Qm handbuch begriffe


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Qm handbuch begriffe

Die Arbeitsanweisung beschreibt wie genau etwas durchgeführt wird. Schritt für Schritt. Die Anerkennung von Zertifikaten steht und fällt mit der Kompetenz der Bewertungsleistung. Daher belegen Zertifizierungsstellen die Qualität ihrer eigenen Arbeit durch eine Akkreditierung. Diese wird nachgewiesen mit dem Akkreditierungssymbol, bestehend aus dem Zeichen der DAkkS seit Die Vergleichbarkeit von Konformitätsbewertungsergebnissen wird dadurch gewährleistet und das Vertrauen in die Qualität und Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen erzeugt.

Entspricht das QM-System den vorab festgelegten Anforderungen und werden diese tatsächlich umgesetzt und angewandt? Wurden die gesetzten QM-Ziele erreicht? Werden Verbesserungen der Abläufe identifiziert? Kurzum: Ein Instrument zur Verbesserung des QM-Systems! Ein Vorgabedokumentwelches Tätigkeiten in einer festgelegten Reihenfolge regelt.

Die CL wird durch das bestätigen der Durchführung mit Unterschrift ebenso zu einer Aufzeichnung. Sie beschreibt Anforderungen an ein Qualitätsmanagement-System für die Herstellung und den Vertrieb von Medizinprodukten. Sie baut auf die ISO auf und ergänzt diese um branchenspezifische Anforderungen aus der Medizintechnik. Auch in der Dienstleistung taucht der Begriff " ISO zertifizert" immer häufiger auf.

Mit dieser Norm und einer Zertifizierung durch eine akkreditierte Zertifizierungsgesellschaft möchte das Unternehmen seinen Qualitätsstandard sichern und ständig verbessern. Kunden sollen bessere Dienstleistungen und Produkte erhalten. Mit einer Zertifizierung zeigen die Unternehmen ihren Kunden, dass sie an ihren Arbeitsabläufen stetig arbeiten und damit gute Ergebnisqualität bringen. Hiermit erhoffen sich die Unternehmen ebenso einen Wettbewerbsvorteil.

Sie besteht seit Quelle: de. Nachweisdokumente zeigen das Ergebnis eines Prozesses. Oft auch als Qualitäsaufzeichnungen bezeichnet. Sie dürfen nicht verändert werden und sind für die Rückverfolgbarkeit wichtig. Dies können u. Die PB stellt den organisatorischen Ablauf eines Prozesses mit den Schnittstellen und Verantwortlichen dar. Sie beschreibt was gemacht werden muss. In welcher Art und Weise eine Aufgabe oder ein Ablauf durchgeführt wird.

Wer für den einzelnen Teilprozess verantwortlich ist und sie verweist ggf. Das Qualitätsmanagement-Handbuch beschreibt die Aufbau- und Ablauforganisation eines Unternehmens. Wie sieht die Struktur des Unternehmens aus Organigramm und wie ist das QM-System im Unternehmen aufgebaut. Der Aufbau des QMH kann sowohl nach den Kapiteln der ISO erfolgen, oder nach den Prozessen des Unternehmens. Das QM-System beschreibt u. Hier entwickeln sie ihre Strategie und einen Gesamtplan nach dem sie vorgehen.

Dies wird erreicht, in dem die Unternehmen:. Siehe PB. Die Verfahrensanweisung ist identisch mit der Prozessbeschreibung. Nur ein weiterer Begriff. In der ISO werden zur Zertifizierung 6 dokumentierte Verfahren gefordert:. Vorgabedokumente, oft auch als Qualitätsdokumente bezeichnet, beschreiben das Qualitätsmanagementsystem und die Abläufe des Unternehmens.

