Qm handbuch funktion


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ISBN: 207369423
FORMAT: PDF EPUB MOBI TXT
DATEIGROSSE: 14,22

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Qm handbuch funktion

Das Qualitätsmanagementhandbuch ist die Basis für den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems. Es fasst die zentralen Anforderungen des jeweiligen QM-Systems zusammen und enthält Verweise auf Verfahrensanweisungen, mit denen das System in der Bildungseinrichtung realisiert ist. Damit erhält man eine gute Übersicht über das Gesamtunternehmen und kann auf dieser Grundlage ein Qualitätsmanagementhandbuch aufbauen und verfassen.

Dabei sind folgende Punkte zu beachten: Über die Inhalte der QM-Dokumentation entscheiden Grundsätzlich lassen sich die Dokumente eines Qualitätsmanagementsystems in vier Kategorien einteilen: das Qualitätsmanagementhandbuch an sich, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen und Formulare. Kleine Unternehmen werden i.

Separate Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sind für diese Einrichtungen also nicht notwendig. Meist führen sie die Formulare als Anlage zum Handbuch mit, die bei der Abwicklung des Verfahrens zu verwenden sind. Dokumentationsstandards festlegen Vor Beginn der Dokumentenerstellung muss festgelegt werden, mit welchen Werkzeugen und Standards dies geschehen soll. Dazu gehören die Auswahl einer geeigneten Dokumentationssoftware und die Einhaltung eines gleichbleibenden Erscheinungsbildes aller Dokumente.

Darüber hinaus sollten alle Projektmitarbeiter auf ein und dasselbe Dokument zugreifen können, es sollte jedes Dokument also nur einmal geführt werden. Struktur für das QM Handbuch erstellen Die erste Stufe der Erstellung des Qualitätsmanagementhandbuchs besteht darin, eine Struktur festzulegen.

Grundsätzlich gibt es keinerlei Bestimmungen hinsichtlich der Gestaltung einer QM-Dokumentation. Im Idealfall hält man sich dabei an die Struktur, die sich aus den eigenen Abläufen ergibt. In diesem Fall könnte das Qualitätsmanagementhandbuch folgende Struktur aufweisen: 1. Auftragsvorbereitung: Dokumentation der Auftragsprüfung, Arbeitsvor-bereitung etc. Auftragsabwicklung: Dokumentation der Seminardurchführung etc. Unterstützende Prozesse:. Anhang: Beispielhafte Dokumente und Aufzeichnungen der einzelnen Prozesse Qualitätsmanagementhandbuch schreiben Sobald alle Prozesse festgelegt und beschrieben sind und der Rahmen für das Handbuch erstellt ist, können die jeweiligen Kapitel nun in allen Bereichen der Forderungen der jeweiligen Norm entsprechend ausgefüllt werden.

Ein sorgfältig geführtes Handbuch ist Grundlage für die Zertifizierung durch eine akkreditierte Zertifizierungsorganisation, die einen anerkannten Nachweis für die Qualitätsfähigkeit der Einrichtung erbringt. Weitere Informationen sowie Tipps und Tricks zum Thema Qualitätsmanagement finden Sie im QM-Blog der CERTQUA. Sie möchten Ihr QM-System zertifizieren lassen?

CERTQUA unterstützt ihre Zertifizierungsvorhaben. Weitere Informationen unter Zertifizierungen. Mehr Informationen finden Sie hier. English Auditorenbereich Servicecenter. Newsletter August Wie Sie Ihr Qualitätsmanagementhandbuch richtig aufbauen.

Deckblatt: Geltungsbereich des QM-Systems Inkraftsetzung durch die Unternehmensleitung 2. Inhaltsverzeichnis: Gliederung des QM-Handbuchs 3. Führungsprozesse: Beschreibung der Qualitätspolitik und Unternehmensleitlinien DIN EN ISOKap. Verantwortung und Befugnisse: In diesem Kapitel könnte beispielsweise ein Organigramm des Unternehmens eingefügt werden Kap. Personal: Hier können beispielsweise Verfahrensbeschreibungen zur Personalauswahl, zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter, zu Weiterbildungen und Schulungen, zum Austritt von Mitarbeitern und zur Sicherheit am Arbeitsplatz eingefügt werden Kap.

Interne Kommunikation: Dokumentation für Besprechungen und den Informationsaustausch Kap. Unterstützende Führungsprozesse: Dokumentation des Projektmanagements. Beurteilung des QM-Systems: Dokumentation von internen Audits und der Managementbewertung Kap. Lenkung von Aufzeichnungen: Verfahrensbeschreibung zum Umgang mit Aufzeichnungen Kap.

Auswertungen: Dokumentation zur Lieferantenbewertung sowie zur Auswertung von Aufzeichnungen Kap. Unterstützende Prozesse: Marketing: Hierzu zählen z. Beschaffung des Produktionsmaterials: Verfahrensbeschreibungen der Lieferantenauswahl, Abwicklung von Bestellungen, Warenannahme, Wareneingangsprüfung, Lieferreklamation etc.

Produktionseinrichtung: Beschreibung der Investitionsplanung, räumliche Einrichtung etc. Sitemap Datenschutz Impressum AGB. All rights reserved. Mehr Informationen finden Sie hier Akzeptieren.

Schritt für Schritt: Aufbau eines QM-Handbuches ambulant. Diese Seiten wurden für Smartphones optimiert. Für die PC-Version klicken Sie bitte hier. Schritt für Schritt: Aufbau eines QM-Handbuches ambulant Ein QM-Handbuch ist immer ein Kompromiss. Ein wirklich umfassendes Handbuch wiederum ist oftmals so unübersichtlich, dass sich niemand darin zurechtfindet.

