Vmware player handbuch


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Vmware player handbuch

Auf diesem lassen sich wie auf einem normalen PC beliebige Betriebssysteme und Anwendungen installieren. Ihr Internetzugang und angeschlossene USB-Geräte stehen auch im Gast-System zur Verfügung. VMware Workstation Player. Download-Newsletter Sie haben es fast geschafft!

News zu kostenlosen Programmen, Software-Updates und Patches. Die besten kostenlosen Computerspiele aus der Download-Datenbank für Sie übersichtlich zusammengestellt. Mit jedem Besuch einer Internetseite verraten Sie einen Teil Ihrer Identität. So wehren Sie sich dagegen. Windows- und Linux-Installationen virtualisieren VMware Player Programm: VMware Workstation Player Version: VMware Workstation Player Virtualisierung. Gefällt mir Gefällt mir nicht. Bitte wählen Sie aus, was Ihnen nicht gefallen hat.

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Mit dem Vmware Workstation Player öffnen Sie fertige virtuelle Maschinen und erstellen eigene virtuelle PCs. Unterstützt werden fast alle Windows-Versionen — und auch Linux. Installieren Sie den englischsprachigen Vmware Workstation Player. Die jeweils aktuelle Ausgabe des Players finden Sie auf der Internetseite des Herstellers Vmware. Ist der Player eingerichtet, können Sie ihn über das Startmenü oder per Doppelklick auf das Desktop-Icon öffnen. Falls die Installation nicht klappt: Meldet die Setup-Routine des Players, dass eine Installation nicht möglich sei, haben Sie auf Ihrem PC Microsoft Hyper-V aktiviert.

Zur Nutzung des Vmware-Virtualisierers müssen Sie Hyper-V deaktivieren und das Installationsprogramm von Vmware Player erneut ausführen. Der Vmware Player ist auch Bestandteil der kostenpflichtigen Software Vmware Workstation siehe Kasten unten. Ist die Workstation-Version auf Ihrem PC eingerichtet, brauchen Sie den Vmware Player nicht zusätzlich zu installieren. Er lässt sich im Startmenü aufrufen. Die rund Euro teure Software übertrifft die Player-Variante bei Ausstattung und Einstellmöglichkeiten.

Praktische Extras sind das Zwischenspeichern von Schnappschüssen und das Klonen virtueller Maschinen. Wie der Vmware Player schafft auch Vmware Workstation Pro eine virtuelle Hülle, in der weitere Betriebssysteme als Gast-Systeme ausgeführt werden. Im Snapshot-Manager kann man beliebige Zustände einer virtuellen Maschine einfrieren und jederzeit wieder zum gewünschten Zustand zurückkehren. So lassen sich verschiedene Anwendungsszenarien auf Basis eines Systems auf Knopfdruck wiederherstellen.

Virtuelle Festplatten können bei Vmware Workstation Pro mittels AES-Algorithmus mit Bit verschlüsselt werden, ferner lassen sich auch virtuelle Maschinen verschlüsseln. Das Ändern von Einstellungen kann durch ein Passwort geschützt werden. Die Workstation-Version unterstützt den Austausch von Abbilddateien zwischen verschiedenen PCs und im Netzwerk. Innerhalb von Vmware Workstation Pro ist ein Remote-Zugriff auf ein virtuelles System möglich.

Die Software erlaubt es Mitgliedern eines Teamsvirtuelle Maschinen zu teilen und gemeinsam zu nutzen. Nur der Workstation-Pro-Version vorbehalten ist der Zugriff auf die Verwaltungsumgebung Vsphere, in der sich virtuelle Maschinen zentral in einer Netzwerkumgebung ablegen und aufrufen lassen. Der Vmware Player verwendet eine clevere Installationstechnik, mit der sich virtuelle Maschinen aktueller Windows- und Linux-Betriebssysteme mit wenigen Klicks erstellen lassen.

Hier geben Sie das DVD-Laufwerk an, um die virtuelle Maschine direkt von einer Setup-DVD zu erstellen. Der Vmware Player erkennt das verwendete Betriebssystem dabei meist automatisch. Der Vmware Player erzeugt die virtuelle Maschine anhand der Abbilddatei. Nun fragt der Vmware Player alle erforderlichen Daten ab, die für eine unbeaufsichtigte Installation nötig sind. Hier vergeben Sie einen Namen für Ihre virtuelle Maschine und bestimmen den Speicherort für die Abbilddatei.

In den meisten Fällen reichen die vorgeschlagenen 60 GB aus. Die Angaben darunter zur Dateiaufteilung können Sie dann einfach übernehmen. Weisen Sie der virtuellen Maschine maximal die Hälfte des physikalisch vorhandenen Arbeitsspeichers zu. Windows 7, 8. Die meisten Linux-Distributionen sind schon mit MB RAM zufrieden, doch erst ab 2 GB RAM erzielen Sie jedoch ein vernünftiges Arbeitstempo in der VM.

