Qm handbuch gmbh


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Qm handbuch gmbh

Der Endspurt bei der Umsetzung der DIN EN ISO ist eingeleitet. Viele Unternehmen haben sich Zeit gelassen. Die Zeit drängt: Wer bis Mitte September nicht umgestellt hat, ist nicht mehr zertifiziert. Foto: panthermedia. Nach der Präsentation der DIN EN ISO im September hatten die Unternehmen drei Jahre die Gelegenheit, ihre Managementsysteme auf die neue Version umzustellen.

Am September endet die Frist zur Umstellung. Die Vorgängerversion ist dann nicht mehr gültig. Die Norm legt die internationalen Forderungen an die Gestaltung von Qualitätsmanagementsystemen fest. Entsprechend der DIN EN ISO müssen Unternehmen ein konsistentes System aufbauen, beschreiben und kontinuierlich verbessern. Allgemein wird im Qualitätsmanagement QM ein Qualitätsstandard definiert, der aus den Kundenanforderungen abgeleitet ist.

Das Qualitätsmanagement soll sicherstellen, dass Abweichungen von dem so definierten Standard möglichst unwahrscheinlich sind und zudem möglichst geringen Umfang haben. Die Revision der Norm zielte vor allem darauf ab, das Prozessmanagement zu optimieren und ein besseres System zur Risikoanalyse zu implementieren.

Die meisten Unternehmen haben mit der Rezertifizierung erst in diesem Jahr begonnen. Rund 13 Unternehmen sind ISO Kunden der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen. Inzwischen hätten rund 10 Firmen ihr Qualitätsmanagementsystem nach der neuen Norm rezertifizieren lassen. In Deutschland gibt es über akkreditierte Gesellschaften. Fast alle berichten von ähnlichen Erfahrungen bei der Rezertifizierung nach der ISO Firmen, die keinen Kundendruck spüren, hätten die Zertifizierung eher aufgeschoben.

DQS-Experte Graichen meint, dass die Unternehmen mmit der aktuellen ISO-Norm individuellere Möglichkeiten bei der Gestaltung ihres Qualitätsmanagementsystems hätten. Bereits bei der Beschreibung der Prozesse müssen die erwarteten Ergebnisse sowie die Verantwortungen, Befugnisse und Leistungsindikatoren zur Prozesslenkung festgelegt werden.

Darüber hinaus sollen Unternehmen frühzeitig Risiken und Chancen benennen, die eine Zielerreichung der Prozesse beeinflussen könnten. Das bedeutet: Die Unternehmen werden sich bei der Steuerung der Prozesse nicht mehr nur auf die heute schon etablierten Risikoanalysen zu neuen Produkten oder Dienstleistungen verlassen können.

Sie müssen Methoden entwickeln, die eine ganzheitliche Betrachtung von potenziellen negativen Einflüssen erlauben. Während mit der neuen Norm die Anforderungen an das Prozessmanagement anspruchsvoller geworden sind, hat das Normungsgremium die Dokumentation deutlich vereinfacht: So wird mit der Revision ein QM-Handbuch nicht mehr explizit gefordert. Dieses war bisher das Hauptinstrument, mit dem Unternehmen das QM-System und damit die Strukturen und Abläufe im Unternehmen abgebildet haben.

Jetzt entscheiden Unternehmen selbst, welche Abläufe und Prozesse intern dokumentiert werden und wie sie Abläufe aufgliedern und beschreiben. Neu ist, dass die Geschäftsleitung der Unternehmen für die Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems verantwortlich ist. So muss nun die Geschäftsführung im Audit erläutern, wie das Qualitätsmanagement im Unternehmen umgesetzt wird.

Bisher konnten die Manager diese Aufgabe auf einen Mitarbeiter delegieren. Und das nicht nur von Seiten der Mitarbeiter, sondern auch des Managements und der Geschäftsführung. Wenn man die Unternehmen danach frage, welchen Aufwand sie für die Umstellung betrieben haben, gebe es zwar unterschiedliche Einschätzungen.

Es sollte laut den Zertifiziern zeitlich problemlos machbar sein, die Änderungen innerhalb von drei Monaten in einem bestehendem QM-System zu implementieren. Ein Neuaufbau sollte in sechs Monaten gelingen. Bei der Definition der Leistungsindikatoren für diese Prozesse würden sich vor allem Dienstleister schwertun. Auch hinsichtlich der Ermittlung von Chancen herrsche bisweilen eine gewisse Irritation. Hier helfe oft eine bewusste Fokussierung auf mögliche Risiken weiter.

Mit der Revision der Norm werden erstmals neben Kunden weitere Parteien betrachtet, die für Unternehmen relevant sind. Werden deren Erwartungen berücksichtigt? Dabei könne es auch sinnvoll sein, die Interessen bestimmter Parteien bewusst auszuklammern, man müsse sich nur des Risikos bewusst sein. Alles, was Sie wissen müssen - auf einen Blick. Jeden Freitag kostenfrei in Ihrem Postfach.

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Was ist eigentlich ein Qualitätsmanagement-Handbuch? Es bildet die wesentlichen Prozesse des Unternehmens ab, zeigt Schnittstellen auf und konkretisiert damit die Qualitätspolitik sowie die verfolgten Qualitätsziele. Es vermerkt Normen, Vorschriften und Arbeitsanweisungen und schafft damit Transparenz über Vorgehensweisen im Unternehmen.

Ein QM-Handbuch ist eine effektive Arbeitshilfe für alle Mitarbeiter, denn es ermöglicht einen strukturierten Überblick über die unternehmenseigenen Prozesse. Damit das Handbuch die Mitarbeiter im Arbeitsalltag optimal unterstützt, sollten die Inhalte in Stichpunkten eingepflegt und mit erklärenden Grafiken angereichert werden.

Für den Inhalt gilt: So viel Information wie nötig, so wenig wie möglich. Auf diese Weise fällt es besonders leicht, wichtige Aspekte auf einen Blick zu erfassen. Dementsprechend sind Akzeptanz und Zugriffszahlen meist gering: Zu lange dauert die Suche nach relevanten Informationen, Dateien und Dokumenten. Zu stark weichen die dokumentierten Prozesse von der tatsächlichen Unternehmenspraxis ab.

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Das Aachener Qualitätsmanagementmodell bietet hier eine ideale Unterstützung bei der Ausgestaltung der eigenen Prozesslandkarte. So rücken Best Practises kontinuierlich in den Fokus und es entsteht ein lebendiges Informationsportal! Durch die Einbindung aller Mitarbeiter entwickelt sich Ihr Unternehmen mit Q. Sie können keine YouTube Videos anschauen?

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Social QM — vom QM-Handbuch zur Kommunikationsplattform Was ist eigentlich ein Qualitätsmanagement-Handbuch? Das interaktive QM-Handbuch Q. Einfache und klare Strukturen angelehnt an bekannte Werkzeuge wie Wikipedia, Google und Word. Einheitliche Navigation ohne Medienbruch von der Prozesslandkarte über Prozessbeschreibungen bis hin zu Arbeitsanweisungen und Wissensseiten. Intuitive, kollaborative Prozessmodellierung integrierter Prozess-Designer, keine Fremdprodukte erforderlich.

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