Wir zeigen Ihnen, welche Unterlagen bei einer MDK-Prüfung wichtig sind. Nehmen wir als Beispiel einen alteingesessenen Fachpflegedienst für beatmete Patienten mit 80 Fachkräften und drei Standorten. Hier wird der Medizinische Dienst ein sehr umfangreiches QM-Handbuch erwarten.

Deutlich nachsichtiger zeigt sich der MDK zumeist beispielsweise bei einem frisch gegründeten ambulanten Dienst mit drei Mitarbeitern ohne Fachschwerpunkt. Hier reicht zunächst ein Rumpf-QMH, das in der Folgezeit Schritt für Schritt ausgebaut wird. Wichtiger als der absolute Umfang ist die stetige Fortentwicklung des Handbuchs.

Diese muss nachweisbar sein, etwa durch Protokolle des Qualitätszirkels. Sie sollten dafür sorgen, dass jederzeit ein Exemplar des QMH für die MDK-Prüfung bereitliegt. Die hier vorgeschlagene Struktur bildet die Obergrenze des sinnvollen Umfangs ab. Wird jedoch beispielsweise eine DIN-ISO-Zertifizierung oder das Diakoniesiegel angestrebt, kommen weitere Unterlagen hinzu, die vom Zertifizierungsanbieter vorgegeben werden.

Folgende Punkte können im Qualitätsmanagementhandbuch aufgeführt werden: Erklärung: Allgemeines Vorwort der Geschäftsführung Dieser Punkt ist sehr individuell und muss daher selbst formuliert werden. Inhaltsverzeichnis Nutzen Sie dafür die entsprechende Funktion Ihrer Textverarbeitung.

Dann werden z. Erläuterungen zur Handhabung und zur Gliederung Dieser Punkt ist sehr individuell und muss daher selbst formuliert werden. Erläuterung genutzter Symbole und Abkürzungen Ein solches Dokument ist z. Übersichtsplan über das Einzugsgebiet Nutzen Sie für die Karte keinen kommerziellen Anbieter, da hier Abmahnungsgefahr besteht. Eine bessere Alternative sind offene Kartenwerke wie die "Open Street Map".

Leitbild und Konzepte allgemeine Beschreibung des Pflegedienstes und Darstellung des Leistungsspektrums Dieser Punkt ist sehr individuell und muss daher selbst formuliert werden. Satzung Dieses Dokument ist relevant etwa bei eingetragenen Vereinen. Pflegeleitbild Für die richtige Formulierung sind zahllose Faktoren wichtig.

Jeder Anbieter wird hier eigene Schwerpunkte setzen, etwa weil er konfessionell gebunden ist oder einen besonderen pflegefachlichen Schwerpunkt bietet. Glücklicherweise sind über Google Tausende Konzepte verschiedenster Ausrichtung auffindbar. Diese können Sie als Ideengeber bei der Formulierung nutzen. Pflege- und Betreuungskonzept siehe oben Pflegekonzept siehe oben hauswirtschaftliches Konzept siehe oben Organisation Organigramm Sie können dafür Ihre reguläre Textverarbeitung nutzen; also etwa die Funktion "SmartArt-Grafik" in Microsoft Word.

Konzentrieren Sie sich zunächst auf die Kernfunktionen wie Pflegedienstleitung, stellv. Pflegedienstleitung, Pflegefachkraft und Pflegehilfskraft. Kompetenzmatrix Siehe: Kompetenzmatrix: Wer darf was? Kooperation mit Altenpflegeschulen Ein Standard dafür ist in Planung. Kommunikation und Kooperation mit Sanitätshäusern und mit Apotheken Ein Standard dafür ist in Planung.

Kooperation mit ehrenamtlichen Mitarbeitern Ein Standard dafür ist in Planung. Kooperation in überbetrieblichen Projektgruppen Ein Standard dafür ist in Planung. Fortbildungsplanung Siehe: Mustervorlage für Ihren Fortbildungsplan Supervision und Coaching Ein Standard dafür ist in Planung. Probezeitgespräch und Zielvereinbarungen Siehe: Standard "Probezeitgespräch" und Standard "Zielvereinbarung" Mitarbeiterbeurteilungen Siehe: Standard "Mitarbeiterbeurteilung" Protokoll zur Mitarbeiterbeurteilung Siehe: Protokoll zur Mitarbeiterbeurteilung Mitarbeiterbefragung Siehe: So gestalten Sie einen Fragebogen zur Mitarbeiterbefragung Datenschutz Datenschutz Siehe: Standard "Datenschutz" Schweigepflicht Siehe: Standard "Schweigepflicht" Formulare zur Schweigepflicht und zum Datenschutz Siehe: Formulare zur Schweigepflicht und zum Datenschutz Aufnahme von neuen Klienten Umgang mit Anfragen potenzieller Neukunden Ein Standard dafür ist in Planung.

Pflegegradmanagement Siehe: Standard "Pflegevisite Pflegegrad" ; Standard "Eingradung eines Pflegebedürftigen durch den MDK" Hauswirtschaft Hauswirtschaftliche Leistungen Siehe: Standard "Hauswirtschaftliche Tätigkeiten im ambulanten Pflegedienst" Essen auf Rädern Ein Standard dafür ist in Planung. Personaleinsatz Regelungen zum Dienstplan Ein Standard dafür ist in Planung.

Tourenplanung Siehe: Standard "Tourenplanung" Arbeitszeitabrechnung Ein Standard dafür ist in Planung. Vor allem sollten Sie die Expertenstandards und die RKI-Vorgaben abdecken.