Online handbuch beweidung


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ISBN: 322269677
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DATEIGROSSE: 19,99

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Online handbuch beweidung

Beweidung spielt im Naturschutz und in der Landschaftspflege eine zunehmend wichtige Rolle. Vielfach besteht der Wunsch bei Verbänden, Gemeinden, Landwirten und engagierten Privatpersonen, durch Beweidung naturschutzfachlich wertvolle Lebensräume zu erhalten oder zu entwickeln. Da häufig wertvolle Biotope beweidet und Fördergelder in Anspruch genommen werden, müssen die erbrachten Leistungen überprüfbar und transparent sein. Das Online -Handbuch Beweidung im Naturschutz zeigt für die unterschiedlichen Naturräume Bayerns geeignete Beweidungsmodelle auf und gibt Informationen über Konzeption, Installation, Durchführung, Begleitung und Kontrolle von Beweidungsprojekten.

Neben Beispielen, wie positive Effekte im Naturschutz durch landwirtschaftliche Nutzung erzeugt werden können, werden Impulse gegeben, wie Weideflächen in die EU-Förderung integriert werden können. Das Online -Handbuch ist kein abgeschlossenes Buch, sondern eine Sammlung zu verschiedenen Themenkomplexen, die ständig aktualisiert wird. Sukzessive wird das Kompendium ergänzt. Sobald ein neues Kapitel fertiggestellt ist, wird Ihnen dieses online als pdf-Datei kostenlos zur Verfügung stehen. Besuchen Sie daher immer wieder diese Seite - es werden bestimmt immer wieder interessante Beiträge für Sie dabei sein.

Das Handbuch wird schrittweise online gestellt. Die Kapitelübersicht und die bereits fertigen Abschnitte finden Sie im vollständigen Inhaltsverzeichnis. Dort bekommen Sie auch Zugriff auf die bereits vorliegenden Kapitel. Werden Sie aktiv! Autoren aus Praxis und Forschung sind herzlich eingeladen, Ihre Beiträge an uns zu richten. Ein Expertengremium prüft die Relevanz und sorgt für fachlich hohe Qualität.

Besuchen Sie auch unsere Online -Datenbank der Beweidungsprojekte: Hier finden Sie Beispielprojekte, Beschreibungen und Ansprechpartner von bereits abgeschlossenen oder aktuell laufenden Beweidungsprojekten in Bayern — eine ideale Ergänzung zum Online -Handbuch.

Bildung und Forschung sind die Aufgaben der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege ANL in Laufen. Die Akademie wurde eingerichtet und gehört zum Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Startseite English Kontakt Impressum Datenschutz Ausschreibungen.

Online -Handbuch: Beweidung im Naturschutz Warum dieses Handbuch? Inhalt des Handbuchs Das Handbuch wird schrittweise online gestellt. Online -Datenbank der Beweidungsprojekte in Bayern Besuchen Sie auch unsere Online -Datenbank der Beweidungsprojekte: Hier finden Sie Beispielprojekte, Beschreibungen und Ansprechpartner von bereits abgeschlossenen oder aktuell laufenden Beweidungsprojekten in Bayern — eine ideale Ergänzung zum Online -Handbuch.

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Diese Seite ist Teil des Online -Handbuchs "Beweidung im Naturschutz". Die weiteren Kapitel finden Sie in der Übersicht. Zur Übersicht. Zitiervorschlag siehe unten. Für ausgesprochen nasse Biotope sind Ziegen jedoch wenig geeignet, sie gelten als empfindlich gegenüber Feuchte und Nässe. Im Vergleich zu Schafen fressen Ziegen in der Krautschicht weniger selektiv.

Eine dauerhafte Beweidung mit Ziegen ohne die völlige Vernichtung vieler Gehölzarten ist schwierig. Oft erweist sich eine Kombination von Ziegen mit anderen Weidetieren wie Rindern oder Schafen als beste Lösung. Die Zäunung von Ziegen ist jedoch aufwendiger als bei den meisten anderen Tierarten.

Gehölze sind ein wesentlicher Nahrungsbestandteil. Alle Fotos: Andreas Zahn. Ziegen wurden bereits im Jahrtausend vor Christus im Nahen Osten und in Afrika aus der Bezoarziege Capra aegagrusbesiedelt trockene Gebirgsgegenden domestiziert und gehören somit zu den ältesten Haustierrassen. Etwa ab 7.

