Handbuch siemens s7 300


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Handbuch siemens s7 300

Anleitungen Marken Siemens Anleitungen Steuerung Simatic S Betriebsanleitung Siemens SIMATIC S Betriebsanleitung Cpu 31xc und cpu 31x: aufbauen. Seite von Vorwärts. SIMATIC S CPU 31xC und CPU 31x: Aufbauen. Inhalt sverzeichnis. Verwandte Anleitungen für Siemens SIMATIC S Steuergeräte Siemens simatic S Handbuch Seiten.

Steuergeräte Siemens SIMATIC S Betriebsanleitung Cpu 31xc und cpu 31x: aufbauen Seiten. Mpi-schnittstelle onboard umfangreiche integrierte systemdiagnose; unterstützt optimal den einsatz von simatic; engineering tools Seiten. Seite 2 Das Gerät darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehenen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. Des Weiteren lernen Sie die Werkzeuge kennen, mit denen Sie Fehler in Hard- und Software diagnostizieren und beseitigen können.

Seite 4 6ESELAB0 V2. Hinweis Wir behalten uns vor, neuen Baugruppen bzw. Baugruppen mit neuerem Erzeugnisstand eine Produktinformation beizulegen, die aktuelle Informationen zur Baugruppe enthält. CPU 31xC und CPU 31x: Aufbauen Seite 7: Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 8 Inhaltsverzeichnis 4. Seite 9 Inhaltsverzeichnis In Betrieb nehmen Seite 10 Inhaltsverzeichnis Seite 11 Inhaltsverzeichnis Blitz- und Überspannungsschutz Seite Wegweiser Dokumentation S Wegweiser Dokumentation S Einordnung in die Dokumentationslandschaft Einordnung in die Dokumentationslandschaft Die folgenden Dokumentationen sind Teil des Dokumentationspakets zur S Seite 14 Wegweiser Dokumentation S 1.

Seite 15 Wegweiser Dokumentation S 1. Seite 17 Wegweiser Dokumentation S 1. Seite 18 Wegweiser Dokumentation S 1. Welches Speicherkonzept ist für meine Anwendung CPU 31xC und CPU 31x: Speicherkonzept am besten geeignet? Technische Daten Wie werden Micro Memory Cards eingebaut und CPU 31xC und CPU 31x: In Betrieb nehmen — Seite 19 Wegweiser Dokumentation S 1. Wie kann ich Bedienung und Beobachtung jeweiligen Gerätehandbuch: realisieren?

Welche Möglichkeiten bieten mir hochverfügbare Seite 20 Wegweiser Dokumentation S 1. Seite Reihenfolge Einer Installation Reihenfolge einer Installation Wir zeigen Ihnen zunächst, in welcher definierten Reihenfolge Sie die Installation Ihres Systems vornehmen müssen. Vorgehensweise bei der Installation Grundregeln für den störungsfreien Betrieb des S7-Systems Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten nennen wir an dieser Stelle nur Grundregeln für den elektrischen und mechanischen Aufbau.

Seite 22 Reihenfolge einer Installation Verändern des Aufbaus eines bestehenden S7-Systems Wollen Sie den Aufbau eines bestehenden Systems nachträglich verändern, gehen Sie bitte entsprechend oben genannter Schritte vor. Hinweis Wenn Sie nachträglich eine Signalbaugruppe einbauen, dann beachten Sie bitte die relevanten Informationen der jeweiligen Baugruppe. Verweis SIMATIC Beachten Sie auch die Beschreibung der einzelnen Baugruppen im Handbuch Das PG und die CPU verbinden Sie über das PG-Kabel.

Seite Übersicht Der Wichtigsten Komponenten Einer S Komponenten der S 3. Die wichtigsten Komponenten und deren Funktion sind nachfolgend aufgeführt. Tabelle Komponenten einer S Komponente Funktion Seite 25 Komponenten der S 3. Seite 26 Komponenten der S 3. PROFIBUS-Subnetzes Switch Über einen Switch engl. Schalter verbinden Sie Teilnehmer im Ethernet miteinander.

