Handbuch neuere geschichte


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Handbuch neuere geschichte

Das bedeutendste Standardwerk zur deutschen Geschichte in 24 Bänden als völlig überarbeitete Neuauflage. Im Laufe eines Jahrhunderts ist der Gebhardt zum bedeutendsten Handbuch der deutschen Geschichte geworden. In ihm resümiert und reflektiert jede Historikergeneration. Zahlungsmethoden PayPal nicht AbosKreditkarte, Rechnung weitere Infos.

Versandkostenfreie Lieferung nach D, A, CH in D, A, CH inkl. Neue Bücher Bestseller bald erscheint Literatur Gegenwartsliteratur Moderne Klassiker Klassiker COTTA Bald erscheint. Tolkien Der Hobbit Tad Williams Patrick Rothfuss Anthony Ryan Weitere Autoren Hobbit Presse - Paperback Bald erscheint Tolkien Times Über die Hobbit Presse. Gegenwartsliteratur Literarischer Krimi Tropen-Sachbuch Über Tropen Bald erscheint. Neue Bücher Bestseller bald erscheint Schattauer Reihe Wissen und Leben Skillstrainings bald erscheint.

Psychotherapie allgemein Psychoanalyse Psychologie Verhaltenstherapie Kinder- und Jugendliche Systemische Therapie Bindungstheorie Trauma Körperorientierte Verfahren Heil- Pädagogik. Zertifizierte Bücher. Klett-Cotta Blog Hobbit Presse Blog. Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte Das bedeutendste Standardwerk zur deutschen Geschichte in 24 Bänden als völlig überarbeitete Neuauflage. Bände Das Projekt Editionsplan Vorwort Subskription Ergebnisse pro Seite 10 20 Sortierung Sortieren nach … Erscheinungsdatum aufwärts Erscheinungsdatum abwärts Buchtitel aufwärts Buchtitel abwärts.

Christian Hesse Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 7b Synthese und Aufbruch Versandkostenfrei nach D, CH, A; hier inkl. Michael Grüttner Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 19 Das Dritte Reich — Ab schalteten die Nationalsozialisten ihre politischen Gegner aus und entmachteten die anfangs einflussreichen nationalkonservativen Bündnispartner. Michael Menzel Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 7a Die Zeit der Entwürfe Die Übergangsepochen vom Hoch- zum Spätmittelalter: kühn und in sich zerrissen, innovativ und meditativ, suchend und genial wie wenige Epochen.

Wolfgang Benz, Ursula Büttner Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 18 Der Aufbruch in die Moderne - das Weimar - die überforderte Republik Knapp, anschaulich und auf das Wesentliche konzentriert schildert der renommierte Zeithistoriker Wolfgang Benz das Jahrhundert als den eigentlichen Aufbruch in die Moderne.

Hans-Werner Hahn, Helmut Berding Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Wolfgang Benz, Michael F. Scholz Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 22 Deutschland unter alliierter Besatzung -Die DDR - Dieser Band bietet eine moderne Darstellung der Nachkriegszeit und der vier Jahrzehnte dauernden Geschichte der DDR. Nach der Kapitulation wurde Deutschland von den vier Mächten in Zonen geteilt und gemeinsam verwaltet.

Aus den Entscheidungen gingen bis zum Oktober die Bundesrepublik und die DDR hervor. Gerd Althoff, Hagen Keller Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 3 Die Zeit der späten Karolinger und der Ottonen Im Jahrhundert vollzogen sich Entwicklungen, die für die spätere deutsche Geschichte folgenreich waren. Aus dem konfliktreichen Zerfallsprozess des Karolingerreiches entstanden neue herrschaftliche Gebilde, die später als Frankreich und Deutschland Kontinuität gewannen.

Wolfgang Stürner Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 6 Dreizehntes Jahrhundert Der Stauferkaiser Friedrich II. Johannes Burkhardt Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 11 Vollendung und Neuorientierung des frühmodernen Reiches Statt Zersplitterung erkennt die neuere Forschung wegweisende Organisationsperspektiven - föderale, partizipatorische, rechtsstaatliche und friedenssichernde.