Hier wurden vor allem Milchziegen gehalten. Auf Fleischertrag gezüchtete Rassen sind bis heute sowohl in Mitteleuropa als auch in anderen Regionen der Erde von untergeordneter Bedeutung. Der intensive Gehölzverbiss durch Ziegen ist der wichtigste Grund für ihren Einsatz in der Landschaftspflege. Doch eignen sie sich generell für die Beweidung von Standorten, auf denen Rinder, Pferde und Schafe kein ausreichendes Futter finden würden oder die für diese zu steil beziehungsweise felsig sind.

Ziegen sind Wiederkäuer. Ihre Intelligenz und gute Kletterfähigkeit erschweren jedoch die Haltung. Ziegen sind auch schwieriger zu hüten als Schafe und brechen leichter aus gezäunten Flächen aus. Verwilderte Ziegen leben meist in nach Geschlechtern getrennten Gruppen. Rangkämpfe sind bei Ziegen häufig, rangniedere Tiere stehen in engen Koppeln oder im Unterstand oft unter Stress. Auch Menschen werden mitunter in der gleichen Weise wie Artgenossen angegriffen, was bei gehörnten Tieren gefährlich sein kann.

Je älter der Aufwuchs in der Krautschicht ist, umso mehr Laub wird gefressen RAHMANN Insgesamt nutzen Ziegen ein breiteres Spektrum an Futterpflanzen als Schafe und andere Nutztiere, wobei sie bei hohem Futterangebot stark selektieren, bei geringem Angebot hingegen fast alles fressen RAHMANN Dünne Stämme werden auch niedergedrückt. Die krautige Vegetation wird sehr tief verbissen. So werden dicke Stämme von Esche und Linde zwar in manchen Gebieten gemieden STUMPFin anderen jedoch intensiv geschält ZAHN, persönliche Beobachtungen.

Generell liegen für viele Gehölzarten unterschiedliche Erfahrungen hinsichtlich Verbiss und Schälung vor SCHWABEwobei die Gewöhnung, Beweidungsform und Präferenzen einzelner Tiere sowie die Jahreszeit und die relative Häufigkeit der Baumart eine Rolle spielen. Eiche, Kirsche, Birne und Birke wurden hingegen weniger geschält als Weiden ZAHN, unpubliziert.

Dabei kam es im Laufe von 5 Jahren bei manchen Arten zu einer erheblichen Änderung der Schälintensität. So wurden Eschen mit einem Brusthöhendurchmesser von über 40 cm zunächst stark geschädigt, in den letzten Jahren jedoch von den Ziegen ignoriert. Auch Haselstämmchen wurden lediglich in den ersten Jahren geschält, danach wurden nur noch junge Triebe verbissen. Allgemein wenig verbissen werden Buchs Buxus sempervirensGewöhnliche Berberitze Berberis vulgarisTraubenkirsche Prunus padusSauerkirsche Prunus cerasusAdlerfarn Pteridium aquilinum und Heidekraut Calluna vulgaris.

Auch bestimmte andere Pflanzen wie Kleiner Wiesenknopf Sanguisorba minorVeilchen-Arten Viola spec. Gehölze auf einer Standweide mit Ziegen und Rindern im Landkreis Mühldorf BUND-Naturschutz Kiesgrube. Links: Schälschäden an Eschen nach fünfjähriger Ziegenweide.

Nach massiver Schädigung in den Ersten Jahren überwallen die Wunden, ohne erneut geschält zu werden. Hohe dicke Stämme entwicklen Schirmwuchs, dünnere Stämmchen sterben oberhalb der Schälstelle ab. Austriebe unterhalb der Schälstelle führen zu kugeligen Verbissformen, wie sie aus der Macchie des Mittelmeerraumes bekannt sind. Ziegen werden meist zur Erstpflege, zum Eindämmen und Beseitigen von Gehölzen in bereits verbuschten Biotopen eingesetzt, oft als Ersatz oder als Ergänzung zu manuellen oder maschinellen Eingriffen beziehungsweise zusammen mit anderen Tierarten.

Auf steilen, verbuschten Hängen und in Felsregionen ist Ziegenbeweidung oft die einzige, mit vertretbarem Aufwand langfristig durchführbare Pflegeform. In der Praxis werden die besten Effekte bei der Gehölzbekämpfung mit einer kurzen, aber intensiven Beweidung erzielt, wobei im Winterhalbjahr die Wirkung am besten ist. Stockausschläge werden jedoch im Frühjahr am stärksten geschädigt.

Bei manchen Gehölzen zum Beispiel Robinie führt die Beweidung erst nach etlichen Jahren zum gewünschten Erfolg ZEHM Diese Entwicklung von Stockausschlägen zu Verbissformen, wie sie aus der Macchie des Mittelmeerraumes bekannt sind, zeigen nach einigen Jahren auch Arten wie Liguster, Hartriegel oder Feldulme ZAHN, persönliche Beobachtungen.

