Qm handbuch gesundheitswesen


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Qm handbuch gesundheitswesen

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihr Name. Ihre E-Mail Rücksprache Frage Nachrcht. Ihre Nachricht. Input this code:. Ihre Tel. Datum Pflichtfeld. Das QM Handbuch ist ein Bestandteil der ISO bei der Einführung eines QM-Systems. Es erfüllt zwei Absichten:. Das QM Handbuch bildet die wesentlichen Prozesse in einem Unternehmen ab, zeigt Schnittstellen und Wechselbeziehungen auf und ermöglicht einen strukturierten Überblick über die Prozesse.

Das QM Handbuch dokumentiert die Absichten und Vorgaben der Geschäftsführung zur Sicherung und Verbesserung der Qualität im Unternehmen im Rahmen der ISO Laden Sie sich hier die kostenlose Vorlage für ein QM Handbuch nach ISO herunter. Kostenlose Handbuchvorlage Musterhandbuch ISO Revision Um diese beiden Absichten zu erfüllen, fasst das QM Handbuch wesentliche Aspekte zusammen, die zu Aufbau und Ablauf der Prozesse gehören.

Zusätzlich verweist es auf die ISO sowie Rechtsvorschriften, Verfahrensanweisungen und bei Bedarf weitere Dokumente, die zu den Prozessen gehören. In diesem Zusammenhang dient das QM-Handbuch als effektive Arbeitshilfe bei der Einführung, täglichen Umsetzung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements, denn. Die Prozessbeschreibungen besitzen Weisungscharakter.

Wie im Handbuch niedergelegt, muss ein Prozess ablaufen. Gleichzeitig fordert die ISO einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der ebenfalls im Handbuch festgehalten wird. Auf diese Weise wird das Qualitätshandbuch zu einem umfassenden QM-Dokument. Trotz all dieser Aspekte und der stetigen Fortschreibung des Handbuches kann — und sollte — es so kurz und knapp wie möglich gehalten werden, damit es auch wirklich gelesen und genutzt wird.

Es genügen Diagramme, Aufzählungen und grafische Darstellungen. Ein QM-Handbuch, dass auf einen Blick seinen Inhalt offenlegt, erfüllt seinen Zweck am besten. Ein gutes und normenkonformes QM-Handbuch muss kein Roman sein — 10 Seiten genügen. Schreiben Sie für die Mitarbeiter und nicht für den Zertifizierer. Wenn alle Prozesse auf diese Weise dargestellt sind, erfolgt die Übertragung in eine Prozesslandkarte. Das Ergebnis ist eine vollständige Übersicht über sämtliche Kernprozesse des Unternehmens inklusive ihrer Reihenfolge, den notwendigen Unterstützungs- und Leitungsprozessen sowie den Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten.

ISO Beratung unverbindlich Angebot Online anfordern. Der ISO Berater. Rufen Sie uns an Wir beraten Sie gerne persönlich. E-Mail Nachricht Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns. Vereinbaren sie einen Rückruf. Skip to primary content. Skip to secondary content. MENU MENU. Es erfüllt zwei Absichten: Das QM Handbuch bildet die wesentlichen Prozesse in einem Unternehmen ab, zeigt Schnittstellen und Wechselbeziehungen auf und ermöglicht einen strukturierten Überblick über die Prozesse.

Kostenlose Handbuchvorlage Musterhandbuch ISO Revision Um diese beiden Absichten zu erfüllen, fasst das QM Handbuch wesentliche Aspekte zusammen, die zu Aufbau und Ablauf der Prozesse gehören. Das dünnste Handbuch der Welt Ein gutes und normenkonformes QM-Handbuch muss kein Roman sein — 10 Seiten genügen.

