Heidenhain zyklen handbuch


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ISBN: 758302218
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DATEIGROSSE: 7,37

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Heidenhain zyklen handbuch

Kreisbahn um Kreismittelpunkt Kreisbahn mit Radius Kreisbahn mit tangentialem Anschluss Fase. Angaben zu Werkzeugen Werkzeug-Lnge und -Radius eingeben und aufrufen Zyklen, Unterprogramme und ProgrammteilWiederholungen. Koordinatenachsen und Ziffern eingeben, Editieren Koordinatenachsen whlen bzw. Inkremental-Werte Q-Parameter Ist-Position-bernehmen Dialogfragen bergehen und Wrter lschen Eingabe abschlieen und Dialog fortsetzen Satz abschlieen.

Zahlenwert-Eingaben rcksetzen oder TNC Fehlermeldung lschen Dialog abbrechen, Programmteil lschen. TNC-Typ, Software und Funktionen Dieses Handbuch beschreibt Funktionen, die in den TNCs ab den folgenden NC-Software-Nummern verfgbar sind. Der Kennbuchstabe E kennzeichnet die Exportversion der TNC. Fr die Exportversion der TNC gilt folgende Einschrnkung: n Geradenbewegungen simultan bis zu 4 Achsen Der Maschinenhersteller passt den nutzbaren Leistungsumfang der TNC ber Maschinen-Parameter an die jeweilige Maschine an.

Daher sind in diesem Handbuch auch Funktionen beschrieben, die nicht an jeder TNC verfgbar sind. TNC-Funktionen, die nicht an allen Maschinen zur Verfgung stehen, sind beispielsweise: n Antastfunktion fr das 3D-Tastsystem n Werkzeug-Vermessung mit dem TT n Gewindebohren ohne Ausgleichfutter n Wiederanfahren an die Kontur nach Unterbrechungen. Die Teilnahme an solchen Kursen ist empfehlenswert, um sich intensiv mit den TNC-Funktionen vertraut zu machen.

Benutzer-Handbuch Tastsystem-Zyklen: Alle Tastsystem-Funktionen sind in einem separaten Benutzer-Handbuch beschrieben. Wenden Sie sich ggf. Vorgesehener Einsatzort Die TNC entspricht der Klasse A nach EN und ist hauptschlich fr den Betrieb in Industriegebieten vorgesehen. Einfhrung Handbetrieb und Einrichten Positionieren mit Handeingabe Programmieren: Grundlagen Dateiverwaltung, Programmierhilfen Programmieren: Werkzeuge Programmieren: Konturen programmieren Programmieren: Zusatz-Funktionen Programmieren: Zyklen Programmieren: Unterprogramme und Programmteil-Wiederholungen Programmieren: Q-Parameter Programmtest und Programm-lauf MOD-Funktionen Tabellen und bersichten.

Zyklus Sie sind fr den Einsatz an Frs- und Bohrmaschinen sowie Bearbeitungszentren ausgelegt. Die iTNC kann bis zu 12 Achsen steuern. Zustzlich knnen Sie die Winkelposition der Spindel programmiert einstellen. Auf der integrierten Festplatte knnen Sie beliebig viele Programme speichern, auch wenn diese extern erstellt wurden.

Fr schnelle Berechnungen lsst sich ein Taschenrechner jederzeit aufrufen. Bedienfeld und Bildschirmdarstellung sind bersichtlich gestaltet, so dass Sie alle Funktionen schnell und einfach erreichen knnen. Eine Programmier-Grafik stellt die einzelnen Bearbeitungs-Schritte whrend der Programmeingabe dar.

Zustzlich hilft die Freie Kontur-Programmierung FK, wenn einmal keine NC-gerechte Zeichnung vorliegt. Die grafische Simulation der Werkstckbearbeitung ist sowohl whrend des Programm-Tests als auch whrend des Programmlaufs mglich. Ein Programm lsst sich auch dann eingeben und testen, whrend ein anderes Programm gerade eine Werkstckbearbeitung ausfhrt. Die Abbildung rechts oben zeigt die Bedienelemente des BFdie Abbildung rechts Mitte zeigt die Bedienelemente des BF Im greren Feld der Kopfzeile steht die Betriebsart, auf die der Bildschirm geschaltet ist: dort erscheinen Dialogfragen und Meldetexte Ausnahme: Wenn die TNC nur Grafik anzeigt.

In der Fuzeile zeigt die TNC weitere Funktionen in einer SoftkeyLeiste an. Diese Funktionen whlen Sie ber die darunterliegenden Tasten. Zur Orientierung zeigen schmale Balken direkt ber der Softkey-Leiste die Anzahl der Softkey-Leisten an, die sich mit den auen angeordneten schwarzen Pfeil-Tasten whlen lassen.

