Bmf handbuch immobilienertragsteuer


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Bmf handbuch immobilienertragsteuer

Wie ist die ImmoESt in folgenden Fallvarianten zu berechnen? Person zurück: Ist das Wohnungsgebrauchsrecht der 3. In den Fällen a bis c liegt jeweils ein unentgeltliches Rechtsgeschäft vor. Bei Inanspruchnahme liegt ein entgeltliches Rechtsgeschäft vor. Der Zufluss erfolgt erst bei tatsächlicher Kostentragung.

Dies trifft zu siehe dazu unten Abschnitt 1. Trifft es zu, dass bei einem Tauschvorgang nach den Regeln der neuen Grundstücksbesteuerung grundsätzlich 2x GrESt und 2x ImmoESt anfällt, und zwar jeweils vom Verkehrswert der Tauschobjekte? Dies trifft zu. Wie ist eine unentgeltliche Anteilsberichtigung anlässlich der Begründung von Wohnungseigentum oder bei Änderungen der Nutzwerte zu beurteilen?

Werden allerdings Ausgleichszahlungen geleistet, sind die Grundsätze der "Realteilung" zu beachten siehe Abschnitt 1. Stellen Vergleiche über Grenzverläufe von Grundstücken einen steuerlich beachtlichen Tauschvorgang dar?

Dagegen liegt dann ein Tauschvorgang vor, wenn ein unstrittiger und ungünstiger Grenzverlauf durch einen besseren ersetzt wird. Gilt für Optionsverträge, bei denen Liegenschaft und Preis bereits bestimmt sind, deren Frist aber erst nach dem Optionen sind Bedingungen nicht gleichzuhalten. Abzustellen ist stets wie auch bisher bei den Spekulationsgeschäften auf das Verpflichtungsgeschäft.

Das Verpflichtungsgeschäft wird erst bei Ausübung der Option geschlossen, es gilt daher - bei Ausübung der Option nach dem Ergibt sich aus dem Umstand, dass hier ein Tausch fingiert wird, ein steuerpflichtiger Vorgang, der ImmoESt auslöst? Es wird angedacht, die KStR Rz zu ändern. Solange keine Änderung erfolgt, ist diese jedoch weiterhin anzuwenden. Bei Zuwendungen an Rechtsträger, deren Anteile von Gesellschaftern gehalten werden, liegt dagegen ein Einlagevorgang vor und der Tauschgrundsatz kommt zur Anwendung.

In diesen Fällen soll - mit Nichtanwendung des besonderen Steuersatzes einhergehend - keine Verpflichtung zur Entrichtung einer ImmoESt oder besonderen Vorauszahlung bestehen. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob die bisherige Qualifizierung von Rentenvereinbarungen bei der Übertragung von Grundstücken siehe EStR Rz hinsichtlich der Abgrenzung von entgeltlichen und unentgeltlichen Rechtsgeschäften unverändert bleibt.

StabG geänderten Rechtslage. Hinsichtlich der angesprochenen Qualifizierung von Rentenvereinbarungen unter nahen Angehörigen bei der Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern Grundstücken als entgeltlicher oder unentgeltlicher Vorgang gelten Rechtsprechung und Verwaltungspraxis weiter; eine gesetzliche Regelung ist nicht unmittelbar notwendig. Im Zuge einer Ehescheidung werden im Rahmen der Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens das Hälfteeigentum an der Ehewohnung Haus und einer weiteren Eigentumswohnung auf den jeweils anderen Ehegatten und Hälfteeigentümer übertragen.

Wie wird die Bemessungsgrundlage für die Immobilienertragsteuer ermittelt? Es liegt daher ein unentgeltlicher Vorgang vor. Von diesem Grundsatz sind nach den EStR grundsätzlich auch Ausgleichszahlungen umfasst. Hinsichtlich der Höhe der Ausgleichszahlungen besteht keine betragliche Begrenzung.

Es wird ein Grundstück an ein Kind gegen Übernahme der Auszahlungsverpflichtung der Geschwister übergeben Schenkung. Für die steuerliche Behandlung von Grundstückstransaktionen im Zusammenhang mit vorweggenommenen Erbfolgeregelungen oder mit der Durchführung von Erbauseinandersetzungen gelten folgende, allgemeine Grundsätze:. Eine Liegenschaft wird unter Lebenden vom Vater an seinen Sohn übergeben. Der Sohn leistet dafür aus seinem Vermögen Ausgleichszahlungen an seine Schwester.

Fällt eine ImmoESt bei der Schwester, die die Ausgleichszahlungen erhalten hat, an? Vom Vater wird eine Liegenschaft im Wert von 1. Dieser verpflichtet sich im Gegenzug, eine Ausgleichszahlung in Höhe von an seine Schwester zu leisten. Wäre die Liegenschaft zu gleichen Teilen an die erbberechtigten Geschwister übertragen worden, hätte die Tochter einen Anteil im Wert von bekommen. Es liegt daher ein insgesamt unentgeltliches Rechtsgeschäft vor. Dieser verpflichtet sich im Gegenzug, eine Ausgleichszahlung in Höhe von an seine Schwester zu leisten, die zeitgleich Schmuck im Wert von erhält.