Das QM-Handbuch selbst erstellen: So gelingt Ihr dünnstes Handbuch der Welt: Anschrift und Logo Ihres Unternehmens auf Seite 1 Inhalte Ihrer Homepage verwenden Eine kurze Unternehmenspolitik erstellen Hinweise geben auf mitgeltende Unterlagen, z. Entwicklung Bleiben Sie kurz — maximal 10 Seiten reichen Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter ein und verwenden Sie eine verständliche Sprache Vermeiden Sie Fachbegriffe aus der ISO Unser QM Handbuch hat sich bereits bei über Kundenprojekten als erfolgreich erwiesen.

Prozesslandkarte erstellen Wenn alle Prozesse auf diese Weise dargestellt sind, erfolgt die Übertragung in eine Prozesslandkarte. Das Ergebnis ist eine vollständige Übersicht über sämtliche Kernprozesse des Unternehmens inklusive ihrer Reihenfolge, den notwendigen Unterstützungs- und Leitungsprozessen sowie den Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten Umsetzung in die Praxis Bei Fragen zur Umsetzung schicken Sie mir einfach eine E-Mail.

Als Qualität bezeichnet man den Grad, in dem ein Satz von Qualitätsmerkmalen bestimmte Anforderungen erfüllt. Dieses Erfordernis wird als Qualitätsanforderung bezeichnet, die von den Patienten an eine Einrichtung des Gesundheitswesens z. Arztpraxis gestellt wird und bezieht sich sowohl auf die Qualität, die von der Einrichtung explizit zugesichert wird, als auch auf die Qualität, die vom Patienten stillschweigend vorausgesetzt wird: eine Anforderung ist definiert als "Erfordernis oder Erwartung, das oder die festgelegt, üblicherweise vorausgesetzt oder verpflichtend ist" [ 6 ].

Somit wird der Qualitätsbegriff verstanden als Erfüllungsgrad festgelegter Qualitätszielevorausgesetzter Patientenorientierung, Behandlungsergebnis oder verpflichtender Berufsordnung, Hygiene, Wartung Anforderungen — ein "Anforderungsprofil". Der Begriff des Kunden "Organisation oder Person, die ein Produkt — oder eine Dienstleistung — empfängt" nach DIN EN ISO geht weit über die alltägliche Bedeutung hinaus und umfasst drei Kundengruppen:.

Patienten können gleichsam als Kunden einer Arztpraxis gesehen werden. Der Patient nimmt die Dienstleistungen des Betriebes in Anspruch. Da es sich hier um unpersönliche Aspekte der medizinischen Versorgung handelt, ist es unbedingt erforderlich, sich ausführlich mit den Wünschen und Erwartungen der Patienten auseinanderzusetzen.

Wenn man den Patienten als Kunden ansieht, so hat er auf einmal Rechte, die man ihm bisher häufig verwehrt hat oder die als unnötig angesehen wurden. Sie erhalten als "interne" Praxiskollegen oder "externe" Zuweiser Kunden Laborwerte, Röntgenbefunde, Berichte etc.

Qualitätsmanagement liegt in der Verantwortung aller Ausführungsebenen, muss jedoch von der obersten Leitung angeführt werden. Die Verwirklichung dieses Führungsprinzips bezieht alle Mitglieder der Organisation ein. Beim Qualitätsmanagement werden Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkte beachtet siehe auch Glossar.

Wie die Definition und die Anmerkungen zeigen, ist Qualitätsmanagement der Oberbegriff, der alle auf Qualität bezogenen Tätigkeiten umfasst. Hierunter sind Aktivitäten zu verstehen, die bei Kunden und Partnern im Gesundheitswesen Vertrauen schaffen, dass eine Organisation alle festgelegten, üblicherweise vorausgesetzten und verpflichtenden Erfordernisse und Erwartungen erfüllt — sprich: eine exzellente Qualität erreicht.

In diesem Sinne kann Qualitätssicherung z. Qualitätsnachweisen erfolgen z. Qualitätsberichte, Zertifizierungen, Qualitätspreise [ 10 ]. Dieser Fachsprache steht die nach wie vor übliche Verwendung des Begriffs "Qualitätssicherung" im Sozialgesetzbuch bzw. Die dort verwendete Benennung "Qualitätssicherung" entspricht häufig eher den Verfahren mit externen Qualitätsvergleichen früher "externe Qualitätssicherung" oder der Sicherstellung eines bestimmten Qualitätsniveaus.

