Handbucher richtig schreiben


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Handbucher richtig schreiben

Wir suchen jemanden, der unsere Handbücher überarbeitet. Unter anderem: Bilder vor Ort machen und bearbeiten Alle Handbücher in neuem Design Vorlage liegt bei uns erstellen Bilder in Handbüchern tauschen Texte in den Handbüchern angleichen da neue Komponenten 2 Textvorlagen als neue Handbücher fertigen Gern kann von zu Hause aus gearbeitet werden, wir stellen aber auch vor Ort einen Grafik-PC zur verfügung sowie Kamera.

Nur bei einer offiziellen Bewerbung werden die Kontaktdaten an den Auftraggeber weitergeleitet. Sehr geehrter Auftraggeber, als tätiger Technischer Redakteuist das Erstellen von Handbüchern mein täglich Brot. Sehr gerne würde ich mich dieser Sache annehmen. Der Preis gilt vorerst nur als Platzhalter, um eine seriöse Abschätzung geben zu können bräuchte ich genauere Informationen.

Guten Morgen, um welche Art von Handbüchern handelt es sich? Es handelt sich um technische Handbücher für unsere Sauerstoffkonzentratoren sowie unsere Deckenionisation. Die Angaben haben wir vor Ort es muss in unser Design eingebunden werden und sollte alle wichtigen Komponenten enthalten, daher ist technisches Verständnis eine Voraussetzung.

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Jetzt in der Akademie der Schreibtrainerin: Romane schreiben — Teil I — der Online-Selbstlernkurs. Will man ein spannendes Buch schreiben, so braucht man einen guten Plot. Das ist der Handlungsverlauf eines Romans, der sich aus allen Ereignissen einer Geschichte ergibt. Das wichtigste Grundprinzip eines spannenden Plots: Kausalität. In einer guten Geschichte passiert nichts, was sich nicht aus dem Vorhergehenden ergibt.

Einzige Ausnahme: der Einstieg. Das erste Ereignis in einem Buch kann rein zufällig sein. Doch es sorgt dafür, dass alle darauffolgenden Ereignisse ins Rollen kommen — deshalb wird es auch auslösendes Ereignis genannt. Das auslösende Ereignis steht zu Beginn einer Geschichte und setzt alles Darauffolgende in Gang. Für einen guten Unterhaltungsroman ist die Kausalität des Plots die wichtigste Basis.

Bevor man beginnt, das Buch zu schreiben, sollte man die Handlung der Geschichte in einem Satz zusammenfassen. Das hilft, die wichtigsten Geschehnisse trotz vieler kreativer Einfälle nicht aus dem Auge zu verlieren. Doch der Satz sollte nicht nur eine Zusammenfassung der Geschichte sein, er sollte auch den Hauptkonflikt enthalten. In jedem Buch finden sich eine Menge Konflikte, doch der Hauptkonflikt gibt den rote Faden vor.

So könnte die Geschichte in einem Satz lauten:. Ein Mann ohne Eigengeruch und mit genialem Geruchssinn will sich aus dem Geruch junger Frauen ein Parfum machen, das ihn liebenswerter macht. Der Satz fasst zwar das Buch zusammen, doch der Hauptkonflikt fehlt.

Mit anderen Worten: Wo ist in dieser Geschichte das Problem? Das, was sie erst so richtig spannend macht? Hier die Zusammenfassung in einem Satz inklusive Hauptkonflikt:. Ein Mann ohne Eigengeruch und mit genialem Geruchssinn ermordet junge Frauen und macht aus ihnen ein Parfum, das ihn liebenswerter machen soll.

Damit ist klar, dass er eine Menge Ärger am Hals hat. Im Buch ordnen sich alle Ereignisse und Szenen diesem Hauptkonflikt unter — das ist der rote Faden der Geschichte. Bevor man anfängt das Buch zu schreiben, formuliert man am besten eine Zusammenfassung der Geschichte in einem Satz.

