Inek handbuch 2017


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ISBN: 129342163
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Inek handbuch 2017

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen. Im G-DRG Definitionshandbuch werden die Klassifikation der G-DRG in der Version sowie ihre Anwendung beschrieben. Das Definitionshandbuch stellt zusammen mit dem Fallpauschalenkatalog, den Deutschen Kodierrichtlinien und den Klassifikationssystemen ICD und OPS die Basis des deutschen DRG-Systems dar.

Mehr lesen Weniger lesen. Previous page. Seitenzahl der Print-Ausgabe. Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft. Januar Alle Details anzeigen. Next page. Beliebte Taschenbuch-Empfehlungen des Monats. Alle kostenlosen Kindle-Leseanwendungen anzeigen.

Den Verlag informieren! Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen. Produktinformation Herausgeber : Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft 1. Januar Sprache : Deutsch Taschenbuch : Seiten ISBN : ISBN : Wie werden Bewertungen berechnet? Keine Kundenrezensionen. Entdecken Sie jetzt alle Amazon Prime-Vorteile. Geld verdienen mit Amazon. Amazon Second Chance Geben Sie es weiter, tauschen Sie es ein, geben Sie ihm ein zweites Leben.

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Die jährliche Pflege und Weiterentwicklung des G-DRG-Systems basiert auf den Kostendaten einer Stichprobe von Krankenhäusern und den Leistungsdaten aller deutschen Krankenhäuser. Die Kostendaten werden dabei im Rahmen eines Ist-Kosten-Ansatzes auf Vollkostenbasis anhand der Vorschriften des Kalkulationshandbuches in den an der Kalkulation teilnehmenden Krankenhäusern einheitlich ermittelt. Das Kalkulationshandbuch bildet die Grundlage für die Ermittlung der Rohfallkosten in den an der Kalkulation beteiligten Krankenhäusern.

Diese Rohfallkosten stellen die Basis für die Ermittlung der deutschen Bewertungsrelationen dar. Daher haben sie das DRG-Institut InEK beauftragt, den strukturierten Dialog zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes durch ein regelhaftes Verfahren zu führen. Jedes Jahr listet das InEK die Namen der Antragsteller sowie eine gekürzte Darstellung des jeweiligen Inhalts auf. Aufnahme in den neuen Fallpauschalenkatalog finden nur die Vorschläge, die geeignet sind, die Abbildungsgenauigkeit des Systems zu erhöhen.

Bis August eines jeden Jahres berechnet das InEK die eingebrachten Anträge und legt den Selbstverwaltungspartnern einen Katalogentwurf für das Folgejahr vor. Krankenhäuser, welche die in der Kalkulationsvereinbarung genannten Voraussetzungen zur Kalkulation vollständig erfüllen, können nach Abschluss einer Vereinbarung an der Kostenkalkulation teilnehmen. Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben in Abstimmung mit dem InEK ein Kalkulationshandbuch als methodische Grundlage für die Ermittlung der Fallkosten in den Kalkulationskrankenhäusern erstellt.

Mit dem Krankenhausstrukturgesetz KHSG hat der Gesetzgeber festgelegt, dass die bisher freiwillige Beteiligung der Krankenhäuser an der DRG-Kalkulation durch eine verpflichtende Teilnahme einzelner Krankenhäuser ergänzt werden soll. Ziel dieser Weiterentwicklung ist die Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulationsstichprobe.

Insbesondere private Krankenhausträger und bestimmte Hauptleistungserbringer sind zurzeit in der Kalkulationsstichprobe unterrepräsentiert. Ausgehend von der Annahme, dass diese niedrigeren Durchschnittskosten aufweisen, entstehen hierdurch Verzerrungen in den Relativgewichten und ungerechtfertigte Übervergütungen. Allein auf Basis einer freiwilligen Teilnahme an der Kalkulation konnten diese Defizite bisher nicht behoben werden. Vor diesem Hintergrund haben sich die Vertragsparteien auf Bundesebene am Grundlage dieser Vereinbarung ist ein vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus InEK erstelltes Konzept.

Damit kommt es zu einer Ergänzung der Stichprobe um Krankenhäuser mit unterrepräsentierten Leistungen für eine stabilere Kalkulation. Neben dem InEK-Konzept wurden in der Vereinbarung insbesondere die Sanktionsregelungen für den Fall, dass ein Krankenhaus trotz der Verpflichtung nicht an der Kalkulation teilnimmt, festgelegt.

Im ersten Jahr müssen umfassende Strukturinformationen und können Kostendaten geliefert werden. Ab dem zweiten Jahr müssen die Kalkulationsdaten vollständig an das InEK übermittelt werden. Die vereinbarten Sanktionen werden zeitlich gestaffelt und reichen von 15 Euro je Fall im zweiten Jahr bis 90 Euro je nicht verwertbaren Krankenhausfall im fünften Jahr.

