Avm fritz handbucher


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Avm fritz handbucher

Das Linux-Konzept Der OpenSource-Gedanke Entwicklungsgeschichte Die Linux-Architektur Der Umstieg auf Linux Die Linux-Distributionen Suse Linux Enterprise und openSUSE Linux Ubuntu Linux Knoppix Fedora Mandriva Damn Small DSL Puppy Linux Welche Distribution? Die Desktop-Umgebungen Linux installieren oder testen - allgemein Linux testen Live-Systeme Linux installieren.

Linux in der Praxis Linux-Grundwissen Hardware-Voraussetzungen Aufteilung und Bezeichnung der Festplatten Arten und Aufbau der Partitionen Partitionierung unter Windows Partitionierung unter Linux Bootmanager Der Windows-Bootmanager Der Linux-Bootloader GRUB GRand Unified Bootloader Linux-Bootsystem Organisationsstruktur Die Verzeichnishierarchie Kurzubersicht uber die Linux-Standardverzeichnisse Dateimanager - Dateicommander Zugriffsrechte Software fur die tagliche Arbeit distributionsubergreifend Textverarbeitung und Officepakete unter Linux Grafikprogramme Weitere Software Software-Installation Linux-Installation Installationsquellen Installation als einziges Betriebssystem Installation einer Linux-Distribution neben Windows Installation mehrerer Linux-Distributionen parallel.

Mit Linux arbeiten OpenSUSE KDE Der Desktop - wo finde ich was? Die Menus Systemkonfigurationstool YaST Hardware einrichten Software einrichten und nutzen Einrichten einer Internetverbindung Die Zwischenablage Klipper KDE Ubuntu 9. Die Menus Systemtools Dateimanager Hardware einrichten Software einrichten und nutzen Einrichten einer Internetverbindung Ubuntu-Zwischenablagen-Verwalter. Weiterfuhrende Informationen Ubuntu fur Netbooks Ubuntu 9. Wenn von Linux die Rede ist, dann auch von OpenSource.

Vor rund 25 Jahren begann die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit straubten. Heute treiben Open Source-Programme groGe Teile des Internets an und machen den GroGen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz.

Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit uber das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und storen dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf.

Auch Windows-Anwender profitieren vom Open Source-Gedanken. Open Office, die freie Variante von Star Office, gibt es schon einige Jahre fur Windows und fur Linux. NetScape war der erste freie Internetbrowser. Heute ist unter anderem Firefox, Opera und das E-Mail-Programm Thunderbird frei nutzbare Software. Von Linux haben die beiden Grafikprogramme Gimp Bitmap und Inkscape Vektorgrafik auch den Weg zu Windows gefunden.

Auf dem Open Source-Gedanken aufbauend wurde Linux entwickelt, nicht mehr nur ein einzelnes Programm sondern ein universelles Betriebssystem, das eine Vielzahl von Projekten und Programmen beinhaltet und standig weiterentwickelt wird. Innerhalb der OpenSource-Linuxwelt werden aber auch Programme eingesetzt, die nicht frei sind, sogenannte proprietare Software. Das betrifft uberwiegend Hardwaretreiber, aber auch andere Programme. Linux ist ein Betriebssystem wie MS Windows, also ein System, das die Kommunikation zwischen Mensch und Computer ermoglicht.

Im Unterschied zu Windows gibt es hier viele verschieden zusammengestellte Projekte, die als Distributionen bezeichnet werden. Jede Distribution stellt ein vollstandiges System dar, das ohne Zusatze nutzbar ist. Fur Windows-Anwender ist diese Vielfalt erst einmal gewohnungsbedurftig, da ist Umdenken angesagt.

Da Linux-Systeme kostenfrei zu haben sind, steht einem Praxistest jedoch nichts im Weg. Wie bereits ausgefuhrt, sieht sich der Linux-Neuling einer Vielzahl verschiedener Distributionen gegenuber. Als Linux-Distribution wird die Zusammenfassung von System- und Anwendersoftware zu einem Projekt bezeichnet. Die einzelnen Distributionen beinhalten also in ihrer Zusammensetzung unterschiedliche System- und Anwendungs-Programme und zeigen verschiedene Arbeitsoberflachen.

Fur den Windowsnutzer ein ganz neuer Aspekt. Um diese Tatsache zu verstehen, ist ein kurzer Ruckblick auf die Entwicklung von Linux unumganglich. UNIX war das erste Betriebssystem mit dem mehrere Programmierer im Team und im Dialog oder auch prarallel arbeiten konnten Multitsaking. Die Entsicklung von UNIX begann und war von Anfang an Programmierern vorbehalten.