Die analytische Gesamterzählung verfolgt die institutionelle Vollendung des frühmodernen Reiches in den Gefährdungen europäischer Kriege und bilanziert die Leistungen des politischen Systems. Hartmut Boockmann, Heinrich Dormeier Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte.

Band 8 Konzilien, Kirchen- und Reichsreform - Edgar Wolfrum Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 23 Die Bundesrepublik Deutschland Eine moderne, multiperspektivische Gesamtdarstellung der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; gleichgewichtig behandelt Edgar Wolfrum Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Mentalitäten.

Zugleich bettet er die Geschichte der Bundesrepublik in die europäische und internationale Geschichte der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ein. Rudolf Schieffer Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Walter Demel Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 12 Reich, Reformen und sozialer Wandel, - Rolf-Dieter Müller Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte.

Band 21 Der Zweite Weltkrieg Der Band bietet auf der Basis der Forschungen der letzten Jahrzehnte die erste, umfassende Gesamtdarstellung des Zweiten Weltkriegs aus deutscher Sicht. Alfred Haverkamp, Friedrich Prinz Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte.

Band 1 Perspektiven des Mittelalters. Europäische Grundlagen deutscher Geschichte, 4. Volker R. Berghahn Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 16 Das Kaiserreich Der Autor bietet in diesem Band eine Geschichte des Deutschen Kaiserreichs in allen ihren Aspekten. Alfred Haverkamp Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 5 Zwölftes Jahrhundert Friedrich Lenger Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte.

Jürgen Kocka Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 13 Das lange Das bedeutendste Standardwerk zur deutschen Geschichte in 24 Bänden - neu aufgelegt. Wolfgang Mommsen Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 17 Die Urkatastrophe Deutschlands. Der erste Weltkrieg Neu: Neuerscheinungen Literatur Frühjahr Termine alle Do Unser Service für Sie Zahlungsmethoden PayPal nicht AbosKreditkarte, Rechnung weitere Infos.

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Das anspruchsvolle Handbuch ist mit Einschränkungen auch für historische Laien verständlich; es richtet sich nicht zuletzt an Studierende der Geschichtswissenschaft für eine erste fachliche Orientierung. Seinen Kollegen wollte er ein praktisches Handbuch über die wichtigsten Daten und Entwicklungen der deutschen Geschichte an die Hand geben.

Die 2. Auflage ist vonherausgegeben von Ferdinand Hirsch —Aloys Meister — und Robert Holtzmann —die damals bereits damit begannen, mehr und mehr Universitätslehrer hinzuzuziehen. Die 3. Auflage ist vondie 4. Ab der 6. Die 7. Auflage von unter Robert Holtzmann bestand wieder aus zwei Bänden. Der Mediävist Herbert Grundmann strukturierte das Werk völlig neu. Die 8. Auflage kam — in vier Bänden beim Stuttgarter Union-Verlag heraus.

Die 9. Sie erschien zwischen und in vier Bänden beim Union Verlag und im Klett Verlag. Der vierte Band war in zwei Teilbände gegliedert. Herausgeber war wiederum Herbert Grundmann. Zwischen und wurde auch eine bändige Taschenbuchausgabe dieser Auflage bei dtv herausgebracht.

Auflage erschienen bis Auflage hat als ereignisgeschichtliches Kompendium heute noch eine gewisse Berechtigung, die Auflage verfolgt einen anderen Ansatz. Von dieser Ausgabe erschien bei dtv eine Taschenbuchausgabe: [5]. Die Auflage erscheint beim Klett-Cotta Verlag und ist eine abermalige Neukonzeption, mit anderen Autoren als bei der 8. Herausgeber sind vier Professoren: der Mediävist Alfred Haverkampder Frühneuzeitler Wolfgang Reinhardder Sozialhistoriker Jürgen Kocka und der Zeitgeschichtler Wolfgang Benz.