Die Beurteilung der Qualität durch die Patienten einer Arztpraxis erfolgt nach objektiven und nach subjektiven Kriterien. Um die Qualität der Leistungserbringung im Sinne von Qualitätsmanagement beeinflussen zu können, ist es einerseits erforderlich, die unterschiedlichen Anforderungen genau zu definieren und andererseits die tatsächlich erbrachte Qualität möglichst exakt zu messen.

Dies ist die zwingende Voraussetzung, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren und die Qualität nachweislich zu verbessern. Eine im Sozial- und Gesundheitsbereich seit vielen Jahren propagierte Möglichkeit, Qualität zu operationalisieren und damit für QM fassbar zu machen, sind die Qualitätsdimensionen nach Donabedian. Er unterscheidet drei Kategorien:. Strukturqualität: Die Strukturkategorie umfasst die strukturellen Charakteristika einer Einrichtung, d.

Prozessqualität: Unter einem Prozess versteht man eine logisch aufeinander folgende Reihe von wiederkehrenden Handlungen mit messbarer Eingabe, messbarem Wertzuwachs und messbarer Ausgabe. Die Dienstleistungen einer Einrichtung entstehen in einer verzahnten Ablaufkette, welche sich aus unterschiedlichen Teilprozessen zusammensetzt. Alle Teilprozesse tragen zum Erfolg der Einrichtung bei. Sie müssen deshalb möglichst effektiv und effizient ablaufen. Unterschieden werden kann zwischen Kernprozessen, die direkt dem Einrichtungszweck und der Wertschöpfung dienen z.

Diagnostik, Therapie, BeratungHilfsprozessen, die die Kernprozesse unterstützen z. Verwaltung, Laborleistungen, Hygiene, Wartungund Führungsprozessen, die auf Praxisleitung, strategisches Handeln und Qualitätsverbesserung ausgerichtet sind Praxisführung, Finanzmanagement, Personalentwicklung.

Dementsprechend umfasst die Prozessqualität alle Aspekte der Leistungserbringung in einer Arztpraxis. Sie lässt sich nur definieren, wenn ein ausführliches Therapie- bzw. Arbeitskonzept der Einrichtung vorliegt, das die notwendigen Prozesse messbar beschreibt Ablaufpläne, Verfahrensanweisungen, Kennzahlen.

Ergebnisqualität: Die Ergebniskategorie bildet die wichtigste Grundlage für die Evaluation der erbrachten Leistungen in einer Einrichtung. Sie kann sowohl anhand objektiver Veränderungen z. Verbesserung des Krankheitszustandes, Komplikationsraten, Zunahme der Patientenzahl als auch anhand subjektiver Kriterien z.

Patientenzufriedenheit gemessen werden. Dem Denkmodell von Donabedian liegt zugrunde, dass sich die Qualitätsdimensionen untereinander beeinflussen. Die vorhanden Strukturen und Ressourcen beeinflussen die Prozesse, die wiederum die gemessene Ergebnisqualität mitbestimmen [ 3 ]. Qualitätsmanagement hat daher die Aufgabe, die einzelnen Einflussfaktoren in ihrem Zusammenspiel in Richtung optimaler Qualität zu lenken.

Die Weiterentwicklung von "Qualitätsmanagement" zu "umfassendem Qualitätsmanagement" als ganzheitlicher, unternehmensweiter Managementansatz beinhaltet die besondere Hervorhebung einer konsequenten Mitarbeiterorientierung, der Berücksichtigung von Umweltaspekten, die besondere Akzentuierung der gesellschaftlichen Verantwortung und die Pflege von Partnerschaften und Kooperationen. Ein QM-System muss daher von der Leitung einer Einrichtung z.