Seite Grundlagen Zur Projektierung Projektieren 4. Der Zugang zu den Gehäusen, Schränken oder elektrischen Betriebsräumen darf nur für unterwiesenes oder zugelassenes Personal möglich sein. Seite 29 Projektieren 4. Bauen Sie CPU und Stromversorgung immer links bzw. Seite 31 Projektieren 4. Befestigen Sie den Haltebügel Bestell-Nr. Seite Anordnung Der Baugruppen Auf Einem Einzigen Baugruppenträger Projektieren 4. Gründe für die Verwendung eines einzigen Gründe für die Aufteilung auf mehrere Baugruppenträgers Baugruppenträger Seite Anordnung Der Baugruppen Auf Mehreren Baugruppenträgern Projektieren 4.

Anordnung der Baugruppen auf mehreren Baugruppenträgern Ausnahme Mit den CPUs und C ist nur ein einzeiliger Aufbau auf einem Baugruppenträger möglich! Einsatz von Anschaltungsbaugruppen Planen Sie einen Aufbau auf mehreren Baugruppenträgern, benötigen Sie Seite 35 Projektieren 4. Seite 36 Projektieren 4. Seite Auswahl Und Aufbau Von Schränken Die aus einem Schrank abführbare Verlustleistung richtet sich nach der Bauart des Schrankes, dessen Umgebungstemperatur und nach der Anordnung der Geräte im Schrank.

Verweis Verlustleistung Nähere Informationen zur abführbaren Verlustleistung finden Sie in den Siemens-Katalogen. Seite 38 Projektieren 4. Seite 39 Projektieren 4. Sie finden darin das angewandte Prinzip der Wärmeabführung sowie überschlägig die maximal abführbare Verlustleistung und die Schutzart.

Tabelle Schranktypen Nicht geschlossene Schränke Geschlossene Schränke Durchzugsbelüftung Seite Beispiel: Auswählen Eines Schrankes Projektieren 4. Seite 42 Projektieren 4. Seite S Mit Geerdetem Bezugspotenzial Aufbauen Projektieren 4. Hinweis Im Auslieferungszustand besitzt Ihre CPU bereits ein geerdetes Bezugspotenzial.

Seite S Mit Erdfreiem Bezugspotenzial Aufbauen Nicht Cpu 31Xc Projektieren 4. Hinweis Eine S mit einer CPU 31xC können Sie nicht erdfrei aufbauen. Anwendung In ausgedehnten Anlagen kann die Anforderung auftreten, die S z. Seite Potenzialgetrennte Oder Potenzialgebundene Baugruppen Projektieren 4.

Potenzialgetrennte Baugruppen Beim Aufbau mit potenzialgetrennten Baugruppen sind die Bezugspotenziale von Steuerstromkreis M und Laststromkreis M galvanisch getrennt. Seite 46 Projektieren 4. Die Erdverbindung wird bei der CPU 31xC automatisch hergestellt 1. Potenzialgebundene Baugruppen Beim Aufbau mit potenzialgebundenen Baugruppen sind die Bezugspotenziale von Steuerstromkreis M und Analogkreis M galvanisch nicht getrennt. Seite 48 Projektieren 4. Seite 49 Projektieren 4.

Durch dieses gemeinsame Bezugspotenzial Erde ist eine einwandfreie Funktion gewährleistet. Hinweis nicht gültig für die CPU 31xC Wenn Sie Erdschlüsse lokalisieren wollen, dann sehen Sie am Lastnetzgerät Klemme L— bzw. Seite Übersichtsbild: Erdung Projektieren 4. Die PS versorgt neben der CPU auch den Laststromkreis für die DC 24 V-Baugruppen. Anmerkung: Die dargestellte Anordnung der Versorgungsanschlüsse entspricht nicht der tatsächlichen Anordnung; Seite 51 Projektieren 4. Seite Auswahl Der Laststromversorgung Tabelle Eigenschaften von Laststromversorgungen erforderlich für Reihe 6EP1 haben diese Eigenschaft.