Fur GroBrechner gedacht, war es kompliziert und teuer. An die heutigen Desktop-Computer war derzeit noch nicht zu denken. Auf dieser Grundlage begann der finnische Informatik-Student Linus Torvalds im Jahr mit der Entwicklung eines freien UNIX-Systems, das nicht kommerziell aber anwenderfreundlich sein sollte.

Er gab den Quellcode von Anfang an frei, so dass interessierte Softwareentwickler in der Lage waren, Programm dafur zu schreiben und das System weiterzuentwickeln. Seitdem hat sich viel getan. Weltweit haben Programmierer dazu beigetragen, dass Linux den Kinderschuhen entwachsen ist und Microsoft ernsthaft Konkurrenz machen kann.

Da die Linux-Entwickler unterschiedliche Wege gegangen sind, existiert heute eine Reihe verschiedener Linux-Distributionen. Alle basieren aber auf einem einheitlichen Kern, dem Linux-Kernel. Sie werden in unterschiedlichen, teilweise relativ kurzen Abstanden aktualisiert. Der Linux-Kern garantiert, dass sich die verschiedenen Distributionen in ihren Grundfunktionen entsprechen.

Wer mit Windows arbeitet, braucht sich mit der Architektur des Betriebssystems nicht zu befassen. Zwar ist da noch ein Begriff im Hinterkopf, der DOS heiBt und mit der Entwicklung von Windows eng verbunden ist, doch kummert sich heute in der Regel niemand mehr um diese Geschichte. Das einmal installierte und eingerichtete Windowssystem lasst keine Auswahl verschiedener Systemvarianten zu und die un regelmaBigen Service-Packs und Updates beheben in der Regel nur Sicherheitslucken und Fehler des Systems.

Abbildung 1: Die Linuxarchitektur ist modular. Aufbauend auf dem Kernel gibt es unterschiedliche Moglichkeiten, ein Linux-System zusammenzustellen. Linux dagegen ist modular aufgebaut, so dass der Anwender sich auf Basis der vorhandenen Moglichkeiten das System nach seinen speziellen Wunschen und Vorlieben zusammenstellen kann. Der Begriff Linux bezeichnet eigentlich nur den Kernel Kern des Betriebssystems. Auf diesem Linux-Kernel, der Grundlage aller Linuxsysteme, bauen die Anwenderoberflachen auf.

Das ist auf der einen Seite die grafische Oberflache mit X Window netzwerkfahige grafische Oberflache und auf der anderen die Linux-Shell Bash Kommandozeileninterpreter fur die Arbeit auf der Textkonsole. Im Vergleich mit Windows sind Linuxdistributionen Betriebssystem und Anwendersoftware in einem — aber je nach Distribution in unterschiedlicher Zusammenstellung. Fur eine Distribution werden Treiber, ein bestimmter Kernel, mehrere Window-Manager, Desktops und verschiedene Anwendungen zusammengestellt.

Dazu kommt dann meistens noch ein eigener Installations-Manager und ein Verwaltungsprogramm fur die Komponenten. Was Windows-Anwender in der Vergangenheit davon abgehalten hat, auf Linux umzusteigen, war das Fehlen der von Windows gewohnten grafischen Oberflache und das Fehlen anwenderfreundlicher Features. Hinzu kommt, dass gangige Fertig-PCs in der Regel mit dem Betriebssystem MS Windows ausgeliefert werden.

Der Preis dafur ist auf den Computerpreis bereits aufgeschlagen. Bequem fur Windowsanwender ist auBerdem, dass das bereits installierte oder vorinstallierte Windows-System in der Regel keine weitere Handarbeit erfordert. Inzwischen sind einige Computerhersteller dazu ubergegangen, ihre Computer auch mit Linux auszuliefern, die Firma DELL ist ein Beispiel dafur. Auch Netbooks, die neuen Mini-Notebooks, werden zum Teil mit einer abgerusteten Linuxdistribution ausgeliefert.

Der Haken: Fur die Software gibt es keinen Service und um fehlende Treiber muss der Anwender sich selbst kummern. In der Vergangenheit brachte Linux fur die Hardware wenig oder keine Treiber mit. Die Installation war kompliziert, fur viele System-Einstellungen musste fachgerecht Hand angelegt werden. Das Einrichten des Systems auf Basis von Textbefehlen uber die Konsole ist auch nicht jedermanns Sache. Und — wer tauscht schon ein funktionierendes?

