Qs 9000 handbucher


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ISBN: 681694567
FORMAT: PDF EPUB MOBI TXT
DATEIGROSSE: 18,45

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Qs 9000 handbucher

Schritt für Schritt: Aufbau eines QM-Handbuches. Die Inhalte des Qualitätsmanagementhandbuchs sollen auf die Bedürfnisse der Pflegeeinrichtung und seiner Kunden abgestimmt werden. Es geht darum, dass der Leser des Qualitätsmanagementhandbuches auf einen Blick z.

So ist etwa für einen potentiellen Kunden oft sind es ja die Angehörigen wichtig zu erfahren, welche pflegerische Leistung sie für ihr Geld bekommen und welchen Eindruck man von der Einrichtung generell gewinnt Freundlichkeit des Personals, Sauberkeit, baulich-technische Ausstattung usw. Dem MDK, der bekanntlich auch ein eifriger Leser des Qualitätsmanagementhandbuches ist, sind andere Dinge wichtig, wie z. Für das Gesundheitsamt ist es etwa wichtig, ob die Vorschriften der Hygiene in der Küche und im Pflegebereich eingehalten werden etc.

Um allen diesen Lesern gerecht zu werden, bedarf es vieler einzelner Komponenten in einem Qualitätsmanagementhandbuch. Um wichtige Abläufe einer Pflegeeinrichtung darzustellen, ist es sinnvoll, sich an den einzelnen Bereichen, die durch die Einrichtung abgedeckt werden müssen, zu orientieren:. In der Praxis hat es sich bewährt, das umfangreiche Qualitätsmanagementhandbuch in verschiedene Ordner aufzuteilen.

Ein besonders tiefer Blick in das Qualitätsmanagementhandbuch gehört für die Kontrolleure des MDK und der Heimaufsicht zum kleinen "Prüf-Einmaleins" - zumindest dann, wenn Sie ihre Mängellisten schnell füllen wollen. Wir erklären Ihnen, wie Sie mit einem vertretbaren Aufwand ein ganz ordentliches QM-Handbuch erstellen.

Ein Qualitätsmanagementhandbuch enthält eine komprimierte Darstellung der betrieblichen Abläufe der gesamten Einrichtung. Praxistipp: Alten- und Pflegeheime sowie ambulante Pflegedienste sind seit dem Pflegequalitätssicherungsgesetz dazu verpflichtet, ein internes Qualitätsmanagement aufzubauen und ständig weiter zu entwickeln.

Es ist für jede Einrichtung zu empfehlen, sich mit den DIN ISO Normen zu befassen. Diese Normen sind geeignet, sich mit der ganzen Thematik "Qualitätsmanagement" vertraut zu machen. So stammen etwa viele wichtige Begriffe des Qualitätsmanagements aus diesen Normen, die auch hier im Text benutzt werden. Dabei ist es nicht so wichtig für eine Einrichtung, ob am Ende tatsächlich eine Zertifizierung steht.

Nutzen und Vorteile liegen hier in erster Linie in der schnellen und einfachen Aktualisierung von Dokumenten, dem schnellen und jederzeitigen Zugriff von den Anwendern von jedem Ort auf das Handbuch. Mögliche Inhalte: Um wichtige Abläufe einer Pflegeeinrichtung darzustellen, ist es sinnvoll, sich an den einzelnen Bereichen, die durch die Einrichtung abgedeckt werden müssen, zu orientieren: Folgende Punkte können im Qualitätsmanagementhandbuch aufgeführt werden:.

Verantwortung der obersten Leitung. Einige Sätze zur grundlegenden Philosophie des Hauses. Leistungsangebot der Einrichtung. Darstellung der verschiedenen Dienstleistungen. Welche Zusatzleistungen bietet das Haus an? Pflege und Betreuung. Beschreibt etwa das verwendete Pflegeleitbild, Pflegemodell, Pflegesystem, Aufbau- und Ablauforganisation. Wer muss wie und wann die Pflegedokumentation führen?

