Handbucher mittelalter


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Handbucher mittelalter

JavaScript seems to be disabled in your browser. Sie müssen JavaScript in Ihrem Browser aktivieren um alle Funktionen in diesem Shop nutzen zu können. Details ansehen. Mehr Information. Sortieren nach: Reihenfolge Titel Preis Erscheinungsdatum ISBN Autor. Anzeigen: 8 16 32 Das Repetitorium vermittelt das notwendige Gerüst von Geschichtsfakten und historischen Hauptproblemen.

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung werden eingehend behandelt und mit der Darstellung verknüpft. Die Zusammenstellung der Themenkreise und Literaturangaben zu jedem Kapitel ermöglichen die Vertiefung nur angedeuteter Probleme. Adressaten sind Studenten der Geschichte an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen, Schüler der Kollegstufe und Geschichtslehrer.

Das Buch präsentiert eine Vielzahl an Quellen des 1. Die Quellen werden in den Originalsprachen und neuen Übersetzungen dargeboten und sind mit Einleitungen, Kommentaren und Kurzbibliographien versehen. Gründlich überarbeitet wird nun die einzige Mittelalter und Neuzeit umfassende Darstellung dieses Herrschaftsgebildes auch als Studienbuch vorgelegt.

Die Entstehung und Entwicklung, aber auch das Ende des Reiches werden darin anschaulich nachgezeichnet. Ergänzt wird der informative Überblick durch neues Kartenmaterial und Tabellen. Der vorliegende Band liefert allen, die mittelalterliche Geschichte studieren oder sich allgemein dafür interessieren, einen umfassenden Gesamtüberblick auf neuestem Forschungsstand.

In einer Zeit immer neuer Spezialstudien bietet dieses Buch eine solide Orientierung über Ereignisgeschichte, Herrschergestalten, politische und soziale Entwicklungen der Epoche. So kann es als verlässlicher Begleiter vom Studienbeginn bis zur Examensvorbereitung dienen und einen Weg durch die vielfältige und oft unübersichtliche Geschichte des europäischen Mittelalters bahnen.

Zahlreiche Abbildungen und Karten, Literaturhinweise und ein ausführliches Register vervollständigen die Darstellung. Für die 3. Auflage wurde das Werk erneut sorgfältig durchgesehen und um die neueste Forschungsliteratur ergänzt. Das Mittelalter von Lubich, Gerhard ; Reihe Orientierung Geschichte Dieser UTB-Band bietet eine Einführung in die für das Studium besonders wichtigen Aspekte der mittelalterlichen Geschichte: zentrale Ereignisse und die wesentlichen Zusammenhänge, eine orientierende Chronologie, Kernfelder der Forschung und Hinweise zur wissenschaftlichen Annäherung an den Stoff.

Es ist ein Buch, das vor dem Besuch der ersten Lehrveranstaltungen im Bereich Mittelalter gelesen werden sollte. Doch auch höhere Semester werden es mit Gewinn zur Hand nehmen. Das Studienbuch vermittelt eine kompakte und anschauliche Übersicht der Geschichte des Papsttums im Mittelalter, die zu den zentralen Themen im Studium der mittelalterlichen Geschichte wie der Theologie zählt.

Eine Liste aller Päpste des Mittelalters sowie eine Auswahlbibliografie runden den Band ab. Deutsche Rechtsgeschichte, Bd. Die wechselnden Schwerpunkte betreffen Fragen der Verfassung, des Strafrechts oder des Privatrechts. Dieser Band bietet zur frühen deutschen Rechtsgeschichte einen dreifachen Zugang: 1.

Zur Einführung werden die geschichtlichen Wirkungsfelder des Rechts umrissen. Eine Quellenkunde sucht unsere Erkenntnismöglichkeiten zu beschreiben. Quellentexte mit Übersetzungen lassen das Recht der Vergangenheit selbst zu Wort kommen. Zur Vertiefung dient die Diskussion sachlicher und methodischer Forschungsprobleme aus aktueller Perspektive.