Dieses ist z. Diese Inhalte können bei Bedarf angepasst und verändert werden. Sie dienen uns unmittelbar oder mittelbar zur Qualitätssicherung unserer Dienst Behandlungs - leistung. Eine Zertifizierung ist eine Überprüfung, um die Einhaltung bestimmter Anforderungen nachzuweisen, z. Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle z. TÜV, DQS, DEKRA, etc. In der Regel ist nur eine Person an diesem Ablauf beteiligt.

Es sind mehrere Personen an dem Prozess beteiligt. Welche Aktivitäten kommen dabei auf sie zu? Am Anfang steht die Ist-Analyse. Was ist an QM schon vorhanden? Wie machen wir das bisher in unserem Unternehmen? Sie legen fest: Wo wollen wir hin? Was ist unser Ziel, der Soll-Zustand!

Festlegen, wer macht was und wer ist für was verantwortlich. Erstellung eines Zeit- Projektplans. Umsetzung der Dokumentation, die Transparenz der Abläufe für das Team. Dazu die Erstellung von Checklisten, Verfahrens- Arbeitsanweisungen und Stellenbeschreibungen. Dies wird erreicht, in dem die Unternehmen: Anforderungen erkennen, Ziele setzen und vereinbaren, wohin wollen und müssen wir?

In der ISO werden zur Zertifizierung 6 dokumentierte Verfahren gefordert: Lenkung von Dokumente 4. Praxis-QMConsulting Trainingsakademie LAT Aktuelles Partner Referenzen Fachthemen Fachbegriffe Kontakt Impressum Datenschutz.

Der Begriff Qualitätsmanagement umfasst die Planung, Überwachung, Steuerung und das Überwachen eines Qualitätsprozesses und die Ergebnisse des Prozesses. Gutes Qualitätsmanagement soll darauf hinauszielen, Kunden näher an das Unternehmen zu binden sowie sich Marktanteile dauerhaft zu sichern und wirtschaftlich zu handeln. Unser QM-Lexikon erläutert Fachbegriffe rund um das Thema Qualitätsmanagement insbesondere bzgl. Die Organisation muss die Abläufe ermitteln und planen, die im Zusammenhang mit den wesentlichen Energieaspekten stehen und welche die Übereinstimmung mit der Energiepolitik sowie den strategischen und operativen Zielen sicherstellen.

Der Aktionsplan ist eine Übersicht aller operativen Energieziele, die zur Erfüllung der Energiepolitik aufgenommen, geprüft und geplant werden. Damit die strategischen und operativen Energieziele im Unternehmen erreicht werden können, sollten sog. Aktionspläne Energieprogramme erstellt werden. Aus den Aktionsplänen sollte also Folgendes hervorgehen:. Organisation, die ein Produkt oder eine Dienstleistung bereitstellt z. Hersteller, Vertriebseinrichtung, Einzelhändler oder Verkäufer eines Produkts oder einer Dienstleistung.

Anmerkung 1: Der Anwendungsbereich eines Managementsystems kann die ganze Organisation, bestimmte Funktionen der Organisation, bestimmte Bereiche der Organisation oder eine oder mehrere Funktionsbereiche über eine Gruppe von Organisationen hinweg umfassen.

Das Audit, durchgeführt von einem Auditor oder einem Auditteam, dient der Ermittlung, inwieweit das Energiemanagementsystem die von der Organisation festgelegten Ziele und die normativen Kriterien z. Der verantwortliche Auditor wird auch Auditleiter genannt — die Auditoren bilden meist ein sogenanntes Auditteam aus 2 Personen. Auditbezugsbasis Die Auditbezugsbasis sind diejenigen Festlegungen, die sich hinsichtlich der Unternehmensstrategie, Kundenanforderungen, Normen etc.

Anmerkung 2: Aufzeichnungen bedürfen üblicherweise nicht einer Überwachung durch Revision. Ausfall Beendigung der Funktionsfähigkeit einer Einheit Bauteil bei zugelassenen Betriebsbedingungen. Lexikon Begriffe B Bindende Verpflichtungen Der Begriff bindende Verpflichtungen umfasst im Sinne der novellierten ISO Normen rechtliche Verpflichtungen, sowie andere Verpflichtungen von Behörden, staatlichen Institutionen, Gesetzen, Urteilen oder Aufsichtsbehörden.

Darüber hinausgehend können bindende Verpflichtungen auch Anforderungen interessierter Parteien sein wie z. Behörden, Kunden, oder freiwillige Umweltverpflichtungen. Dokumentiert werden diese bindenden Verpflichtungen im Rechtskataster. Benchmarking Beim Benchmarking geht es im Grundsatz darum, gleichartige Dinge wie beispielsweise Verfahren, Organisationen, Dienstleistungen oder auch Energieleistungskennzahlen miteinander zu vergleichen.

Dieser Vergleich bezieht sich auf als geeignet erachtete Referenzwerte und erfolgt systematisch und streng zielorientiert. In der Energiemanagementnorm DIN EN ISO wird die Definition und Festlegung von Kennzahlen und deren Vergleich gefordert. Diese Zahlen können über Benchmarking verglichen werden. Diese Verbesserungen können zum einen auf der Basis von festgestellten Best-Practice-Fällen kurzfristigzum anderen durch einen kontinuierlichen Lernprozess im Unternehmen mittel- bis langfristig erreicht werden.

Dieses komplexe Managementwerkzeug muss im Rahmen des Energiemanagementsystems richtig eingesetzt werden, nur so kann Benchmarking zu einem kontinuierlichen Vergleichssystem werden. Beschaffungsunterlagen Alle Unterlagen mit Angaben zur Sicherstellung der geforderten Qualität der Zulieferungen.

Bewertung der Leistung Das ehemalige Kapitel 4. Dieses Kapitel fordert: Die Organisation hat festzulegen, was zu überwachen und zu messen ist auf jeden Fall, ob rechtliche Vorschriften beachtet wurdenwelche Methoden anzuwenden sind, wann zu überwachen und zu messen ist und wann die Ergebnisse der Überwachung und Messung zu analysieren und zu bewerten sind. Die Norm beschreibt hier auch die Anforderungen an die Managementbewertung und an interne Audits.

Er lieferte Denkansätze für Kaizen, z. Deming-Kreis Siehe PDCA-Zyklus. Demingsche Reaktionskette Qualität kann kein singuläres Element innerhalb der Unternehmensstrategie sein, sondern muss als umfassendes Konzept definiert werden. Deming hat diese Verknüpfungen in seiner Reaktionskette dargestellt. Sie besteht aus folgenden Gliedern: Verbesserte Qualität, verbesserte Produktivität, sinkende Kosten, wettbewerbsfähige Preise, sichere Marktanteile, Festigung des Unternehmens, sichere Arbeitsplätze und Return on Investment.

Design Design ist der Sammelbegriff für Entwicklung und Konstruktion. Designänderung Änderung der Entwicklung aufgrund neuer Kundenvorgaben. Designprüfung Dokumentierte, umfassende und systematische Untersuchung einer Entwicklung sowie alle Teilergebnisse zwecks Überprüfung der Qualitätsanforderungen Pflichtenheft.

Designvalidierung Prüfung der Entwicklungsergebnisse unter speziellen Bedingungen für einen besonderen Anwendungsfall. Designverifizierung Prüfung der Entwicklungsergebnisse auf Erfüllung der spezifizierten Vorgaben. Dienstleistung Ergebnis einer Organisation mit mindestens einer Tätigkeit, die notwendigerweise zwischen der Organisation und dem Kunden ausgeführt wird.

DIN ISO Die DIN ISO DIN EN ISO stellt eine internationale Norm für Energiemanagementsysteme dar. Darin enthalten sind die Vorgaben und Anforderungen, die an Energiemanagementsysteme gestellt werden. Am Die Umstellungsfrist beträgt drei Jahre, nach dem Durch die Umstellung ISO auf die High-Level-Structure wird die Integration unterschiedlicher Managementsysteme erleichtert gleiche Struktur mit Qualitätsmanagement nach ISO oder Umweltschutz nach ISO Dokumentation Tätigkeit, die das systematische Sammeln und Auswählen, das formale Erfassen, inhaltliche Auswerten und Speichern von Dokumenten oder Qualitätsaufzeichnungen umfasst, um sie bei Bedarf rasch und treffsicher auffinden zu können.

Auch: Sammlung der zu einem Sachgebiet gehörigen Einzeldokumente. Dokumentierte Information Der Begriff dokumentierte Information beinhaltet in der DIN ISODIN ISO und der DIN ISO als Sammelbegriff die dokumentierten Verfahren und Aufzeichnungen. Dokumentierte Informationen umfassen z. Vorgabedokumente wie Handbücher, Verfahrensanweisungen, Prozessbeschreibungen, Nachweisdokumente wie Aufzeichnungen von Schulungen und Energieteamsitzungen etc. Mehr zum Thema in unserem Blogbeitrag.

Der Auditor prüft, ob die vom Auftraggeber erstellte Dokumentation den Normforderungen entspricht. Das Ergebnis wird in einem Bericht über die Prüfung der Unterlagen dargelegt. Dokumentenlenkung Tätigkeiten hinsichtlich der Erstellung, Prüfung, Freigabe, Änderung und Verteilung von Dokumenten sowie der Einziehung alter Unterlagen. Lexikon Begriffe E Effizienz Verhältnis zwischen dem erreichten Ergebnis und den eingesetzten Ressourcen. Eichung Zum Schutz der Verbraucher und Bezieher messbarer Leistungen werden Messgeräte, die zur Erfassung oder Verrechnung im geschäftlichen Verkehr benutzt werden, insbesondere durch das Eichgesetz behandelt.

Die Eichung der Messgeräte ist also eine Art Beglaubigung ihrer Genauigkeit. Auch: Qualitätsprüfung einer Messeinrichtung in Bezug auf die Forderungen der Eichvorschrift und bei Erfüllung dieser Forderungen deren diesbezügliche Kennzeichnung. Eingangsprüfung Annahmeprüfung an einem zugelieferten Produkt. Endprüfung Letzte Qualitätsprüfung vor Übergabe der Einheit an den Abnehmer. Dokumentation über z. Basispunkt für Energieanalysen dar. Die energetische Ausgangsbasis bezieht sich meist auf ein Jahr.

Höhe der Produktion, Tagestemperaturen, usw. Anmerkung: In anderen regionalen oder nationalen Normen wurden Konzepte, wie z. Identifizierung und Überprüfung von Energieaspekten, in das Konzept der energetischen Bewertung aufgenommen. Energie Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Wärme, Druckluft und vergleichbare Medien. Anmerkung 2: Energie kann definiert werden als die Fähigkeit eines Systems, eine externe Aktivität oder Arbeit zu verrichten. Energieaspekt Die Amortisationszeiten sind Bestandteil einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und stellen den Zeitraum dar in dem sich eine Investition rentiert.

In der Regel bietet jeder Lieferant zu seinem Produkt oder zu seiner Dienstleistung eine Amortisationsrechnung an. Energieaudits Energieaudits stellen die objektive Überprüfung von Prozessen, Systemen und Bereichen anhand bestimmter Vorgaben und Anforderungen z. Normvorgaben der ISO dar. Unterschieden wird zwischen internen und externen Audits durch eine Zertifizierungsgesellschaft TÜV oder DGQ etc.

Energiebericht Im Energiebericht werden die Ergebnisse der Energiedatenanalyse zusammengefasst und dokumentiert. In fortlaufenden Energieberichten zeigt sich die Entwicklung des Energiemanagementsystems in einem Unternehmen. Dieses stellt sich in Form von nachvollziehbaren, messbaren Ergebnissen im Bereich des Energieverbrauches und der Energieeffizienz dar. Anmerkung 1: Im Zusammenhang mit Energiemanagementsystemen können Ergebnisse an der Energiepolitik, den strategischen und operativen Energiezielen der Organisation und weiteren energiebezogenen Leistungsanforderungen gemessen werden.

Anmerkung 2: Die energiebezogene Leistung ist eine Komponente der Leistung des Energiemanagementsystems. Energiedienstleistungsgesetz Das Energiedienstleistungsgesetz EDL-G stellt die Umsetzung der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht dar und verpflichtet die meisten Nicht-KMU zur Durchführung eines Energieaudits, der Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO oder den Nachweis eines Europäisches Umweltmanagements nach EMAS.

Energieeffizienz Effizienz ist das Bestreben einen bestimmten Nutzen mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erzielen. Energieeffizienz im Sinne der ISO ist der Betrieb von Anlagen und Prozessen unter möglichst geringem Energieeinsatz bei möglichst hohem Output. Anmerkung: Sowohl Einsatz als auch Ertrag müssen quantitativ und qualitativ klar spezifiziert und messbar sein.

Energieeffizienzanalyse Unter einer Energieeffizienzanalyse versteht man die Untersuchung von energieverbrauchenden Bereichen z. Standorten, Anlagen, Prozessen im Hinblick auf Energieeffizienzpotenziale und Einsparmöglichkeiten. Energieeinsatz Der Energieeinsatz stellt den Energieverbrauch bezogen auf die Verbraucher dar und zeigt wofür, wie viel Energie eingesetzt wird.

Nach Angaben der DIN EN ISO muss ein Unternehmen im Rahmen des Energiemanagementsystems geeignete Kennzahlen ermitteln um Vergleiche vornehmen zu können — entweder mit sich selber oder mit anderen Unternehmen. In der Praxis ist vor allem der spezifische Energieverbrauch die häufigste Kennzahl. Diese Energieleistungskennzahlen engl. Der Kennzahlenvergleich gilt somit als eines der wichtigsten Steuerungsinstrumente im Energiemanagementsystem. Energiemanagement Das Energiemanagement stellt im einfachsten Sinne die Planung und den Betrieb von allen energieerzeugenden und energieverbrauchenden Anlagen in einem Unternehmen dar.

Wichtige Aspekte beim Energiemanagement sind Energieeffizienz, Klimaschutz und Ressourcenschonung. Das Energiemanagement nimmt Einfluss auf organisatorische und technische Abläufe sowie Verhaltensweisen, um unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten den betrieblichen Gesamtenergieverbrauch also auch die für die Produktion erforderliche Energie und den Verbrauch von Grund- und Zusatzstoffen zu senken und kontinuierlich die Energieeffizienz im Unternehmen zu verbessern. Energiemanagementsystem Ein Energiemanagementsystem EnMS dient der systematischen Erfassung der Energieströme und als Basis zur Entscheidung für Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Ein funktionierendes EnMS versetzt ein Unternehmen in die Lage, die in der Energiepolitik eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten und seine energetische Leistung durch einen syste-matischen Ansatz kontinuierlich zu verbessern. Ein EnMS beinhaltet alle Elemente einer Organisation, die zur Erstellung einer Energiepolitik, der Festlegung der strategischen Ziele und der Erreichung dieser Ziele nötig sind.

Energiemanagementteam Das Energiemanagementteam unterstützt den Energiemanagementbeauftragten bei der Umsetzung und Pflege des Energiemanagementsystems. Das Team kann eine einzige Person, z. Energieplanung Die Energieplanung oder auch energetische Planung stellt einen Planungsprozess dar, der die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz zum Ziel hat und im Einklang mit der Unternehmenspolitik steht.