Den Rest erledigt der Vmware Player selbstständig. Auch die Installation der Vmware Tools siehe Kasten unten ist Bestandteil des Setups. So können Sie gleich vom Start weg höhere Bildschirmauflösungen einstellen und das Player-Fenster zurück zum Windows-Desktop verlassen, ohne dazu erst die Host-Taste Strg-Alt zu drücken.

Wenn alles fertig und Windows gebootet ist, können Sie die notwendigen Systemeinstellungen vornehmen und das Betriebssystem an Ihre Bedürfnisse anpassen. Die Vmware Tools sind fester Bestandteil des Vmware Workstation Players und bieten eine Reihe sinnvoller Erweiterungen im Windows- beziehungsweise Linux-Gast-System. Dazu gehören beispielsweise ein angepasster Grafikkartentreiber, die Bus-Unterstützung für einige Betriebssysteme und ein spezieller Netzwerktreiber. Die Installation der Vmware Tools im Gast-System ist Voraussetzung für den flüssigen Wechsel des Mauszeigers zwischen Host-Betriebssystem und virtueller Maschine.

Bei der Installation eines neuen Betriebssystems im virtuellen PC mithilfe des Assistenten von Vmware Player werden die Vmware Tools am Ende automatisch eingerichtet. Folgen Sie dann den Anweisungen des Assistenten. Das Hauptfenster von Vmware Workstation Player zeigt die verfügbaren virtuellen PCs. Zurück zur Fensteransicht gelangen Sie über die Symbolleiste.

Beim nächsten Systemstart sehen Sie den virtuellen Rechner dann so, wie Sie ihn zuvor verlassen haben. Wie bei einem physikalischen Rechner lässt sich auch das virtuelle System mit zusätzlicher Hardware aufrüsten. Im Player haben Sie auch die Möglichkeit, einen virtuellen Drucker einzurichten, um Dokumente aus der virtuellen Maschine heraus auf Ihrem echten Drucker auszugeben. In den Einstellungen für eine virtuelle Maschine stehen Ihnen mehrere Netzwerkzugriffsvarianten zur Auswahl.

Die virtuelle Maschine bekommt eine IP-Adresse von einem DHCP-Server innerhalb des Netzwerks, in der Regel ist das der WLAN-Router. Damit hat der virtuelle PC vollen Zugriff auf das Netzwerk und das Internet. Der virtuelle Rechner und der virtuelle Host-Adapter werden dabei an ein privates Netzwerk angeschlossen und die IP-Adressen vom Vmware-DHCP-Server automatisch zugewiesen. Echter und virtueller Rechner können dadurch untereinander kommunizieren, Zugriffe ins und aus dem Internet sind aber nicht möglich.

Tipp: Testversionen in der VM unlimitiert nutzen. Mithilfe der Unity-Funktion im Vmware Player verschmelzen Sie eine virtuelle Maschine mit dem Desktop des Host-Systems. Im Unity-Modus verschwindet etwa der Linux-Desktop des Gast-PCs und seine Anwendungen laufen als Fenster auf dem Windows-Desktop ab — der virtuelle Rechner ist quasi unsichtbar.

Richten Sie einen Ordner auf dem Host-Computer ein, den auch der Gast-Rechner nutzen kann. Die übrigen Einstellungen übernehmen Sie. Innerhalb der virtuellen Maschine erscheint der freigegebene Ordner dann in der Laufwerks- oder Netzwerkübersicht als neue Ressource.

Sie können das neue Laufwerk nun öffnen und bequem Dateien zwischen Host und Gast austauschen. Ein schneller Einstieg in den Vmware Workstation Player gelingt, indem Sie eine bereits vorkonfigurierte virtuelle Maschine Appliance aus dem Internet laden und sie danach individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen. Vmware Workstation Player unterstützt unter anderem die Konfigurationsdateien von Vmware VMXMicrosoft VMC sowie OVA-Appliances Open Virtual Machine.

Vmware bietet ein umfangreiches Online-Archiv fertiger PCs zur Nutzung im Player. Die hier versammelten Systeme lassen sich über die Navigationsleiste ganz links beispielsweise nach Einsatzbereich oder Betriebssystem sortieren. Ein Klick auf einen Eintrag bringt Sie zur Vorschauseite mit einer englischsprachigen Kurzbeschreibung samt Zugangsdaten und Screenshot sowie direkter Download-Möglichkeit.

Die Appliance wird geöffnet. Melden Sie sich mit den Zugangsdaten an. Tutorial: Windows im Vmware Workstation Player einrichten Wie bei Virtualbox laufen Systeme innerhalb des Players ohne Gefahr für den Hauptrechner. Vmware Tools: Extras für Gast-Systeme nachrüsten Die Vmware Tools sind fester Bestandteil des Vmware Workstation Players und bieten eine Reihe sinnvoller Erweiterungen im Windows- beziehungsweise Linux-Gast-System.

Appliances: Systeme im Vmware Workstation Player starten Ein schneller Einstieg in den Vmware Workstation Player gelingt, indem Sie eine bereits vorkonfigurierte virtuelle Maschine Appliance aus dem Internet laden und sie danach individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen.