Heidenhain steuerung handbuch


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ISBN: 879311820
FORMAT: PDF EPUB MOBI TXT
DATEIGROSSE: 19,78

ERLAUTERUNG:

Heidenhain steuerung handbuch

Seite von 62 Vorwärts. Inhalt sverzeichnis. Seite 3 Der TNC-Leitfaden: Von der Werkstück-Zeichnung zur programmgesteuerten Bearbeitung Schritt Aufgabe TNC- Seite Betriebsart Vorbereitung Werkzeuge auswählen —— —— Werkstück-Nullpunkt für Koordinaten-Eingaben festlegen —— —— Drehzahlen und Vorschübe ermitteln —— —— TNC und Maschine einschalten —— Referenzmarken überfahren Werkstück aufspannen —— —— Mit der FE können Sie auch Programme zur TNC übertragen, die an einem PC erstellt wurden.

Seite 5: Inhaltsverzeichnis Bezugssystem und Koordinatenachsen Seite 6 Einzelsatz Die TNC ist eine Streckensteuerung für Bohr- und Fräs- maschinen mit bis zu drei Achsen. Seite 8: Das Handbuch Richtig Nutzen Als TNC-Einsteiger dient Ihnen das Handbuch als Lernunterlage. Zu Beginn vermittelt es kurz einige wichtige Grundlagen und einen Überblick über die Funktionen der TNC Danach wird jede Funktion ausführlich erläutert anhand eines Beispiels, das sofort an der Maschine nachvollzogen werden kann.

Seite 9: Besondere Hinweise In Diesem Handbuch Jeder Hinweis ist links mit einem Symbol gekennzeichnet, das über die Bedeutung des Hinweises informiert. Allgemeiner Hinweis, z. Hinweis auf den Maschinenhersteller, z. Wichtiger Hinweis, z. TNC Seite 10 NOTIZEN TNC Seite Grundlagen Für Positionsangaben Richtung der positiven Z-Achse, der Daumen in Richtung der positiven X-Achse und der Zeigefinger in Richtung der positiven Y-Achse.

X, Y und Z sind die Hauptachsen des rechtwinkligen Koordinaten- systems. Bild 1. Seite Bezugspunkte Und Positionsangaben Der Nullpunkt des rechtwinkligen Koordinatensystems liegt auf der X - Achse 10 mm und auf der Y - Achse 5 mm in negativer Richtung von der Bohrung entfernt.

Seite 13 Inkrementale Koordinaten der Position 10 mm Bild 1. Die TNC wertet die Signale aus und berechnet ständig die Ist-Position der Maschinenachsen. Bei einer Stromunterbrechung geht die Zuordnung zwischen der Maschinenschlitten-Position und der berechneten Ist-Position verloren; Seite Arbeiten Mit Der Tnc - Erste Schritte Arbeiten mit der TNC — Erste Schritte Bevor Sie anfangen Nach jedem Einschalten müssen Sie die Referenzmarken überfahren: Die TNC ermittelt aus den Positionen der Referenzmarken automatisch wieder die Zuordnungen zwischen Achsschlitten- Position und Anzeigewerten, die Sie zuletzt vor dem Ausschalten festgelegt haben.

Seite Betriebsarten Der Tnc Arbeiten mit der TNC — Erste Schritte Betriebsarten der TNC Mit der Betriebsart wählen Sie, welche Funktionen der TNC Sie nutzen können. Seite Positionsanzeige Wählen Arbeiten mit der TNC — Erste Schritte Positionsanzeige wählen Zu einer Werkzeug-Position kann die TNC verschiedene Positionswerte anzeigen.