Wer muss wie und wann die Pflegeplanung erstellen und führen? Wer muss wie, wann und wie häufig Pflegevisiten durchführen? Erstellung von Pflegestandards zu den wichtigsten, also risikobehafteten direkten Pflegeleistungen. Wer ist für den Heimeinzug verantwortlich? Wer darf wie mit Medikamenten umgehen? Wie kann die Einrichtung ohne Probleme Eigentum des Bewohners z. Was muss wann und wie desinfiziert und saubergemacht werden? Wann und was muss in den Übergaben zur Sprache kommen? Wie verhalte ich mich etwa bei einem Oberschenkelhalsbruch eines Bewohners?

Wer ist wann in welchen Zeiträumen für die anfallenden Aufgaben verantwortlich? Personalhygiene, Raum- und Gerätehygiene, Lager- und Kühlvorschriften, Wareneingangsprüfung, Abfallentsorgung, Regelung bei Fremdvergabe usw. Reinigungs- und Hygieneplan, Reinigungsabläufe, Regelung bei Fremdvergabe usw. Wäschereinigung, Wäscheverteilung, Wäschepflege, Regelung bei Fremdvergabe usw.

Kontrolle der Pflegebetten. Wie häufig und durch wen dürfen die Pflegebetten kontrolliert werden? Erleichtert z. Regelt, wer die Einarbeitung wie lange vornimmt. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Prospektiver Fort- und Weiterungsbildungsplan, der am Ende des Jahres für das komplette nächste Jahr für alle Bereiche erstellt sein sollte.

Wer hat welche Aufgabe in welcher Position? Wo, wann, wie häufig und mit welchen Mitarbeitern finden Besprechungen in der gesamten Einrichtung statt? Durchführung von Qualitätszirkeln, Vorschlagswesen etc. Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Qualitätsmanagementrunden in der Region.

Welche Aufgaben hat der Qualitätsbeauftragte und wie viel Arbeitszeit wird ihm dafür eingeräumt? Betriebliches Vorschlagswesen. Wie ist das betriebliche Vorschlagswesen aufgebaut, mit welchen Prämien wird ggf. Sozialer Dienst. Wann und wie häufig finden Gruppentreffen statt? Beratung von Bewohnern und Angehörigen. Wer ist verantwortlich für die Durchführung der Einzelberatung von Bewohnern und Angehörigen?

Feierlichkeiten, Betreuung von Demenzkranken, Einzel- und Gruppenbetreuung. Weitere Informationen zu diesem Thema. Schlüsselwörter für diese Seite. Genereller Hinweis zur Nutzung des Magazins: Zweck unserer Muster und Textvorlagen ist es nicht, unverändert in das QM-Handbuch kopiert zu werden. Alle Muster müssen in einem Qualitätszirkel diskutiert und an die Gegebenheiten vor Ort anpasst werden.

Das Qualitätsmanagementhandbuch kurz: QM-Handbuch ist eine unternehmensinterne Zusammenstellung und Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems des Unternehmens. Das QM-Handbuch war eine Forderung aus der EN ISO ; in der nachfolgenden Revision ist das Handbuch nicht mehr zwingend gefordert. Oftmals lehnt sich die Gliederung des QM-Handbuches an die der Norm an, so dass auch externe Leser schnell einen Überblick über die relevanten Informationen erhalten.

Die Grundidee ist die kompakte Zusammenfassung des Managementsystems an einer zentralen und stets aktuellen Stelle, die jedem Mitarbeiter zur Verfügung stehen soll. Dies gilt ebenso für alle mitgeltenden Dokumente, wie zum Beispiel Prozessbeschreibungen, Verfahrensanweisungen [1] und Arbeitsanweisungen. Die Art der Dokumentation ist nicht vorgeschrieben. Es kann in Papierform oder aber auch elektronisch, zum Beispiel über das Intranet, erfolgen. Janko, P. Janko: anleiten.

Abgerufen am Januar Kategorien : Buchart Nachschlagewerk Handbuch Qualitätsmanagement. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

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