Aus dem nachstehenden Schaubild siehe Abbildung 2. Die wichtigsten Hilfsmittel dazu sind in Abbildung 2. Die Erwartungen und Anforderungen der Kundengruppen sind in der Realität selten homogen, sondern weisen oftmals diametral auseinander. Es ist daher wichtig die vor dem Hintergrund der vorhandenen Ressourcen mögliche Qualität zu definieren. Dies geschieht über die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele.

Die Qualitätspolitik enthält das "Qualitätsversprechen", das Bekenntnis zum dauerhaften Bemühen um Qualität und die Beschreibung dessen, was den Patienten und weiteren Kundengruppen guten Gewissens zugesagt werden kann. Es kann durchaus zu einer Qualitätspolitik gehören, deutlich zu machen, welche Erwartungen nicht erfüllt werden können.

Mittels schriftlich formulierter und messbarer Qualitätsziele wird die Qualitätspolitik umgesetzt. Dabei werden aus dem erkannten Verbesserungsbedarf in einem vierphasigen Regelzyklus, dem so genannten PDCA-Zyklus siehe Abbildung 2. Dieses durch William Edward Deming [ 2 ] beschriebene Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung stellt den Kern des QM-Systems dar.

Durch die konsequente Anwendung dieses Qualitätsregelzyklus wird der QM-inhärenten Gefahr durch Dokumentation und Standardisierung an Flexibilität und Entwicklungspotential zu verlieren, effizient begegnet. Die Realisierung des PDCA-Zyklus stellt die Kernanforderung an lebendige QM-Systeme dar. Alle Qualitätsdokumentationen sind daraufhin zu prüfen, ob von ihnen Konsequenzen abgeleitet werden können.

Moderne QM-Systeme orientieren sich daher in Ihrer Struktur an den Phasen des PDCA-Zyklus siehe Abbildung 2. Die Messung und Darlegung der Qualität hat zwei Aspekte: Sie dient dem Erkennen von Verbesserungsbedarf und dem Nachweis des erreichten Qualitätsniveaus gegenüber Dritten.

Bei der Qualitätsdarlegung ist zunächst zwischen Qualitätskontrollaspekten und Qualitätsmanagementaspekten zu unterscheiden. Meist werden sie von den Kostenträgern, den Klinikleitungen oder Berufsorganisationen Ärztekammern, Kassenärztlichen Vereinigungen gestellt oder sind Modelle der Selbstverpflichtung von Fachgesellschaften und Verbänden z.

Die vorliegenden Praxiserfahrungen zeigen, dass die Modelle, die nachstehend detaillierter beschrieben werden, über unterschiedliche Stärken und Verbesserungspotenziale verfügen und durchaus geeignet sind, gemeinsam angewendet zu werden. Eine Qualitätsmanagement-Schulung sollte interdisziplinär ausgerichtet sein und auf dem Curriculum Ärztliches Qualitätsmanagement von BÄK, KBV und AWMF [ 1 ] basieren.

Mittlerweile existieren auch spezielle Angebote zur Vorbereitung eines QM-Systems in der Arztpraxisdie sich an das ganze Praxisteam richten [ 11 ] und für Gruppen von 5—7 Praxen "5x5" gemeinsam ausgerichtet werden. Als Beispiel seien hier die Schulungsinhalte des Zentrums für Qualität und Management im Gesundheitswesen der Ärztekammer Niedersachsen [ 11 ] genannt.

So kann über einen Zeitraum von rund sechs Monaten ein QM-System nach und nach entwickelt und dokumentiert werden. Die einzelnen Phasen bei der Einführung eines QM-System gehen aus Abbildung 2. Abseits der gesetzlichen Verpflichtung stellt die Entscheidung für ein QM-System eine Chance und eine Herausforderung für Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitsbereich dar. Wird diese Herausforderung angenommen und bewältigt, entsteht ein — inzwischen an vielen Beispielen nachweisbarer — Nutzen:.

Weiterhin steigt die Wahrscheinlichkeit, auf Änderungen der Umfeldanforderungen angemessen und frühzeitig reagieren zu können. Eine Garantie, in Zukunft jeweils die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist mit dem QM nicht immer verbunden — allerdings wird es leichter, strategische Entscheidungen auf der Basis von Zahlen, Daten und Fakten zu treffen und aus Fehlern zu lernen.