Bild 2. Seite 18 Arbeiten mit der TNC — Erste Schritte NOTIZEN TNC Seite Werkzeug-Länge Und -Radius Eingeben Werkzeug-RADIUS eingeben 8 mm. Eingabe bestätigen. Werkzeug-LAENGE eingeben 12 mm. Werkzeug-ACHSE eingeben Z. Seite Bezugspunkt-Setzen: Positionen Anfahren Und Ist-Werte Eingeben X-Koordinate des Bezugspunkts in die Anzeige übernehmen. Werkstück-Oberfläche ankratzen. Achse wählen: Z-Achse. Seite 22 Handbetrieb und Einrichten NOTIZEN TNC Bild 4. Seite Zusatz-Funktion M Eingeben Sonderfunktionen SPEC FCT wählen.

Zu ZUSATZ-FKT. M blättern. M wählen. M blinkt: Zusatz-Funktion M eingeben, z. M3 Spindel EIN, Rechtslauf. Zusatz-Funktion M ausführen. X-Achse wählen. Werkzeug auf eingegebene Koordinate fahren. Seite Bohrbilder Ausgangshöhe zurück. Eingabe bestätigen und Dialog fortführen.

Seite 29 Sonderfunktionen SPEC FCT wählen. B O H R U N G Für jede Bohrung separat in der Bearbeitungsebene verfahren und bohren, wiederholt bis alle Bohrungen der Lochreihen gebohrt sind. Seite Programme Einspeichern Sie brauchen dann das Programm nicht erneut eintippen. Programme können Sie auch zu einem Personal Computer PC oder einem Drucker übertragen. Programmspeicher-Kapazität Die TNC speichert gleichzeitig bis zu 20 Programme mit insgesamt NC-Sätzen. Ein Programm darf maximal NC-Sätze enthalten.

Seite Programm-Sätze Wählen Eine Änderung müssen Sie mit ENT bestätigen, sonst ist sie nicht wirksam! In den Satz zum Ändern einsteigen. Die Anzeige z. Änderung eingeben, z. Änderung bestätigen. Seite Vorschub F Und Zusatz-Funktion M Vorschub F für nächste Positionierung bestätigen. Vorschub ändern An einigen Maschinen können Sie mit einem Potentiometer den Vorschub stufenlos verstellen. Eilgang eingeben Positioniersatz anwählen! Externe Eilgangtaste und ENT gleichzeitig drücken. R rapid wird am Anfang des Satzes eingefügt und steht für Eilgang.

Seite Programm-Unterbrechung Eingeben Die TNC führt dann den nächsten Programm-Satz erst aus, wenn Sie vorher den Programmlauf wieder starten. Achse wählen, z. Position der Werkzeug-Spitze ins Programm übernehmen. Position der Werkzeug-Achse Z speichern. SPEC wiederholt Zur Funktion LOCHKREIS blättern. L O C H K R E I S Funktion LOCHKREIS wählen.

V O L L K R E I S VOLLKREIS wählen. Seite Lochreihen Abstand der Bohrungen auf der Lochreihe ABST B eingeben 10 mm. Seite Unterprogramme Und Programmteil-Wiederholungen Satz steht. Gemeinsam mit dem CALL L-Befehl geben Sie die Anzahl der Wiederholungen ein. Programmteile verschachteln Bild 8. Zum Beispiel kann aus einem Unterprogramm ein weiteres Unter- programm aufgerufen werden.

Maximale Verschachtelungstiefe: 8fach TNC C A L L Label-Nummer eingeben. C A L L R repeats: engl. Mit NO ENT übergehen Sie diese Eingabe. Programmsatz: CALL L5 TNC Seite 45 Anfang von Unterprogramm 1 LBL 1 Bearbeitungsvorschub während des Unterprogramms F Einstechen auf Nut-Tiefe Z— L B L Label-Nummer eingeben. Programmsatz: LBL 5 Die Programm-Sätze für die Programmteil-Wiederholung geben Sie hinter den LBL-Satz ein.

Seite 48 Programme einspeichern NOTIZEN TNC Seite Programme Über Die Datenschnittstelle Übertragen Programme über die Datenschnittstelle übertragen Programme über die Datenschnittstelle übertragen Mit der Datenschnittstelle V. Programme lassen sich auf Disketten archivieren und bei Bedarf wieder in die TNC einlesen.