Es wird zwischen vier Epochen unterschieden:. Zusammen mit einem allgemeinen Abschlussband, der auch das Gesamtregister enthält, werden es 24 Bände sein Stand: März Für ein breites Publikum solle der Stand der deutschen Geschichtsforschung gezeigt werden. Weiter meinen die Herausgeber in ihrem Vorwort:.

Alfred Haverkamp: Perspektiven des Mittelalters ; Friedrich Prinz : Europäische Grundlagen deutscher Geschichte, 4. Klett-Cotta, StuttgartSeiten, ISBN Er konstatiert, dass die Geschichtswissenschaft sich seit der Publikation der 9. Hagen KellerGerd Althoff : Die Zeit der späten Karolinger und der Ottonen. Krisen und Konsolidierungen — Demgegenüber mache die Darstellung von Keller und Althoff deutlich, dass die Herrscher des Hanna Vollrath : Das Reich der Salier — Lebenswelten und gestaltende Kräfte — Klett-Cotta, Stuttgartca.

Alfred Haverkamp: Zwölftes Jahrhundert — Haverkamp, ein souveräner Kenner der Materie, arbeitete die neueste Literatur ein. Seine Darstellung sei notgedrungen hochkonzentriert und richte sich daher eher an Leser mit Vorwissen als an diejenigen, die eine erste Orientierung suchen.

Der Rezensent lobt die sorgfältige Lektorierung. Wolfgang Stürner : Dreizehntes Jahrhundert — Der Rezensent Martin Kaufhold lobt den Band in einer Besprechung für das Deutsche Archiv für Erforschung des Mittelalters. Als vielfach ausgewiesener Kenner der Geschichte Friedrichs II.

Seine Kenntnisse und sein immer abgewogenes Urteil verleihen dem Band einen fundierten Charakter. Michael Menzel : Die Zeit der Entwürfe — Die klassische Politik- und Ereignisgeschichte, die noch in der 9. Auflage dominiert habe, nehme im vorliegenden Band nur etwa ein Drittel des Raumes ein.

Christian Hesse : Synthese und Aufbruch — Hartmut BoockmannHeinrich Dormeier : Konzilien, Kirchen- und Reichsreform — Martina Hartmann verweist auf die Leistung Dormeiers, der ein älteres Manuskript des verstorbenen Boockmann aktualisieren und korrigieren musste. Wegen seiner Fülle an weiterführender Literatur sei der Band für Spezialisten von Interesse, verliere aber auch die Studenten nicht aus dem Blick.

Erläutert werde beispielsweise, warum zunächst nicht die Erfindung des Buchdrucks, sondern des Papiers wichtiger war. Wolfgang Reinhard : Probleme deutscher Geschichte —; Reichsreform und Reformation — Prägnant an der Darstellung von Lanzinner sei die Neubewertung des Alten Reiches und seiner Institutionen.

Überhaupt findet Duhamelle gut, dass die im vorherigen Gebhardt vernachlässigte Frühe Neuzeit mehr Raum erhalte, was auch die Entwicklung der Lehrstühle seit damals widerspiegele. Helga Schnabel-Schüle PERFORM über Sehepunkte glaubt nicht, dass der Band mit seinen vielen nicht erklärten Fachausdrücken vor allem im ersten Teil wirklich einem breiten Publikum zugänglich ist. Die Kritikpunkte seien aber nicht den Autoren, sondern der Konzeption des Handbuches anzulasten.

Gefallen hat Duchhardt, wie im Band die Forschung in ihren Tendenzen und Defiziten diskutiert werde, auch da biete Lanzinner mehr als Schormann. Der Wert des Bandes liege in der Verlässlichkeit der Fakten und die Aufarbeitung des Forschungsstandes. Johannes Burkhardt : Vollendung und Neuorientierung des frühmodernen Reiches — Walter Demel : Reich, Reformen und sozialer Wandel — Jürgen Kocka : Das lange Die Stärken des Bandes lägen in den sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Passagen, detailliertere kultur- und politikgeschichtlichen Ausführungen dürfe der Leser nicht erwarten.