Windows-System gegen die Unsicherheit aus, dass am neuen Linux-System noch gebastelt werden muss und danach noch nicht einmal alle gewunschten Anwendungen laufen? Das Hauptproblem beim Linux-Einsatz war bisher vielfach das Fehlen von Hardwaretreibern. Positive Beispiele fur gute Treiberunterstutzung liefern HP und AVM.

Fur HP Drucker und Scanner gibt es eine Open Source-Linux-Website, teilweise werden diese Gerate auch bei der Installation automatisch erkannt. Der Fritz-WLAN-Stick von AVM wird in der Regel problemlos erkannt und eingebunden. Die Treiberproblematik besteht aber bei einer Reihe von Geraten weiterhin. Da nicht alle Hardwarehersteller den Code fur die Treiberentwicklung freigeben, konnen die Linuxentwickler keine Treiber fur die infrage kommende Hardware programmieren. Hinzu kommt, dass einige Distributoren den Ehrgeiz haben, in ihren Projekten keine proprietare kostenpflichtige Software zu verwenden.

Desweiteren ist zu beachten, dass die verschiedenen Distributionen und die Desktopumgebungen unterschiedliche Treiber mitbringen, die Treiberproblematik also von Distribution zu Distribution unterschiedlich auftritt. Uber das Internet konnen aber viele Treiber gesucht und installiert werden. In den letzten Jahren hat sich zwar einiges geandert. Fur Linux-Systeme gibt es inzwischen mehrere grafische Oberflachen Desktop-Umgebungen und Windowmanager, die die Handhabung wesentlich erleichtern und Linux auch fur Windows-Umsteiger attraktiv machen.

Allerdings erfordert die auch heute teilweise noch unbefriedigende Hardware-Unterstutzung an einigen Stellen nach wie vor Bastelarbeit. Deshalb ist dringend zu empfehlen, vor dem Neuerwerb eines Computers, der auch Linux beherbergen soll, die Treiberproblematik zu beachten. Dazu sind Treiber-Informationen beim Computerhersteller bzw. Zu bedenken ist weiter, dass die reinen Gratissysteme keine Handbucher und keinen technischen Service beinhalten.

Windowsahnliche grafische Oberflachen stellt Linux in den Desktop-Umgebungen bereit. Diese Desktops sind jedoch mehr als die von Windows gewohnte Oberflache. Sie sind Arbeitsoberflache und Anwender-Software in einem. Wahrend Windows- und auch MAC-Nutzer an die vorgegebene Oberflache gebunden sind, hat der Linux- Anwender die freie Auswahl und damit die Qual der Wahl. Die Oberflachen sind Windows-ahnlich und konnen Windows-Anwendern den Umstieg erleichtern.

Zusammen mit den Distributionen bilden sie ein vollstandiges, ohne Zusatzprogramme nutzbares, System. Linux bringt in den einzelnen Paketen unterschiedlich eine groBe Anzahl von Anwendungen mit, die unter Windows separat gekauft und installiert werden mussen. Das bedeutet, wer ein Linux-System installiert, kann in der Regel ohne zusatzliche Software alle Aufgaben erledigen, die unter Windows nur mit teuren Programmen durchfuhrbar sind; da ist aber auch der Haken: Die Kompatibilitat zu den Windows-Programmen.

Windows und die Microsoftprogramme sind aus bekannten Grunden weit verbreitet, Anwender konnen untereinander theoretisch problemlos Daten austauschen, sofern sie mit der gleichen Software arbeiten. Wer auf Linux umsteigt, muss diese Kompatibilitat gewahrleisten, wenn er Dateien an Windows-User weitergibt oder von dort welche empfangt. Rein theoretisch ist dies gegeben, die Praxis sieht aber oft anders aus. Das klappt nicht einmal zwischen unter Windows zwischen MS Office und zu hundert Prozent.

Aus den genannten Grunden hat es Linux als Alleinsystem im Desktop-Bereich immer noch schwer, sich durchzusetzen. Zu berucksichtigen ist dabei, dass hier vom Open Source-Linux die Rede ist. Es gibt Linux-Systeme zum Beispiel Suse Linux Enterprise die im kommerziellen Bereich vertrieben werden. Fur diese Systeme stehen der erforderliche Service und ausfuhrliche Handbucher zur Verfugung. Im Serverbereich hat sich Linux mit Suse als kommerzielles System bereits verbreitet, da es hier leistungsfahiger ist als Windows.

Unter diesem Begriff sind alle Distributionen zusammengefasst, die auf dem Linux-Kernel basieren.

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