Das InEK hat den Erfolg der zur Kalkulation verpflichteten Krankenhäuser im Internet zu veröffentlichen. Am Insgesamt wurden 40 Ziehungsrunden durchgeführt, bei denen jeweils ein Krankenhaus zufällig gezogen wurde. In jeder Ziehungsrunde standen jeweils die 50 Krankenhäuser zur Auswahl, die anhand ihrer Trägerschaft und ihres DRG-Leistungsspektrums den höchsten Beitrag zur Verbesserung der Repräsentativität leisten konnten.

Die Verpflichtung der Krankenhäuser zur Teilnahme an der Kalkulation erstreckt sich auf die kommenden fünf Jahre Kalkulation bis Das InEK hat sich im Nachgang der Ziehung dafür ausgesprochen, im Jahr eine weitere Ziehung von DRG-Krankenhäusern vorzunehmen, da einige DRG-Leistungsbereiche weiterhin stark unterrepräsentiert sind. Die DKG wie auch der GKV-Spitzenverband haben sich dafür ausgesprochen, das Ziehungskonzept des InEK in allen drei Bereichen zweite Ziehung im Entgeltbereich DRG, erstmalige Ziehung im Psych-Entgeltbereich sowie im Bereich der Investitionsbewertungsrelationen umzusetzen.

Vor diesem Hintergrund wurde eine Ergänzungsvereinbarung zur oben genannten Vereinbarung abgestimmt. Aus diesem Grund wird die wesentliche Anlage 1 der ursprünglichen Vereinbarung InEK-Ziehungskonzept um die Bereiche PSY und Investitionsbewertungsrelationen entsprechend erweitert und aktualisiert.

Zudem wurde in die Ergänzungsvereinbarung eine Regelung zur Kalkulationsverpflichtung bei Krankenhausfusionen aufgenommen. Im Hinblick auf die erste Ziehung im Jahr haben drei Krankenhäuser Klage gegen die Kalkulationsverpflichtung eingereicht. Das InEK hatte daraufhin Änderungen in der Vereinbarung zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation vorgeschlagen, die den festgestellten Mängeln im Informationsschreiben des InEK abhelfen sollten.

DKG und GKV-Spitzenverband haben sich daraufhin auf eine umfassende Änderung beider Vereinbarungen durch eine Änderungsvereinbarung geeinigt; PKV und InEK haben diesen Änderungen zugestimmt. Die spiegelbildlichen Anpassungen in der Ergänzungsvereinbarung wurden ebenfalls konsentiert.

Die Änderungsvereinbarung vom Es ist nunmehr anstelle der Information durch das InEK vorgesehen, dass das InEK die ausgewählten Krankenhäuser namens und im Auftrag der Vertragsparteien durch schriftlichen Bescheid zur Teilnahme an der Kalkulation verpflichtet. In den vergangenen Jahren konnten die Vertragsparteien auf Bundesebene bei den Verhandlungen zu den Richtwerten keinen Konsens erzielen.

Aus diesem Grund haben die Vertragsparteien beschlossen, bis auf Weiteres keine Verhandlungen zu führen und die Ausbildungskostenkalkulation auszusetzen. Darin soll der Investitionsbedarf der voll- und teilstationären Leistungen über Investitionsbewertungsrelationen abgebildet werden, die im Rahmen einer Kalkulation aus den Kostendaten einer Stichprobe von Krankenhäusern berechnet werden.

März für das jeweils vorangegangene Kalenderjahr an die DRG-Datenstelle übermitteln. Das Nähere zum Übermittlungsverfahren und zur Datensatzstruktur regeln die Vertragsparteien auf Bundesebene in einer Vereinbarung. Die Daten werden unter anderem verwendet, um die DRG Kalkulationsstichprobe zu plausibilisieren.

Das InEK kommt dieser Verpflichtung durch jährliche Bereitstellung der Daten in Form eines Browers MS Access-Datenbank nach. Startseite Krankenversicherung Krankenhäuser DRG-System DRG-Entwicklung, Kalkulation, Falldaten. DRG-Entwicklung, Kalkulation, Falldaten. Vorschlagsverfahren zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems. Hinweise zum Vorschlagsverfahren Verfahrensbeschreibung G-DRG-Vorschlagsverfahren Zusammenstellung aus dem G-DRG-Vorschlagsverfahren.

Kalkulationsvereinbarung Krankenhäuser, welche die in der Kalkulationsvereinbarung genannten Voraussetzungen zur Kalkulation vollständig erfüllen, können nach Abschluss einer Vereinbarung an der Kostenkalkulation teilnehmen. Vereinbarung über die Teilnahme an der Kalkulation für die Pflege und Weiterentwicklung des Entgeltsystems im Krankenhaus Stand: Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation.

Änderungsvereinbarung zu den Vereinbarungen zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation vom Anlagen PDF, 1,7 MB Ergebnis der 2. Ziehung zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation vom Kalkulation von Ausbildungskosten. Krankenhäuser mit Kalkulationsvereinbarung Ausbildungskostendifferenziert nach Bundesländern Stand: Kalkulation von Investitionskosten. Investitionsbewertungsrelationen Hinweise des DRG-Institutes. Fortschreibung vom