Seite Programm Aus Der Tnc Ausgeben Z. Die TNC überträgt das Programm sofort zum externen Speicher. Wenn es auf dem externen Datenspeicher schon ein Programm mit der gleichen Nummer gibt, wird es ohne Warnung überschrieben! Funktions-Übersicht Funktion Taste Maschinenbewegungen anhalten; Programmlauf unterbrechen Werkzeug-Daten eingeben TOOL TNC Seite Einzelsatz Die Programmlauf-Kontrolleuchte erlischt.

Programmlauf nach STOP wieder starten Wenn die TNC in einem Bearbeitungsprogramm einen STOP-Satz erreicht, unterbricht sie den Programmlauf. Die Programmlauf- Kontrolleuchte erlischt. Achse X-Achse: 1 MP Achse Y-Achse: 2 MP Seite Tabellen Und Übersichten Spindel EIN, Drehung im Gegenuhrzeigersinn Spindel HALT Werkzeugwechsel, Programmlauf HALT, Spindel HALT Kühlmittel EIN Kühlmittel AUS Spindel EIN, Drehung im Uhrzeigersinn, Kühlmittel EIN Spindel EIN, Drehung im Gegenuhrzeigersinn, Kühlmittel EIN Programmlauf HALT, Spindel HALT, Kühlmittel AUS, Rücksprung zu Satz 1 TNC Seite 56 Tabellen und Übersichten Zusatz-Funktionen M-Funktionen Freie Zusatz-Funktionen Der Maschinenhersteller informiert Sie über ursprünglich freie Zusatz-Funktionen, denen er eine Funktion zugewiesen hat.

M-Nummer Freie Zusatz-Funktion M-Nummer Freie Zusatz-Funktion TNC

Seite von Vorwärts. Inhalt sverzeichnis. Kapitel Inhaltsverzeichnis 29 String-parameter Seite 3 Angaben zu Werkzeugen Koordinatenachsen und Ziffern eingeben, Editieren Taste Funktion Taste Funktion Werkzeugdaten im Programm Koordinatenachsen wählen bzw. Seite 5 Beschreibungen einer Funktion in einem anderen Benutzer-Handbuch finden. Änderungen gewünscht oder den Fehlerteufel entdeckt? Wir sind ständig bemüht unsere Dokumentation für Sie zu verbessern.

Helfen Sie uns dabei und teilen uns bitte Ihre Änderungswünsche unter folgender E-Mail-Adresse mit: tnc-userdoc heidenhain. Seite 6 TNC-Typ, Software und Funktionen Dieses Handbuch beschreibt Funktionen, die in den TNCs ab den folgenden NC-Software-Nummern verfügbar sind. TNC-Typ NC-Software-Nr. Die Teilnahme an solchen Kursen ist empfehlenswert, um sich intensiv mit den TNC-Funktionen vertraut zu machen.

Benutzer-Handbuch Zyklenprogrammierung: Alle Zyklen-Funktionen Tastsystemzyklen und Bearbeitungszyklen sind in einem separaten Benutzer- Handbuch beschrieben. Wenden Sie sich ggf. Seite 8 Software-Optionen Die iTNC verfügt über verschiedene Software-Optionen, die von Ihnen oder Ihrem Maschinenhersteller freigeschaltet werden können. Seite 9 Software-Option AFC Beschreibung Funktion adaptive Vorschubregelung zur Seite Optimierung der Schnittbedingungen bei Serienproduktion.

Software-Option KinematicsOpt Beschreibung Tastsystem-Zyklen zur Prüfung und Benutzer- Optimierung der Maschinengenauigkeit. Handbuch Zyklen Software-Option 3D-ToolComp Beschreibung Eingriffswinkelabhängige 3D Werkzeug- Seite Radiuskorrektur bei LN-Sätzen. Seite 10 Nummer des Entwicklungsstandes kennzeichnet. Sie können durch eine käuflich zu erwerbende Schlüsselzahl die FCL- Funktionen dauerhaft freischalten.