Gesamt wird an die Kinder daher Vermögen im Wert von 1. Bei einer fiktiven Aufteilung des Grundstücks hätte die Tochter daher einen Anteil von bekommen. Wenn in einem Übergabevertrag als Gegenleistung vereinbart wird, dass. Es kommt zu keiner Realisierung der stillen Reserven des Grundstücks durch eine Zahlung aus der ursprünglichen Vermögenssphäre des Übernehmers, wodurch diese Aufteilung steuerlich ein unentgeltliches Rechtsgeschäft darstellt.

Es liegt daher kein entgeltlicher Vorgang vor. Bei Zweifeln bezüglich der Wertrelation von Ausgleichszahlung und gemeinem Wert des Grundstückes sind die Wertverhältnisse durch ein Schätzgutachten nachzuweisen. Wie ist die Aufteilung eines Nachlasses im Wege eines Erbübereinkommens zu beurteilen, wenn dabei Grundstücke betroffen sind?

Ein Wertausgleich in Bargeld ist nur dann unschädlich, wenn dadurch am Charakter der Aufteilung nichts geändert wird. Dies ist nur dann der Fall, wenn im Rahmen der Ausgleichszahlung der gemeine Wert der in der Ausgleichszahlung enthaltenen nachlassfremden Mittel den gemeinen Wert der aus dem Nachlass stammenden Mittel nicht übersteigt.

Übersteigen allerdings die erhaltenen nachlassfremden Mittel Sachgüter oder Bargeld die für die Übertragung eines Miteigentumsanteils an einem Nachlassgrundstück erhaltene Quote an anderen Nachlassgegenständen, liegt ein entgeltlicher Vorgang vor siehe EStR Rz In diesem Fall bemisst sich die ImmoESt bzw. A und B sind zu gleichen Teilen Erben des C. Die Verlassenschaft besteht aus 2 Liegenschaften; der Liegenschaft 1 im Wert von 1.

Ohne Aufteilung werden A und B jeweils Hälfteeigentümer der jeweiligen Liegenschaft. Sie kommen aber überein, dass A die Liegenschaft 1 und B die Liegenschaft 2 sowie eine Ausgleichszahlung in Höhe von erhalten soll. B gibt daher seinen Hälfteanteil an Liegenschaft 1 in Höhe von auf und erhält dafür den Hälfteanteil des A an Liegenschaft 2 im Wert von sowie eine Ausgleichszahlung in Höhe von Sie kommen überein, dass A die Liegenschaft 1 und B die Liegenschaft 2 sowie eine Ausgleichszahlung in Höhe von erhalten soll.

Der Pflichtteilsberechtigte erhält in Erfüllung des Pflichtteilsanspruches an Stelle von Geld eine Wohnung aus dem Nachlass. Bei Erben und Pflichtteilsberechtigten gilt: Der Tausch von Immobilien gegen die Pflichtteilsforderung ist als unentgeltlicher Erwerb und nicht als Anschaffung zu sehen EStR Rz a. Eine Liegenschaft wird der Fläche nach unter zwei Miteigentümern geteilt und es werden Zu- und Abschreibungen im Grundbuch durchgeführt.

Im Ergebnis entstehen zwei neue, flächengleiche Grundstücke. In weiterer Folge wird eine der neu vermessenen Liegenschaften an einen Dritten verkauft. Fällt auch für die Teilung der Liegenschaften ImmoESt an? Im Falle von Verschiebungen der Wertverhältnisse ist die "Realteilung" als zweistufiger Vorgang zu werten Aufteilung entsprechend der Wertverhältnisse und nicht nach Fläche : In einem ersten Schritt erfolgt die Aufteilung entsprechend der bisherigen Miteigentumsquote n.

In einem zweiten Schritt erfolgt die Verschiebung der Wertverhältnisse im Rahmen eines entgeltlichen Rechtsgeschäftes. Wird keine Ausgleichszahlung zwischen Fremden geleistet, ist anzunehmen, dass eine wertäquivalente Aufteilung erfolgt "Fremde pflegen sich nichts zu schenken". Erfolgt eine wertverschiebende Aufteilung ohne Ausgleichszahlungen unter nahen Angehörigen, liegt eine Schenkung vor. Zählt die ImmoESt bei überschuldetem Nachlass zu den Masse- oder Konkursforderungen?

Die ImmoESt zählt zu den Kosten der Bewirtschaftung der Masse und somit zu den Masseforderungen. Es handelt sich um eine Forderung eines Dritten, die durch Hingabe einer Immobilie getilgt wird. Daher liegt ein Tausch vor, dh. Eine in Österreich ansässige natürliche Person unbeschränkt einkommensteuerpflichtig in Österreich besitzt ausländisches Immobilienvermögen.

Kommt hier innerstaatlich nach den neuen Regelungen zur Grundstücksbesteuerung ein Progressionsvorbehalt zur Anwendung? Ein Progressionsvorbehalt kommt nicht zur Anwendung besonderer Steuersatz. Ein Progressionsvorbehalt kommt zur Anwendung kein besonderer Steuersatz, progressiver Tarif.