Da aber Vorwissen vorausgesetzt sei, seien Studienanfängern zunächst andere Werke zu empfehlen. Dementsprechend hoch sei ihr Anspruch, die Sozial- Kultur- und Wirtschaftsgeschichte zu integrieren. Das sei im vorliegenden Band gelungen, die Politikgeschichte beginne gar erst auf Seite Dagegen fielen die übrigen Teile ab.

Konventionell und wenig inspirierend nennt der Rezensent die Gliederung dort, und teilweise sei die ältere, Bismarck entschuldigende nationalliberale Deutung übernommen worden. Gelungen wiederum sei hingegen das Kapitel über Bildung, Wissenschaft und Kultur, die ethnischen Minderheiten kämen aber zu kurz.

Für Studierende könne die gut lesbar Überblicksdarstellung besonders empfohlen werden, trotz einiger zu speziellen Formulierungen. Volker Berghahn : Das Kaiserreich — Frank Becker Sehepunkte sieht im neukonzipierten Band eher ein Lesebuch als ein Nachschlagewerk. Bei aller Kompaktheit und Faktensättigung sei die Darstellung gefällig formuliert.

Der in New York lehrende Autor profitiere offenkundig von der angelsächsischen Schule. Innovativ im Aufbau des Bandes sei die Integration von Politikgeschichte und Sozialgeschichte. Die Politik rücke sogar an die letzte Stelle. Vielversprechend sei auch die breite Themenpalette.

Das Bild, das Berghahn vom Kaiserreich zeichne, sei jedoch wenig differenziert immer noch das eines autoritären Obrigkeitsstaates, mit dem Reichstag als pseudo-demokratischem Feigenblatt. Wolfgang Mommsen : Die Urkatastrophe Deutschlands. Der Erste Weltkrieg — Am Band zum Ersten Weltkrieg von Wolfgang Mommsen lobt Rudloff, wie Mommsen die Fäden der Forschung auf nur Seiten souverän zusammenziehe.

Neben anderen Ursachen, die den Krieg unvermeidlich gemacht hätten, nenne Mommsen immer noch die umstrittene Sozialimperialismus-These: Die Eliten hätten die Zuflucht im Kriege gesucht, um innenpolitische, gesellschaftliche Reformen zu vermeiden. In H-Soz-u-Kult weist Jost Dülffer zunächst darauf hin, der Imperialismusforscher Wolfgang J. Mommsen gehöre zu den Wiederentdeckern des Ersten Weltkrieges als Themengebiet der jüngeren Geschichte.

Der Gebhardt-Band gebe einen guten Überblick, beziehe Vor- und Nachgeschichte sowie die internationale Situation ein, nehme aber auch das Militärische und die Kriegstechnik ernst. Dülffer findet übrigens den Preis des Bandes für Studierende eher zu hoch. Wolfgang BenzUrsula Büttner : Der Aufbruch in die Moderne — das Weimar — die überforderte Republik — Jahrhundert seit dem Ende des Ersten Weltkriegs beschäftigt.

Den Hauptteil des Buches bildet auf Textseiten Ursula Büttners Darstellung der Weimarer Republik. Das Urteil des Rezensenten Andreas Rödder in der Historischen Zeitschrift fällt uneinheitlich aus. Michael Grüttner : Das Dritte Reich — Mehr kann man von einem Handbuch nicht erwarten. Der hohe Anspruch des Gebhardt, den Stand der deutschen Geschichtsforschung und -schreibung zu resümieren und zu reflektieren, wird vorbildlich erfüllt.

Dieter Pohl : Der Holocaust — Nationalsozialistische Rassenpolitikin Vorbereitung. Rolf-Dieter Müller : Der Zweite Weltkrieg — Müller lasse die Kriegsphase — endlich zu ihrem Recht kommen.