FCL 4-Funktionen Beschreibung Grafische Darstellung des Seite Schutzraumes bei aktiver Kollisionsüberwachung DCM Seite 11 Die TNC entspricht der Klasse A nach EN und ist hauptsächlich für den Betrieb in Industriegebieten vorgesehen. Rechtlicher Hinweis Dieses Produkt verwendet Open Source Software. NC eingeführt. Hierfür steht eine separate Benutzer-Dokumentation zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wurde auch das TNC Bedienfeld erweitert.

Es stehen neue Tasten zur Verfügung, mit denen innerhalb von smarT. Seite 15 Überblendfenster angezeigt. Seite 19 Erweiterungen in der Werkzeug-Tabelle TOOL. Seite Inhaltsverzeichnis Inhalt Erste Schritte mit der iTNC Einführung Programmieren: Grundlagen, Datei- Verwaltung Programmieren: Programmierhilfen Programmieren: Werkzeuge Programmieren: Konturen programmieren Programmieren: Zusatz-Funktionen Programmieren: Datenübernahme aus DXF-Dateien Programmieren: Unterprogramme und Programmteil-Wiederholungen Programmieren: Q-Parameter Programmieren: Zusatz-Funktionen Programmieren: Sonderfunktionen Programmieren: Mehrachsbearbeitung Programmieren: Paletten-Verwaltung Positionieren mit Handeingabe Seite 31 1 Erste Schritte mit der iTNC Seite 32 Programmlauf Satzfolge und Programmlauf Einzelsatz.

Seite 33 Absolute und inkrementale Werkstück-Positionen. Seite Inhalt 4 Programmieren: Programmierhilfen. Seite 35 Einzelne Werkzeugdaten von einem externen PC aus überschreiben. Seite 36 6 Programmieren: Konturen programmieren. Seite 37 Grafik der FK-Programmierung. Seite 38 7 Programmieren: Datenübernahme aus DXF-Dateien. Seite 39 Programmier-Hinweise. Seite 40 9 Programmieren: Q-Parameter. Seite 41 Ist-Sollwert-Abweichung bei automatischer Werkzeug-Vermessung mit dem TT Seite 42 10 Programmieren: Zusatz-Funktionen.

Seite 43 Technische Veraussetzungen. Seite 44 Seite 45 Tabellenformat ändern. Seite 46 12 Programmieren: Mehrachsbearbeitung. Seite 47 3D-Korrektur ohne Werkzeug-Orientierung. Seite 48 13 Programmieren: Paletten-Verwaltung. Seite 49 Mehrere Sätze von Kalibrierdaten verwalten. Seite 50 Seite 51 15 Positionieren mit Handeingabe. Seite 52 16 Programm-Test und Programmlauf. Seite 53 Gesamte Darstellung drehen. Seite 54 Seite 55 Eingabemöglichkeiten für Maschinen-Parameter. Seite 56 19 iTNC mit Windows XP Option.

Seite Erste Schritte Mit Der Itnc Erste Schritte mit der iTNC Seite 58 Informationen zum jeweiligen Thema finden Sie in der zugehörigen Beschreibung, auf die jeweils verwiesen ist. Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt: Einschalten der Maschine Das erste Teil programmieren Das erste Teil grafisch testen Werkzeuge einrichten Werkstück einrichten Das erste Programm abarbeiten Erste Schritte mit der iTNC Seite 59 Winkelmessgeräte an Ihrer Maschine haben, entfällt das Anfahren der Referenzpunkte Die TNC ist jetzt betriebsbereit und befindet sich in der Betriebsart Manueller Betrieb.