Aus dem Inhalt: — Rechtsgeschichte in Studium und Prüfung — Germanenrechte und römisches Vulgarrecht — Kapitularien — Graf und Schöffen — Grundherrschaft und Marktrecht — Die Rechtsschule von Bologna — Der Sachsenspiegel — Stadtrecht, Landrecht und Lehnrecht. Dieser Band bietet zur Rechtsgeschichte des Spätmittelalters und der Reformationszeit einen dreifachen Zugang: 1. Aus dem Inhalt: - Kirchliche Gesetzgebung - Universität und Studium - Hypotheken und Handelsgesellschaften - Bauern, Ritter und Fürsten - Kanzler, Amtmänner und ihre Akten - König und Kurfürsten - Stadt- und Landrecht - Das Reichskammergericht - Die Carolina Einführung in die Geschichte des Mittelalters von Heimann, Heinz-Dieter Diese Einführung in die Geschichte des Mittelalters stellt die gesamte Epoche des Mittelalters nach historischen Hauptproblemen und aktuellen Forschungskonzepten dar.

Aus verschiedenen Blickwinkeln und nach landes- national- und europageschichtlichen Horizonten werden zentrale Komponenten der Geschichte des Mittelalters sowie des heutigen Mittelalterbildes entfaltet. Verständlich und mit Blick auf Zusammenhänge und Brüche informiert das Buch über: o Geschichts- und Weltverständnis, o Staatlichkeit und Nationen, o Adel, ländliche und städtische Gesellschaft, o Lebensbedingungen und Ökonomie, o Christentum, Papstkirche, Frömmigkeit, o Kommunikation, Universitäten, o materielle Kultur sowie o die Bildermacht alter und "neuer Medien".

Die Auswahlbibliographie erweitert die Zugänge und Wissensfelder. Vielfalt charakterisiert das Hochmittelalter. Die kulturellen Prägungen Europas durch unterschiedliche Religionen — Christentum, Judentum, Islam — werden ebenso gewürdigt wie die Pluralität politisch-gesellschaftlicher Organisationsformen von der Monarchie bis zur Stadt. Das Handbuch der Geschichte Europas HGE umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Reisen, Mobilität und Kommunikation prägen und verändern Europa im Spätmittelalter.

Europa als Raum des Kulturtransfers, der durch Humanismus und Renaissance starke Impulse erhält, gehört zu den leitenden Perspektiven des Bandes. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: -Charakter der Epoche -Geschichte der europäischen Länder -Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion -Forschungsstand -Bibliographie.

Dem Autor kommt es vor allem darauf an, die Epoche in ihren Einzelheiten darzustellen. Daneben vergleicht er die europäischen Regionen. Zunächst erläutert der Autor die Geschichte der einzelnen Länder. Zum Abschluss gewährt das Buch Einblicke in inhaltliche und methodische Probleme und Diskussionen der Forschung zu ausgewählten Aspekten. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: - Charakter der Epoche - Geschichte der europäischen Länder - Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion - Forschungsstand - Bibliographie.

Franziskaner von Feld, Helmut ; Reihe UTB Profile Diese systematische und fundierte Einführung in die Geschichte der franziskanischen Orden reicht von der Begründung durch Franziskus von Assisi bis in die Neuzeit. Neben der kirchengeschichtlichen Bedeutung werden vor allem die politische Wirksamkeit und der kulturgeschichtliche Rang der Franziskaner herausgestellt. Insgesamt neun Themenkreise führen zu den wesentlichen Gestaltungen des Franziskanertums im Rahmen der europäischen Religions- und Kulturgeschichte.

Es werden neben der Politik ebenso die Bereiche Wirtschaft, Religion und Gesellschaft beleuchtet. Sowohl das west- als auch das oströmische Reich sowie die Gegner Roms werden ausführlich behandelt. Der Band berücksichtigt die Prüfungsschwerpunkte und ist somit besonders empfehlenswert für alle Lehramtsstudierenden im Fach Geschichte.

Fundiert und kompakt zeigt der Band, wie Deutschland zu dem wurde, was es heute ist. Hier finden Studierende aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer das Grundlagenwissen zur deutschen Geschichte der Neuzeit. Die fachlich ausgezeichnete, gut lesbare Darstellung wird durch zahlreiche Illustrationen so ergänzt, dass das erworbene Wissen nach der Lektüre haften bleibt.

Geschichte Europas im Mittelalter von Seibert, Hubertus Das Mittelalter war eine Zeit des Aufbruchs und des Wandels. Königtum und Kirche, Stadt, Landwirtschaft und Handel, Adel und Gesellschaft durchliefen starke Veränderungen, die bis ins Heute wirken. Diese umfassende Einführung setzt bei den Grundlagen, Institutionen und Prozessen an und fragt nach den Vorstellungen, Werten und Regeln, die das Denken und Handeln der Menschen bestimmten.