Die Zusammenfassung sollte so einfach wie möglich sein. Wird der Satz zu kompliziert, dann ist vielleicht auch die Geschichte zu kompliziert. Geübte AutorInnen kriegen das in den Griff, doch mit weniger Übung könnte das schwierig werden. Ein Unterhaltungsroman besteht aus einer Reihe von Ereignissen. In der Planungsphase sollte man sich die wichtigsten Ereignisse und Wendepunkte des Plots zurechtlegen. Der Hauptkonflikt in einem Satz gibt vor, welche Ereignisse zur Geschichte gehören und welche nicht.

Ist der Handlungsverlauf soweit klar, dann sollte er einen guten Spannungsbogen kriegen: Der Plot braucht eine innere Dramatik. Diese entsteht dadurch, dass sich die Ereignisse allmählich zuspitzen. Um einen guten Spannungsbogen für sein Buch hinzukriegen, kann man mit Dramenmodellen arbeiten. Das einfachste Dramenmodell ist der Dreiakter, der auf Aristoteles zurückgeht. Bis heute wird der Dreiakter für die Dramatisierung von Drehbüchern und Romanen eingesetzt.

Akt Zu Beginn steht ein auslösendes Ereignis und die ersten sich allmählich steigernden Ereignisse. Akt Im letzten Akt folgt eine Kette von besonders dramatischen Ereignissen und dann der Schluss. Der Schluss muss die logische Folge der vorhergehenden Geschehnisse sein.

Je weniger Zufall im Spiel ist, desto mehr Drama. Satz 1 : Zusammenfassung der Geschichte inklusive Hauptkonflikt. Satz 2 : Auslösendes Ereignis und erster Akt. Satz 4 : Dritter Akt mit finalem Kampf Show-Down und Schluss. Und hier der Dreiakter im Bild: Das auslösende Ereignis bringt die ganze Geschichte in Gang. Danach sollten sich die Ereignisse allmählich zuspitzen und auf einen Höhepunkt zusteuern, der eine dramatische Wende bringt.

Danach spitzen sich die Ereignisse weiter zu, dann folgt meist ein finaler Kampf Show-Down und der Schluss. Spannende Bücher brauchen interessante Figuren. Um das hinzukriegen, entwickelt man die Hauptfiguren für sein Buch dreidimensional. Dimensionsie haben ein psychologisches Profil 2. Dimension und ein soziales Profil 3. Am leichtesten gelingen spannende Figuren, wenn man ihnen einen ungewöhnlichen Wunsch mitgibt und den starken Willen, sich diesen Wunsch zu erfüllen — gegen alle Hindernisse.

Viele AutorInnen schreiben Bücher, die Seiten und mehr haben. Dann muss man das Interesse am Schicksal der Figur über viele Seiten aufrechterhalten. Verfolgt die Hauptfigur unbeirrt ein bestimmtes Ziel, so bleiben die LeserInnen bis zum Schluss dran um herauszufinden, ob die Figur es am Ende schafft. Die Basis für gute Spannung Plant man ein spannendes Buch zu schreiben, dann sind ein dramatischer Plot und interessante Figuren eine solide Basis für gute Spannung.

Das Wichtigste: Plot und Figuren müssen gut zusammenpassen. Die Geschichte führt den Helden auf ein Segelboot, obwohl er nie schwimmen gelernt hat. Da Plot und Figuren gut zusammenpassen, wissen wir als LeserInnen zu diesem Zeitpunkt längst, dass unser Held nicht schwimmen kann und panische Angst vor dem Wasser hat. Ausbau des Spannungsbogens Der Spannungsbogen kann noch weiter ausgebaut werden durch zahlreiche Konflikte. Die sorgen dafür, dass der Held eine Menge Probleme am Hals hat: er kämpft gegen die Natur, einen mächtigen Gegner Antagonisten oder sich selber.

Das Schiff kentert. Es ist stürmisch und dunkel. Diese treibt ohnmächtig in ihrer Schwimmweste auf den Wellen. Dann verhakt sich ein Wrackteil in einer Naht und die Schwimmweste verschwindet im dunklen Wasser — die Ohnmächtige droht unterzugehen. Der Held ist noch zu weit weg, um sie festhalten zu können.