Seite 53 Projektieren 4. Hinweis Die dargestellte Anordnung der Versorgungsanschlüsse entspricht nicht der tatsächlichen Anordnung; Seite Subnetze Projektieren Projektieren 4. Seite 55 Projektieren 4. Den Anschluss an Industrial Ethernet können Sie bei einer S über eine PROFINET-Schnittstelle oder Kommunikationsprozessoren realisieren.

Seite Mpi- Und Profibus-Subnetze Projektieren Projektieren 4. Seite 57 Projektieren 4. Seite 58 Projektieren 4. Seite Schnittstelle Mpi Multi Point Interface Projektieren 4. Vergeben Sie also an die in das PROFIBUS-Subnetz eingebundenen PGs andere PROFIBUS-Adressen. PROFIBUS DP: Elektrischer Leiter oder Lichtwellenleiter?

Seite 60 Projektieren 4. Verbinden Sie keine weiteren Teilnehmer z. OP, TP im laufenden Betrieb mit dem MPI-Subnetz, da sonst die übertragenen Daten durch Störimpulse verfälscht werden oder Globaldaten-Pakete verloren gehen können. Seite Schnittstelle Profibus Dp Projektieren 4. Seite 62 Projektieren 4.

Manuals Brands Siemens Manuals Controller Simatic S Manual Siemens SIMATIC S Manual Automation system, module data. Quick Links Download this manual See also: Reference ManualFunction Manual. SIMATIC S S Module data.

The following supplement is part of this documentation:. Related Manuals for Siemens SIMATIC S Control Unit Siemens S Installation And Operating Manual pages. Controller Siemens S Configuration Manual pages. Connection of the sinamics s to the technology cpu pages. The remaining trademarks in this publication may be trademarks whose use by third parties for their own purposes could violate the rights of the owner.

SIEMENS reserves the right of including a product information for each new module, and for each module of a later version. Page 4 Preface Position in the overall documentation structure The following documentation forms part of the S documentation package.

Name of the manual Description Manual Control and display elements, communication, memory Page 7: Table Of Contents Table of contents Preface Page 8 Table of contents 3. Page 9 Table of contents Priniples of analog value processing Page 10 Table of contents Analog input module SM ; AI 8 x 16 Bit; 6ESNFAB Page 11 Table of contents 6.

Page 12 Table of contents Parameters of analog output modules A A. A Diagnostics data of signal modules B-1 Evaluating diagnostic data of signal modules in the user program B-1 Structure and content of diagnostics data bytes 0 to Page 13 Table of contents Table Digital output modules Page 16 Table of contents Table Assignment of SM ; AI 8 x RTD channels to channel groups Page 17 Table of contents Table A-8 Operating mode codes of SM ; AI 8 x RTD A Table A-9 Noise suppression codes of SM ; AI 8 x RTD A Table A Measuring range codes of SM ; AI 8 x RTD A Table A Temperature coefficient codes of SM ; Page 20 General technical data 1.

Page 21 General technical data 1. FM certification Factory Mutual Research FM to Approval Standard Class Number, APPROVED for use in Class I, Division 2, Group A, B, C, D Tx; Class I, Zone 2, Group IIC Tx to EN Electrical apparatus for potentially explosive atmospheres; Page 22 General technical data 1.

Page Electromagnetic Compatibility General technical data 1. The S modules also satisfy requirements of EMC legislation for the European domestic market. Page 24 General technical data 1. Page Shipping And Storage Conditions For Modules And Backup Batteries General technical data 1.

