Handbuch bmw r35 pdf


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ISBN: 375173856
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Handbuch bmw r35 pdf

Nach Vorlage des Eigentumsnachweises sowie des technischen Gutachtens wird dem Besitzer die polizeiliche Kennzeichennummer bekanntgegeben sowie ein Kraftfahrzeugsteuer- und Versicherungsantrag ausgehändigt. Nach Entrichtung der Steuer sowie des Versicherungsbeitrags wird von der Zulassungsstelle der Kfz- Zulassungsschein sowie das geprägte Kennzeichen ausgehändigt.

Bei der Abmeldung bzw. Vor Antritt der Fahrt sind folgende Arbeiten durchzuführen:. Reifenluftdruck prüfen! Der Belastung entsprechend, wie unter 1. Zündverstellhebel auf Spätzündung zurücknehmen. Kickstarter so oft kräftig nach unten treten, bis Motor anspringt. Maschine auf Kippständer stellen.

Beim Abstellen an einer Bordkante den ersten Gang als Abrollsicherung einschalten. Im vorstehenden Fall empfiehlt es sich, eine gründliche Reinigung der Maschine vorzunehmen und alle blanken Teile mit Vaseline einzufetten. Die Batterie soll ausgebaut und einer IKA-Vertragswerkstatt zur Pflege übergeben werden.

Zur Erhaltung der Bereifung ist anzuraten, das Vorder- und Hinterrad bei vermindertem Reifenluftdruck zu entlasten. Um stete Betriebsbereitschaft der Maschine auch im Winter zu gewährleisten, müssen folgende Punkte beachtet werden:. Maschine möglichst an windgeschützter Stelle aufstellen. Motor, Getriebe und Hinterradantrieb mit Winteröl füllen. Um das Einfrieren der Bowdenseile in den Hüllen zu vermeiden, müssen diese an den Ein- und Austrittsstellen mit Fett eingeschmiert werden.

Das Abschmieren der Züge selbst darf aber nur mit Motorenöl erfolgen! Bei Seitenwagenbetrieb besteht die Möglichkeit, auf das Hinterrad eine Schneekette aufzulegen. Kupplung durch Ziehen des Handhebels links am Lenker ausheben. Beim Fahren mit niedrigen Geschwindigkeiten, vor allem beim Befahren von Steigungen, ist der Zündhebel etwas zurückzunehmen auf Spätzündung. Beim Zurückschalten vom vierten auf den dritten Gang ist folgendes zu beachten:. Gas unter gleichzeitigem Auskuppeln etwas zurücknehmen.

Zwischengas geben, damit sich die Motordrehzahl der Getriebedrehzahl angleicht. Kupplung langsam wieder einlassen und nach Bedarf Gas geben. Beim Abwärtsschalten vom dritten auf den zweiten Gang wiederholen sich die Vorgänge wie vorstehend, ebenso beim Zurückschalten vom zweiten auf den ersten Gang. Ein guter Motorradfahrer benutzt die Bremsen so wenig wie möglich, sondern nutzt die Bremskraft des Motors weitgehend aus. Zu scharfes Betätigen der Bremsen bewirkt ein Blockieren der Räder, wodurch schwere Stürze verursacht bzw.

Während der Einfahrzeit dürfen folgende Geschwindigkeiten nicht überschritten werden:. Gang Zwischen den ersten und km Fahrtstrecke ist die Höchstgeschwindigkeit noch auf kürzere Strecken zu beschränken. Erst nach km Fahrtstrecke kann die Maschine voll beansprucht werden. In der Einfahrzeit ist das unter 3.

Bedienungsanleitung 3. Kraftstoffvorrat im Tank prüfen und evtl. Ölstand im Getriebe prüfen. Ölstand im Hinterradantrieb prüfen. Handbremse prüfen. Im Stand auf Gangbarkeit, nach kurzer Fahrstrecke die Wirkung. Beleuchtungsanlage und Signalhorn prüfen! Schalthebel des Getriebes auf Leerlauf stellen.

Bildreihe 65 Ölstände prüfen. Abwärtsschalten Beim Zurückschalten vom vierten auf den dritten Gang ist folgendes zu beachten: 1. Während der Einfahrzeit dürfen folgende Geschwindigkeiten nicht überschritten werden:

Diese Bedienungsanleitung stammt aus einem GST-Buch und ist eine Kurzfassung der Originalen welche dem Kraftrad beilag. DAS IFA KRAFTRAD EMW R Da sorgfälltige Pflege störungsfreien Betrieb sichert und die Lebensdauer des Kraftradeswesentlich erhöht, wir dringend empfohlen, vor der Inbetriebnahme sich mit den folgenden Ausführungen vertraut zu machen.

INDEX I. Allgemeines 2. Betätigung der Bedienungshebel 3. Vorbereitung zur Fahrt und Fahrbetrieb 4. Schmiermittel und Kraftstoffe 5. Anordnung der Bedienungshebel Die Mehrzahl der Bedienungshebel ist in handlicher Form auf dem Lenker angebracht. Auf der rechten Lenkerhälfte befindet sich der Gasdrehgriff und der Vorderradbremshebel.

Auf der linken Lenkerhälfte ist der Kupplungshebel, der Zündhebel, der Knopf zur Hornbetätigung und der Abblendschalter angeordnet. Auf der rechten Seite ist am Getriebegehäuse ein Kontroll-Handschalthebel angebracht. Der Geschwindigkeitsmesser ist im Scheinwerfer eingebaut, oberhalb davon sitzt der Schlüssel zur Schaltung von Licht und Zündung.

In der Mitte des Lenkers ist eine Flügelmutter zur Einstellung des Steuerungsdämpfers angeordnet. Beim Leerlauf bleibt der Drehgriff geschlossen. Seine leichte Drehbarkeit ist mit einer Bremsschraube regulierbar. Der Zündungshebel auf dem linken Lenkerende betätigt über einen Seilzug den Verstellhebel des Unterbrechers und verändert dadurch den Zeitpunkt des Abhebens der Unterbrecherkontakte, und damit den Zündzeitpunkt.

Durch Bewegen nach vorn wird Frühzündung und durch Drehen nach hinten Spätzündung eingestellt. Zum Antreten des Motors ist der Zündungshebel auf Spätzündung zu stellen, um Rückschläge zu vermeiden. Nach dem Warmlaufen des Motors ist die Zündung nach der Drehzahl des Motors zu regeln.

Etwaiges Klopfen des Motors, besonders bei Bergfahrten, wird durch Zurückgehen mit der Zündung beseitigt. Beim Anfahren ist auszukuppeln und der 1. Es wird langsam eingekuppelt und Gas gegeben. Der 2. Das Abwärtsschalten vom 4. Beim Schalten vom 1. Vom 2. Gang auf Leerlauf dagegen ist leicht niederzutreten. Auf Leerlauf aus dem 1. Gang schaltet man am besten mit dem Handschalthebel. Gang nicht direkt in den Leerlauf schalten kann, sondern bis auf den 2. Bei stehendem Motor soll möglichst nicht geschaltet werden.

Den 1. Gang benutze man zum Anfahren und bei dichtem Stadtverkehr Kurz nach dem Anfahren schalte man auf den 2. Durch Gasregelung kann man mit dem 1. Gang nicht unter 40 bis 50 km Std. Selbst langes Fahren mit dem 3. Gang schadet weder dem Motor, noch dem Getriebe. Man schalte deshalb immer rechtzeitig im Stadtverkehr und bei kleineren Geschwindigkeiten auf den nächst niedrigeren Gang.

Beide Bremsen sind sehr wirksam in jedem Gelände. Durch Einstecken und Hineindrücken des Schlüssels oben an Scheinwerfer wird die Zündung und das Horn eingeschaltet, was durch das Aufleuchten der roten Prüflampe angezeigt wird. Durch Drehung des Schlüssels im Uhrzeigersinn wird die Standlichtlampe, durch Drehung im Gegensinn die Zweifadenlampe eingeschaltet.

Bei eingeschalteter Zweifadenlampe kann durch Betätigung des Abblendschalters das Fern- und Abblendlicht eingeschaltet werden. Durch Lockern bzw. Zum Antreten des kalten Motors ist es erforderlich, ihm ein reicheres Gasgemisch zuzuführen. Deshalb wird zunächst der im Deckel des Schwimmergehäuses befindliche Tupfer so lange betätigt, bis der Vergaser überläuft. Den kalten Motor soll man nach dem Anlassen mit mittlerer Drehzahl warmlaufen lassen.

Er hat dann bei geschlossenem Gasdrehgriff einen ruhigen Leerlauf. Zum Antreten des warmen Motors braucht man den Tupfer meistens nicht betätigen, weil sonst ein zu reiches Gemisch entsteht und ein schlechtes Anspringen die Folge ist. Der Gasdrehgriff wird auch wieder ein Viertel aufgedreht und der Zündungshebel fast ganz auf Spätzündung gestellt. Nach dem Platznehmen im Sattel ziehe man den am linken Handgriff befindlichen Kupplungshebel an, wodurch die Kupplung ausgerückt wird.

Dann schaltet man, ohne den Kupplungshebel loszulassen, den 1. Gang ein und gibt mit dem Drehgriff etwas mehr Gas. Sollte sich der Gang nicht leicht einschalten lassen, ist es nur nötig, das Rad ein wenig nach vorwärts oder rückwärts zu schieben oder aber ganz kurz halb einzukuppeln, um die Klauen in Eingriff zu bringen. Wenn das Rad eine etwas höhere Geschwindigkeit erreicht hat, schalte man bei ausgekuppeltem Motor und zurückgenommenem Gas jeweils auf den nächst höheren Gang um.

Beim Befahren von Steigungen gebe man erst dem Motor durch Zurücknahme der Zündung günstige Arbeitsbedingungen. Dann kann man, wenn die Steigung gering ist, die Maschine inm direkten Gang belassen. Beim Bergabfahren schalte man bei starkem Gefälle jeweils den Gang ein, mit welchem man die Steigung aufwärts befahren würde, zusätzlich können dann noch die beiden Bremsen betätigt werden. Durch Regelung von Gas und Zündung wird die Geschwindigkeit des Fahrzeuges bestimmt. Zum Anhalten des Rades stelle man das Gas ab und ziehe den Kupplungshebel, wodurch das Rad langsam zum Stehen kommt und der Motor im Leerlauf weiter arbeitet.