Eine ausländische Kapitalgesellschaft beschränkt körperschaftsteuerpflichtig in Österreich besitzt inländisches Immobilienvermögen. Gibt es gegebenenfalls eine Flächenbegrenzung? Die Übergabe des Objektes erfolgt erst nach ca. Ist das für die Inanspruchnahme der Hauptwohnsitzbefreiung schädlich? Derzeit wird in den EStR ein Toleranzrahmen von 6 Monaten vertreten.

Entscheidend sind grundsätzlich die Begründung des Hauptwohnsitzes und die Aufgabe des Hauptwohnsitzes Einzug oder Auszug. Die Toleranzzeiträume jeweils 1 Jahr sind jedoch nicht für die Erfüllung der zeitlichen Voraussetzungen für die Hauptwohnsitzbefreiung zu berücksichtigen. Ein Alleineigentümer eines Miethauses mit zehn Wohneinheiten hat seinen Hauptwohnsitz seit mehr als 5 Jahren in Top 5.

Das Miethaus wird im Mai parifiziert und Wohnungseigentum wird begründet. Grundsätzlich muss der "Eigenheimcharakter" während des gesamten für die Hauptwohnsitzbefreiung erforderlichen Zeitraumes bestehen. Eine Eigentumswohnung liegt aber erst nach der Parifizierung vor; daher ist die Frist im vorliegenden Fall grundsätzlich nicht erfüllt.

Zeiten vor der Durchführung der Parifizierung sind für die Ermittlung der Dauer der Nutzung der Eigentumswohnung als Hauptwohnsitz heranzuziehen, wenn die Nutzung auf Grundlage eines Anwartschaftsvertrages zum Erwerb von Wohnungseigentum Wohnungseigentumsbewerber erfolgte. A will sein Eigenheim, bei dem die zeitlichen Erfordernisse für die Inanspruchnahme der Hauptwohnsitzbefreiung grundsätzlich erfüllt sind, als Ganzes mit insgesamt 2 Wohnungen verkaufen. Ist die Hauptwohnsitzbefreiung in folgenden Fallvarianten anzuwenden?

Nach derzeitiger Rechtsansicht ist der nicht für eigene Wohnzwecke verwendete Teil von der Befreiung nicht erfasst EStR Rz In Variante 2 liegt kein Eigenheim vor; die Hauptwohnsitzbefreiung ist daher nicht anwendbar. In Variante 3 hat die Nutzung des Gartens keinen Einfluss auf die fehlende Eigenheimeigenschaft: Der Garten ist hinsichtlich der Beurteilung, ob ein Eigenheim vorliegt, unbeachtlich. In welchem Umfang ist der Grund und Boden von der Hauptwohnsitzbefreiung erfasst?

Von der Befreiung sind - bezogen auf die Gesamtgrundstücksfläche und nicht auf den reinen Gartenteil - 1. Dies gilt auch, wenn sich der Parkplatz auf einem gesonderten Grundstück eigene Einlagezahl befindet. Im Zusammenhang mit der Ehescheidung stellt sich die Frage nach der Anwendbarkeit der Hauptwohnsitzbefreiung. Das Wohnungseigentum der Eheleute wurde im Jahr begründet, die Ehescheidung sowie die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens erfolgen in Dabei geht der Hälfteanteil des Gatten an der Eigentumswohnung auf die Ehefrau über, welche die Wohnung weiterhin als Hauptwohnsitz nutzt.

Die Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens ist kein entgeltlicher Vorgang keine Anschaffung; siehe Abschnitt 1. Die Wohnung wird ab vermietet und im Jahr verkauft.

Zum Inhalt Accesskey [1] Zum Hauptmenü Accesskey [2] Zum Untermenü Accesskey [3] Zur Suche Accesskey [4]. Suche Suchen. Oktober Steuersatz Besteuerung vor dem 1. Höhe der Strafen Schlechtes Gewissen — Was kann ich tun? Geldstrafe fällig? Was ist zu beachten? Welche Finanzvergehen gibt es?

Wie läuft ein Finanzstrafverfahren beim Finanzamt oder Zollamt ab? Textfeld zur Dokumentation und internen Zuordnung für welches Grundstück die Berechnung erfolgt. Katastralgemeinde KGNrStadtteil Die Katastralgemeindenummer kann dem Einheitswertbescheid oder dem Grundbuch entnommen werden. In den Städten Linz, Salzburg und Innsbruck sind einige Katastralgemeinden verschiedenen statistischen Stadtteilen zugeordnet.

Für diese Katastralgemeinden sind mehrere Einträge vorhanden, die den statistischen Stadtteilen zugeordnet sind. Je nach Lage des Grundstückes ist der entsprechende Eintrag auszuwählen. Einlagezahl EZ Dieses Textfeld dient in erster Linie der Zuordnung der Berechnung zum jeweiligen Geschäftsfall. Jahr der Entstehung der Steuerschuld der Übertragung Anzugeben ist das Jahr, in dem die Steuerschuld entsteht, oder bei Ausübung der Option das Jahr, in dessen Rechtslage optiert wird.