Doch er kann nicht schwimmen — wird er es trotzdem schaffen, sie zu retten? Unterstützung des Spannungsbogens Um ein spannendes Buch hinzukriegen, sollte man diese Grundspannung durch viele weitere Faktoren unterstützen. Zum Beispiel sorgt man beim Schreiben dafür, dass sich die Ereignisse überschlagen — je kürzer die dramatischen Geschehnisse getaktet sind, desto rasanter das Tempo und desto mehr Spannung baut sich auf.

Auch der Schreibstil kann den Spannungsbogen unterstützen, beispielsweise durch eine knappe, gehetzte Erzählweise. Will man sein Buch später veröffentlichensollte man sich schon frühzeitig Gedanken darüber machen, zu welchem Genre die eigene Geschichte gehört.

Denn spätestens, wenn man sich mit dem fertigen Manuskript bei einem Verlag bewirbt, will dieser das Genres des Buches wissen. Passt das eigene Manuskript zu keinem Genre oder Subgenre, dann ist es deutlich schwieriger, einen Verlag zu finden. Das Veröffentlichen eines Buches gelingt leichter, wenn man bereits bei der Planung die wichtigsten Prinzipien des jeweiligen Genres berücksichtigt. Auf diese Weise wird das Erzählte intensiver.

Alles in dieser Geschichte dreht sich um Geruch und Tod. Schon auf der ersten Seite klingt das Thema an:. Die Hitze lag wie Blei über dem Friedhof und quetschte den nach einer Mischung aus fauligen Melonen und verbranntem Horn riechenden Verwesungsbrodem in die benachbarten Gassen.

Zitate aus Patrick Süskind, Das Parfum, Die Geschichte eines Mörders. Diogenes TaschenbuchSeite fünf und sieben. Auf diese Weise zieht sich das Thema durch alle Ebenen der Geschichte. Ein Thema trägt dazu bei, das Erzählte zu verdichten und auf diese Weise zu intensivieren. Dieses Prinzip unterscheidet zwei Arten von Erzählweisen: narrativ und szenisch.

Beim narrativen Erzählen werden die Geschehnisse beschrieben. Wir schildern bildhaft, was wir vor unserem inneren Auge sehen, damit die Geschehnisse lebendiger werden. Das szenische Schreiben gelingt, wenn wir alle fünf Sinne ansprechen: Wir beschreiben, was die Figuren in der Geschichte hören, was sie sehen, riechen, schmecken und fühlen. Das Ziel ist, dass bei den LeserInnen eine bildhafte Vorstellung von dem Geschehen entsteht. Klassische Beispiele für die narrative Erzählweise sind Märchen wie Hänsel und Gretel.

Hier ein Beispiel, wie sich der Unterschied bemerkbar macht. Hänsel und Gretel verirrten sich im Wald. Dort war es dunkel und kalt, und sie fürchteten sich sehr. Gretel zitterte und ihr blasses Gesicht hob sich von den nachtschwarzen Baumstämmen ab.

Hänsel wischte sich mit dem Handrücken die Nase. Wesentlicher Bestandteil des szenischen Erzählens sind Dialoge. Aber es kommen noch viele weitere Elemente hinzu, insbesondere bildhafte Schilderungen von Schauplätzen, Figuren und Handlungen. Man könnte meinen, das Wichtigste am Dialog ist, was gesprochen wird. Doch das Gegenteil ist der Fall: Dialoge leben vor allem von dem, was nicht ausgesprochen wird.

Der häufigste Anfängerfehler: Die Figuren reden zu viel. Dort sind wir den wilden Tieren ausgeliefert. Spannende Dialoge entstehen erst durch Überarbeitung. Steckt man mitten im Schreibprozess, dann schreibt man Dialoge am besten so, wie einem die Worte gerade in den Sinn kommen.