Liegt Gefahr vor, so nehme man das Gas weg und bremse mit beiden Bremsen gleichzeitig ohne auszukuppeln, da der Motor als Bremse wirkt; ist das Rad schon fast zum Stillstand gebracht, kann man noch schnell auskuppeln, um den Motor nicht abzudrosseln. Stillsetzen des Motors erfolgt durch Ausschalten der Zündung mittels des Schaltschlüssels im Scheinwerfer.

Bei längerem Anhalten z. Schmiermittel und Kraftstoffe Index Als Schmiermittel für den Motor, das Getriebe und Kardangehäuse sind nur Markenöle zu verwenden. Während der Einfahrzeit kann dem Kraftstoff ein gutes Obenschmiermittel nach der auf jeder Kanne befindlichen Mischungstabelle beigemischt werden.

Einfahren neuer Maschinen Index Wichtig! Maschine mit Spätzündung antreten. Besonders bei kalter Witterung Maschine am Stand mit mittlerer Drehzahl warmlaufen lassen! Erst abfahren, wenn Motor gut angewärmt ist.

Maschine richtig einfahren. Auf kurze Strecken Gas geben, dann wieder Gas wegnehmen, also Maschine rollen lassen. Dadurch wird der Kolben abwechselnd erhitzt und gekühlt, wodurch harte Stellen abgeschliffen werden und sich Kolben und Zylinder gut einlaufen. Um eine gewisse Garantie für richtiges Einfahren zu haben, werden die Vergaser der neu gelieferten Maschinen mit einer p1ombierten Drosseleinrichtung versehen, die eine Hubbegrenzung des Gasschiebers vorsieht.

Die Kürzung nach km bzw. Entfernung dieses Stiftes nach km darf nur nach vorgeschriebener Kilometer-Einfahrzeit von einer Vertragswerkstatt vorgenommen werden. Eine Verletzung der P1ombe bzw. Einfahrgeschwindigkeiten Von 0 bis km: Von bis km Diese Geschwindigkeiten dürfen nicht überschritten werden!

Diese Höchstgeschwindigkeiten nur jeweils auf Strecken von bis Meter fahren, dann wieder rollen lassen usw. Zwischen km und km die Höchstgeschwindigkeit vorerst auf kürzere Strecken beschränken, also erst nach km Maschine auf längere Strecken voll beanspruchen. Zündungshebel immer entsprechend der jeweiligen Motordrehzahl stellen, d h.

Volle Frühzündung nur bei hohen Drehzahlen und geringen Belastungen, also in der Ebene bzw. Ein klirrendes oder klapperndes Geräusch in den Zylindern Kraftstoffklopfen ist meist die. Folge von zuviel Frühzündung. Bei eingefahrener Maschine 1. II PFLEGE 1. Allgemeines Index Alle Muttern und Bolzen sind im Anfang in kurzen Zwischenräumen auf festen Sitz zu prüfen. Besonders wichtig ist dies bei den Radachsbefestigungen, der Lenkung, beim Motor- und Getriebegehäuse, dem Zylinderkopf, Vergaserflansch, Gepäckträger und den Schutzblechen.

Die Zylinderkopfschrauben müssen besonders während der ersten km ein- bis zweimal nachgezogen werden, und zwar soll dies wechselweise und allmählich geschehen, bis jede Mutter vollkommen festsitzt. Das Abnehmen des Zylinderkopfes soll so selten wie möglich vorgenommen werden! Während der Einfahrzeit wird häufiger Ölwechsel für den Motor dringend empfohlen. Nach der Einfahrzeit ist das Öl alle 2O00 km abzulassen und zu erneuern.

Zur Prüfung des Ölstandes im Kurbelgehäuse, dessen unterteil gleichzeitig den Ökbehälter bildet, befindet sich auf der Kardanseite des Gehäuses ein mit Sechskantkopf versehener Tauchstab. Weiterer Ölwechsel empfiehlt sich alle 10 km. Das Öl im Getriebe und im Kardangehäuse ist nach der Einfahrzeit vollkommen abzulassen und durch frisches zu ersetzen.

Die Schmiernippel an der Vorder- und Hinterradnabe, an den Achshaltern der Hinterradfederung, am Kardankreuzgelenk und am Kupplungsdrucklager müssen alle km mit einem Markenfett geschmiert werden. Der Schmiernippel 7 am Kupplungsdrucklager 10 wird nach Abnahme des Deckels 18, der durch zwei Halbrundschrauben gehalten wird, zugänglich.

Beim Abschmieren Vorsicht, nicht zu viel Fett einpressen, da sonst die Kupplung verölt und durchrutscht. Die Seilzüge für die Vorderradbremse und Kupplung sollen etwa alle bis km mit Öl geschmiert werden. Dazu kann dasselbe Öl wie zur Motorschmierung verwendet werden.