Die einzelnen Autoren bzw. Wesentliches Element bei der Entwicklung eines Qualitätsmanagement-Systems für die Praxis sollte bei der Auswahl diejenige zielgerichtete, stringente, ressourcenschonende Vorgehensweise sein, die für die eigene Praxis bzw. Einrichtung passend erscheint. Dabei muss gut zwischen Aufwand und Nutzen abgewogen werden: Schulungsund Trainingsangebote sollten das Praxisteam in der Eigeninitiative unterstützen — aber die Praxisinhaber sollten sich den Erfolg ihres Qualitätsmanagements, ihre "Investition in die Zukunft" [ 11 ] auch nicht "einsparen"!

Inhaltsverzeichnis Kompendium QMA. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Artikelaktionen A A A. Navigation Über uns Themen Publikationen Service Impressum Linkpolicy Kontakt AQUMed Arztbibliothek Kompendium Q-M-A 2 Definitionen und Konzepte des Qualitätsmanagements. ÄZQ-Webangebote ÄZQ VersorgungsLeitlinien Patienteninformation Patientensicherheit CIRSmedical.

ÄZQ-Partner APS AWMF DGU DNEbM G-I-N JLA Qualitas "Was hab' ich? Der Begriff des Kunden "Organisation oder Person, die ein Produkt — oder eine Dienstleistung — empfängt" nach DIN EN ISO geht weit über die alltägliche Bedeutung hinaus und umfasst drei Kundengruppen: Der eigentliche Kunde: Patienten und Klienten.

Sie erhalten die Leistung, die den eigentlichen Zweck der Einrichtung darstellt. Er hat im QM ebenfalls "Kundenstatus". Diese Kunden definieren die Qualität einer Einrichtung. Die konsequente Kundenorientierung ist daher eine der wichtigsten Grundlagen des Qualitätsmanagements. Unter "Qualitätssicherung" versteht man heute den "Teil des Qualitätsmanagements, der auf das Erzeugen von Vertrauen darauf gerichtet ist, dass Qualitätsanforderungen erfüllt werden.

Er unterscheidet drei Kategorien: Strukturqualität: Die Strukturkategorie umfasst die strukturellen Charakteristika einer Einrichtung, d. Die Prozessgestaltung ist das zentrale Instrument des Qualitätsmanagements. Klinikeinrichtung und -organisation Erreichbarkeit der Praxis bzw.

Nur dann, wenn sich Qualitätsorientierung als zentrales Handlungsprinzip durch alle Bereiche von Einrichtungen der Patientenversorgung zieht und in aktiv betriebener ständiger Verbesserung umgesetzt wird, kann von "Umfassendem Qualitätsmanagement UQM " gesprochen werden. Die Abläufe der Leistungserbringung speziell der Kernleistungen müssen festgelegt sein. Es müssen Instrumente zur Dokumentation und Überwachung des QM eingeführt sein. QM-Darlegungsmodelle legen ihren Schwerpunkt primär auf Struktur- Prozess- und Ergebnisqualität und haben zum Ziel, die Einrichtung in ihrem internen QM zu unterstützen.

Die Selbstbewertungzum Beispiel nach dem Modell der Europäischen Foundation for Quality-Management EFQM siehe Kapitel Die Zertifizierungz. Spezielle Modelle für bestimmte Versorgungsbereiche z. Wird diese Herausforderung angenommen und bewältigt, entsteht ein — inzwischen an vielen Beispielen nachweisbarer — Nutzen: mehr Kundenzufriedenheit mehr Mitarbeiterzufriedenheit mehr Arbeitszufriedenheit des Praxisinhabers mehr Wirtschaftlichkeit durch effiziente Gestaltung von Arbeitsabläufen Vermeidung von Fehlern und von Fehlerkosten mehr Zukunftssicherung durch strategische Ausrichtung, Innovation und Kreativität.