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Der Begriff Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen Antike und Neuzeit. Im Laufe der rund zehn Jahrhunderte veränderten sich sowohl die Gesetze als auch die Haltungen der Menschen gegenüber Krankheit und Behinderungen sehr. Ganz unterschiedliche Gesetze und Haltungen zu verschiedenen Themen und Rechtsbereichen existierten nebeneinander. Der wichtigste überlieferte Rechtstext des Mittelalters im mitteleuropäischen Gebiet war der Sachsenspiegel.

Das illustrierte Rechtsbuch basierte auf einer Mischung aus mythischen und religiösen Vorstellungen, enthielt aber auch praktische Alltagsregelungen. Der Sachsenspiegel erläuterte unter anderem, wer als handlungs- rechts- lebens- und erbfähig galt und wie dies zu beweisen war. Am Anfang des Mittelalters mussten die Menschen ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit häufig unter Beweis stellen.

Behinderungen und Krankheiten galten als Strafe Gottes. Die Lebenssituation einiger Menschen verschlechterte sich dadurch verglichen mit früher, die Situation anderer verbesserte sich. So konnten Frauen mit Behinderungen den Vorwurf, vom Teufel besessen zu sein, manchmal schon dadurch entkräften, dass sie zur Kirche gingen. Männer, denen eine Krankheit nachgesagt wurde, konnten versuchen ihre Leistungsfähigkeit zu beweisen, indem sie ohne Hilfe auf ein Pferd stiegen.

Dramatisch war hingegen die Lage von Kindern, die eine Körperbehinderung hatten: Sie durften misshandelt oder auch getötet werden, da ihnen eine Nähe zum Teufel unterstellt wurde. Diese Vorstellung vertrat zum Beispiel der christliche Reformator Martin Luther, sogar noch zu Beginn der Neuzeit. Die christlichen Kirchen gewannen im heutigen deutschsprachigen Gebiet immer mehr Einfluss.

Dadurch änderte sich die Einstellung vieler Menschen zu Krankheiten und Behinderungen. Dies veränderte auch die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen und die Rechtsprechung: Die Idee der sozialen Fürsorge und die gesetzlich geregelte sogenannte "Armenpflege" setzten sich im Laufe des Mittelalters zunehmend durch.

Die ersten speziellen Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen entstanden. Für bestimmte Personengruppen war es dennoch schwierig, aufgrund einer Behinderung ein gutes Leben zu führen: für arme Menschen, für Frauen und Kinder, für Menschen jüdischen Glaubens und andere. Ganz anders war die Situation für christliche Männer, die in Kriegen verwundet wurden, wie zum Beispiel Götz von Berlichingen, und für reiche, angesehene Männer wie Karl VI.

In dieser Zeit entstand auch das Handwerk der Gaukler und Hofnarren. Menschen, die keiner anderen Arbeit nachgehen konnten, arbeiteten häufig in diesen Berufen. Menschen mit besonderen Körpern hatten häufig keine andere Möglichkeit Geld zu verdienen, als sich auf Jahrmärkten als sogenannte "Missgeburten" oder "Krüppel" zur Schau stellen zu lassen.

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Karl VI. Biografien Karl VI. Sachsenspiegel Gesetze Sachsenspiegel Bremischen-Evangelischen Kirchenordnung von Gesetze Bremischen-Evangelischen Kirchenordnung von Du befindest Dich hier: Startseite Mittelalter. Mittelalter bis nach Beginn der Zeitrechnung. Der Sachsenspiegel Der Begriff Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen Antike und Neuzeit.

Gesundheit musste bewiesen werden Am Anfang des Mittelalters mussten die Menschen ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit häufig unter Beweis stellen. Fürsorge und Armenpflege Die christlichen Kirchen gewannen im heutigen deutschsprachigen Gebiet immer mehr Einfluss.

Menschen mit Behinderungen als Jahrmarktsattraktion In dieser Zeit entstand auch das Handwerk der Gaukler und Hofnarren. Materialien und Spiele alle Materialien und Spiele dieser Epoche anzeigen alle Materialien und Spiele. Biografien Gottfried "Götz" von Berlichingen Karl VI. Gesetze Sachsenspiegel Bremischen-Evangelischen Kirchenordnung von alle Gesetze dieser Epoche anzeigen alle Gesetze.

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