Seite 61 Die TNC erzeugt den ersten und letzten Satz des Programmes automatisch. Diese Sätze können Sie nachträglich nicht mehr verändern. Seite 62 0 BEGIN PGM NEU MM 1 BLK FORM 0. Seite 63 Detaillierte Informationen zu diesem Thema: 5 PATTERN DEF POS1 X Zyklenprogrammierung: Siehe Benutzer-Handbuch Zyklen 6 CYCL DEF Seite 64 Radiuskorr. Positiniervorschub eingeben, z. Spindel und Kühlmittel einschalten, z. M13, mit Taste END bestätigen: Die TNC speichert den eingegebenen Verfahrsatz Erste Schritte mit der iTNC Seite 67 Dialog zur Zyklusdefinition.

Geben Sie die von der TNC abgefragten Parameter Schritt für Schritt ein, Eingabe jeweils mit Taste ENT bestätigen. Seite 68 Radiuskorr. M2 für Programmende eingeben, mit Taste END bestätigen: Die TNC speichert den eingegebenen Verfahrsatz Erste Schritte mit der iTNC Seite 70 TOOL. Seite 75 Maschinentisch. Wenn Sie ein 3D-Tastsystem an Ihrer Maschine zur Verfügung haben, dann entfällt das achsparallele Ausrichten des Werkstücks.

Wenn Sie kein 3D-Tastsystem zur Verfügung haben, dann müssen Sie das Werkstück so ausrichten, dass es parallel zu den Maschinenachsen aufgespannt ist. Seite Einführung Einführung Seite 80 Sie herkömmliche Fräs- und Bohrbearbeitungen direkt an der Maschine im leicht verständlichen Klartext-Dialog programmieren.

Sie sind für den Einsatz an Fräs- und Bohrmaschinen sowie Bearbeitungszentren ausgelegt. Die iTNC kann bis zu 12 Achsen steuern. Zusätzlich können Sie die Winkelposition der Spindel programmiert einstellen. Die aktive Softkey-Leiste wird als aufgehellter Balken dargestellt. Softkey-Wahltasten Softkey-Leisten umschalten Festlegen der Bildschirm-Aufteilung Bildschirm-Umschalttaste für Maschinen- und Programmier- Betriebsarten Softkey-Wahltasten für Maschinenhersteller-Softkeys.

Seite 82 Bildschirm-Aufteilung festlegen Der Benutzer wählt die Aufteilung des Bildschirms: So kann die TNC z. Seite 83 Die Funktionen der einzelnen Tasten sind auf der ersten Umschlagsseite zusammengefasst. Beachten Sie in diesen Fällen das Maschinenhandbuch. Externe Tasten, wie z. NC-START oder NC-STOPP, sind ebenfalls im Maschinenhandbuch beschrieben. Seite 84 2. Handrad Das Einrichten der Maschinen geschieht im Manuellen Betrieb. In dieser Betriebsart lassen sich die Maschinenachsen manuell oder schrittweise positionieren, die Bezugspunkte setzen und die Bearbeitungsebene schwenken.

Die Betriebsart El. Handrad unterstützt das manuelle Verfahren der Maschinenachsen mit einem elektronischen Handrad HR. Seite 85 In Verbindung mit der Software-Option DCM dynamische Kollisionsüberwachungkönnen Sie das Programm auf Kollisionen prüfen.

Die TNC berücksichtigt dabei, wie beim Programmlauf, alle vom Maschinenhersteller definierten maschinenfesten Bauteile und eingemessene Spannmittel. Seite 86 Programmlauf Satzfolge und Programmlauf Einzelsatz In Programmlauf Satzfolge führt die TNC ein Programm bis zum Programm-Ende oder zu einer manuellen bzw. Nach einer Unterbrechung können Sie den Programmlauf wieder aufnehmen. In Programmlauf Einzelsatz starten Sie jeden Satz mit der externen START-Taste einzeln.

Seite 88 Symbol Bedeutung Eine oder mehrere globale Programmeinstellungen sind aktiv Software-Option Nummer des aktiven Bezugspunkts aus der Preset- Tabelle.