Wacholder wird kaum verbissen. Verbissener Wacholder deutet auf eine nicht mehr tiergerechte Haltung hin BAIERLEIN, persönliche Mitteilung. Auf einer Standweide im Landkreis Mühldorf zeigte sich, dass Bäume wie Weiden und Pappeln nach dem Köpfen in 1 bis 2 m Höhe durch den Ziegenverbiss innerhalb eines Jahres vollständig abstarben.

Auf Stock gesetzte Exemplare trieben hingegen wieder aus und überlebten trotz Verbiss langfristig ZAHN, unveröffentlicht. Dickere Bäume sollten daher in mindestens 1 m Höhe abgeschnitten werden, wenn Ziegen sie zum Absterben bringen sollen. Weiden Salix spec auf einer Standweide mit Ziegen und Rindern im Landkreis Mühldorf BUND-Naturschutz Kiesgrube.

In 1 bis 2 m Höhe geköpfte Weiden sind durch Ziegenverbiss abgestorben. Eine in 2,4 m Höhe geköpfte Weide links wird von den Ziegen nicht mehr erreicht und als Kopfweide gepflegt. Bei einer Mischung von Ziegen mit anderen Weidetieren Schafe, Rinder, Pferdekann bei geschickter Steuerung der Beweidung, der Erhalt eines gewissen Gehölzanteils auf der Fläche erreicht werden. Sollen jedoch bestimmte Gehölze zum Beispiel Obstbäume, nach Entbuschung verbliebene Gehölzinseln gar nicht verbissen werden, ist ein oft aufwendiger Schutz mechanisch oder durch Elektrozaun gegen den Verbiss der Ziegen nötig.

Alternativ würde sich für Obstwiesen eine extensive Beweidung mit Schafen in Form einer Hütehaltung anbieten. Ziegen schaffen keine Weiderasen wie zum Beispiel Rinder. Dies ist ein Vorteil im Vergleich zu Schafen. Durch die Beweidungsaktivität der Ziegen kann auch die Moos- und Streuschicht reduziert werden, zum Beispiel in steilem Gelände.

Dies begünstigt die Keimung vieler Pflanzenarten. Nach STAUB werden besonders konkurrenzschwache Arten der Trockenrasen sowie Polsterpflanzen gefördert, wie zum Beispiel. Laut STAUB blühen viele Magerrasenarten Ausnahme: Orchideen zirka 2 bis 3 Wochen nach einer Ziegenbeweidung während der Blütezeit erneut. Auch wirkt der Verbiss durch die Ziegen verjüngend auf Zwergsträucher wie Sonnenröschen Helianthemum nummularium oder Gewöhnliches Nadelröschen Fumana procumbens und begünstigt deren Vermehrung.

Ist der gewünschte Flächenzustand nach der Erstpflege durch reine Ziegenbeweidung erreicht, ist eine Kombination mit anderen Arten wie Rindern, Pferden oder Schafen aufgrund des unterschiedlichen Fressverhaltens je nach Pflegeziel der Fläche teilweise sinnvoller als eine reine Ziegenbeweidung BAIERLEIN, persönliche Mitteilung.

Ziegen schaffen offene Standorte Rohboden, Gesteinniederwüchsige Vegetation und Totholz an schwer zugänglichen Stellen, was für spezialisierte Tierarten wie Reptilien, Heuschrecken und Wildbienen in gewissem Umfang günstig ist.

Doch werden Ziegenweiden nicht gemieden: Soweit zugänglich, hält sich Wild wie Reh, Hase, Fuchs, Fasan und Rebhuhn gerne auf Ziegenweiden oder unmittelbar neben gekoppelten Ziegen auf BÜTTNER ; ZAHN, persönliche Beobachtung. Die Ziegenbeweidung kann als alleinige Erstpflege eingesetzt werden. Es ist wichtig, das Schnittgut nicht flächig verteilt liegen zu lassen. In vielen Fällen kann man daraus hohe Haufen errichten, die wichtige Verstecke für Reptilien ZAHN und Brutplätze für Vögel darstellen.

Dicke Stämme können als Totholz liegengelassen werden. Trocknen die oft dornigen Gehölzabschnitte aus, treten sich die Tiere die harten Dornen ein, die aufgrund ihrer Sprödigkeit abbrechen und sich tief in der Klaue festsetzen. Sollen Gehölze auf einer Fläche stark reduziert werden, so können jedoch reine Ziegenherden in Koppelhaltung oder behirtet zum Einsatz kommen.