The data below apply to modules shipped or put on shelf in their original packing. The modules are compliant with climatic conditions to IECClass 3K7 storageand with IECClass 2K4 shipping. Mechanical conditions are compliant with IECClass 2M2. Page Mechanical And Ambient Climatic Conditions For S Operation General technical data 1. The operating conditions surpass requirements to DIN IEC Page 27 General technical data 1. Condition tested Test Standard Comment Vibration Vibration test to IEC Page Information On Insulation Tests, Protection Class, Degree Of Protection And Rated Voltage Of The S General technical data 1.

Page Siplus S Modules General technical data 1. Page 30 In addition, we included the order numbers of the corresponding "standard" modules to support project design. You can refer to specifications and technical data in the special "standard" module section. Page Mechanical And Climatic Environmental Operating Conditions For Siplus S Modules General technical data 1. Test of mechanical environmental conditions The table provides information on the type and scope of the test of mechanical environmental conditions for SIPLUS S modules.

Page 32 General technical data 1. Power supply modules This chapter contains the technical data of the S power supply modules. Page 34 Power supply modules 2. Page Power Supply Module Ps ; 2 A; 6EsBaAa0 Power supply modules 2. Page 37 Power supply modules 2. Page 39 Power supply modules 2. Page Ps ; 5 A Power Supply Module; 6EsEaxAa0 Power supply modules 2.

Page 41 Power supply modules 2. Page 43 Power supply modules 2. Page 44 Power supply modules 2. Page Ps ; 10 A Power Supply Module; 6EsKaAa0 Power supply modules 2. Page 47 Power supply modules 2. Page 48 Power supply modules 2.

Page Digital Modules You will find information about installation and wiring in Operating Instructions S, CPU 31xC, and CPU 31x: Installation. Further information The structure of parameter sets data records 0, 1 and is described in the system data section of the appendix. Page Module Overview Digital modules 3.

This overview supports you in selecting a module to suit your requirements. Overview of properties The table below shows essential properties of the digital input modules Table Digital input modules: Module Page Table Digital Output Modules Digital modules 3. Overview of properties The table below shows the essential properties relay output modules Page Table Digital Io Modules Digital modules 3. Page Steps In Selecting And Commissioning The Digital Module Digital modules 3.

Although this sequence is suggested, you may nonetheless carry out specific steps, or install or commission other modules, at your own time for example, assigning parameters to the module. Page Programming Digital Modules Digital modules 3. You can program the properties of certain modules. Page Diagnostics Of Digital Modules Digital modules 3. Page How To Protect Digital Modules From Inductive Overvoltages Digital modules 3.

Examples of this are relay coils and contactors. Integrated overvoltage protection The digital output modules of S have integrated overvoltage protection equipment. Extra overvoltage protection Inductive reactances should only be configured with extra overvoltage protection equipment in the following instances Page 59 Digital modules 3. Page Digital Input Module Sm ; Di 32 X Dc 24 V; 6EsBlAa0 Digital modules 3. Page 61 Digital modules 3.

Technical data of SM ; Page Digital Output Module Sm ; Di 32 X Ac V; 6EsElAa0 Digital modules 3. Page 63 Digital modules 3. Page 64 Digital modules 3. Page Digital Input Module Sm ; Di 16 X Dc 24 V; 6EsBlAa0 Digital modules 3. Page 66 Digital modules 3. Page Digital Input Module Sm ; Di 16 X Dc 24 V High Speed; 6EsBhAa0 Digital modules 3.

Page 68 Digital modules 3. Page Digital Input Module Sm ; Di 16 X 24 Vdc; With Hardware And Diagnostic Interrupts 6EsBhAb0 Digital modules 3. Page 70 Digital modules 3. Page 71 Digital modules 3. Page 72 Digital modules 3. Page Isochronous Mode Digital modules 3. Page 74 Digital modules 3. Page Parameters Of Sm ; Di 16 X Dc 24 V Digital modules 3. Page Table Assigning Interrupt Parameters To The Inputs Of Sm ; Di 16 X Dc 24 V Digital modules 3. You will need the channel group number to set the SFC parameters in the user program.

Table Assigning interrupt parameters to the inputs of SM ;