Statt Schafen können auch Rinder zum Einsatz kommen, die deutlich weniger selektiv fressen, was besonders auf Standweiden wichtig ist. Ebenso ist eine Kombination mit Pferden oder Eseln möglich. Bei kurzen Beweidungszeiten und hoher Besatzdichte Umtriebsweidehaltung oder Behirtung ist der Pflegeeffekt, zum Beispiel bei verbuschenden Tockenrasen, hoch.

Die Einzelflächen sollten nur 1- bis 2-mal pro Jahr beweidet werden, wobei botanisch hochwertige Standorte zwischen Aufwuchs und Samenreife der Zielarten nicht beziehungsweise nicht jedes Jahr beweidet werden sollten. Wo eine schnelle effektive Gehölzreduktion im Vordergrund steht, sollten jedoch 2 bis 3 Weidegänge pro Jahr erfolgen MARQUART Mit einer geschickten Umtriebsweide kann man Ziegen dazu bringen, auch Altgras oder Problempflanzen zu fressen.

Während PERRENOUD et al. Eine Standbeweidung mit Ziegen auf felsigen Standorten wird derzeit erprobt, wobei die ersten Ergebnisse auch im Hinblick auf gefährdete Arten der Krautschicht erfolgsversprechend sind ELIAS et al. Auch auf Standweiden in botanisch weniger wertvollen Habitaten Kiesgrubendie durch andere Arten Rinder gepflegt werden, kann die ergänzende Haltung von Ziegen zur Gehölzreduktion sinnvoll sein ZAHN, persönliche Beobachtungen.

Da Ziegen an den höchsten Punkten der Koppeln lagern, sollten sich hier keine naturschutzfachlich sensiblen Bereiche befinden Berücksichtung bei der Parzellierung. Eine zusätzliche mechanische Reduktion der Gehölze kann als Ergänzung zur Ziegenbeweidung in bereits stark verbuschten Lebensräumen in Einzelfällen erforderlich werden, zum Beispiel wenn die Gehölze schon so hoch sind, dass sie nur durch Schälen und nicht nur durch Verbiss geschädigt werden sollen, was nicht zu jeder Jahreszeit und nicht bei allen Gehölzarten in ausreichendem Umfang erfolgt.

Da sich Ziegen auf maschinell vorgepflegten Flächen häufig Dornen in die Klauen eintreten, kann eine Vorpflege durch Ziegen und ein Nachschalten der maschinellen Pflege nach einigen Jahren erwogen werden KORN ; STAUB Allerdings schädigt der Verbiss stockausschlagende Gehölze besonders effektiv. Eine Alternative kann eine anfängliche Beweidung im Herbst oder Winter sein, da Ziegen zu dieser Zeit besonders stark schälen und so viele Gehölze zum Absterben bringen.

Dickere Stämme können in 1 bis 2 m Höhe geköpft werden siehe oben. Ziegen beim Verbiss geköpfter Weiden in der Kiesgrube des BUND Naturschutz im Landkreis Mühldorf. Aus den beim Köpfen anfallenden Ästen wurden Haufen errichtet Hintergrunddie sich als essentiell für die lokale Zauneidechsenpopulation erwiesen haben. Die geköpften Weiden starben innerhalb eines Jahres ab. Für einen wüchsigen Standort ist die doppelte Anzahl angemessen. Über das Jahr hinweg kann demnach von zirka 3 bis 6 Mutterziegen plus Lämmer pro ha ausgegangen werden, wobei auf nährstoffarmen Flächen eher der untere Wert realistisch ist.

STAUB empfiehlt für verbuschte Trockenrasen nach Erfahrungen am Kaiserstuhl eine jährliche Beweidung von 2-mal 10 bis 14 Tage mit zirka 7,3 GV beziehungsweise 25 Ziegen auf 0,5 ha mehr als 8 Wochen Weidepausewobei die angestrebte Gehölzreduktion erst nach einigen Jahren erreicht wird. Ziegen sollten möglichst im natürlichen Herdenverband in Kleingruppen 20 bis maximal 50 Tiere gehalten werden.

Ist dies nicht möglich, ist zumindest die Haltung in stabilen Leistungs- oder Altersgruppen ratsam. Dienen Ziegen nur der Landschaftspflege ist also keine Vermarktung beabsichtigtist die langfristige Haltung einiger kastrierter und daher ruhiger und weniger streng riechender Böcke gegebenenfalls zusammen mit einer anderen Tierart eine Option. Meist werden jedoch Herden aus weiblichen Ziegen mit ihren Lämmern gegebenenfalls mit Deckbock oder reine Gruppen aus jungen Böcken gehalten.