Die aktive Softkey-Leiste wird als aufgehellter Balken dargestellt. Softkey-Wahltasten Softkey-Leisten umschalten Festlegen der Bildschirm-Aufteilung Bildschirm-Umschalttaste fr Maschinen- und ProgrammierBetriebsarten Softkey-Wahltasten fr Maschinenhersteller-Softkeys Softkey-Leisten fr Maschinenhersteller-Softkeys umschalten. Bildschirm-Aufteilung festlegen Der Benutzer whlt die Aufteilung des Bildschirms: So kann die TNC z.

Alternativ lsst sich im rechten Fenster auch die Programm-Gliederung anzeigen oder ausschlielich das Programm in einem groen Fenster. Welche Fenster die TNC anzeigen kann, hngt von der gewhlten Betriebsart ab. Bildschirm-Aufteilung festlegen: Bildschirm-Umschalttaste drcken: Die Softkey-Leiste zeigt die mglichen Bildschirm-Aufteilungen an, siehe Betriebsarten, Seite 6.

Die TNC ist wahlweise lieferbar mit dem Bedienfeld TE oder dem Bedienfeld TE Die Abbildung rechts oben zeigt die Bedienelemente des Bedienfeldes TEdie Abbildung rechts Mitte zeigt die Bedienelemente des Bedienfeldes TE 1 1. Zwei-Prozessor-Version: Zustzliche Tasten zur Windows-Bedienung n Datei-Verwaltung n Taschenrechner n MOD-Funktion n HELP-Funktion Programmier-Betriebsarten Maschinen-Betriebsarten Erffnen der Programmier-Dialoge Pfeil-Tasten und Sprunganweisung GOTO Zahleneingabe und Achswahl Mausepad: Nur fr die Bedienung der Zwei-Prozessor-Version.

Die Funktionen der einzelnen Tasten sind auf der ersten Umschlagsseite zusammengefasst. Externe Tasten, wie z. NC-START, sind im Maschinenhandbuch beschrieben. Handrad Das Einrichten der Maschinen geschieht im Manuellen Betrieb. In dieser Betriebsart lassen sich die Maschinenachsen manuell oder schrittweise positionieren, die Bezugspunkte setzen und die Bearbeitungsebene schwenken. Die Betriebsart El. Handrad untersttzt das manuelle Verfahren der Maschinenachsen mit einem elektronischen Handrad HR.

Softkeys zur Bildschirm-Aufteilung whlen wie zuvor beschrieben Fenster. Positionieren mit Handeingabe In dieser Betriebsart lassen sich einfache Verfahrbewegungen programmieren, z. Softkeys zur Bildschirm-Aufteilung Fenster. Vielseitige Untersttzung und Ergnzung beim Programmieren bieten die Freie Kontur-Programmierung, die verschiedenen Zyklen und die QParameter-Funktionen. Auf Wunsch zeigt die Programmier-Grafik die einzelnen Schritte an. Programm Links: Programm, rechts: Programm-Gliederung Links: Programm, rechts: Programmier-Grafik.

Programm-Test Die TNC simuliert Programme und Programmteile in der Betriebsart Programm-Test, um z. Die Simulation wird grafisch mit verschiedenen Ansichten untersttzt. Softkeys zur Bildschirm-Aufteilung: siehe Programmlauf Satzfolge und Programmlauf Einzelsatz, Seite 8.

Programmlauf Satzfolge und Programmlauf Einzelsatz In Programmlauf Satzfolge fhrt die TNC ein Programm bis zum Programm-Ende oder zu einer manuellen bzw. Nach einer Unterbrechung knnen Sie den Programmlauf wieder aufnehmen. In Programmlauf Einzelsatz starten Sie jeden Satz mit der externen START-Taste einzeln Softkeys zur Bildschirm-Aufteilung Fenster.

Programm Links: Programm, rechts: Programm-Gliederung Links: Programm, rechts: Status Links: Programm, rechts: Grafik Grafik. Paletten-Tabelle Links: Programm, rechts: Paletten-Tabelle Links: Paletten-Tabelle, rechts: Status Links: Paletten-Tabelle, rechts: Grafik. Sie erscheint automatisch in den Betriebsarten n Programmlauf Einzelsatz und Programmlauf Satzfolge, solange fr die Anzeige nicht ausschlielich Grafik gewhlt wurde, und beim n Positionieren mit Handeingabe. In den Betriebsarten Manueller Betrieb und El.

Handrad erscheint die Status-Anzeige im groen Fenster. Informationen der Status-Anzeige Symbol. Maschinenachsen; Hilfsachsen zeigt die TNC mit kleinen Buchstaben an. Die Reihenfolge und Anzahl der angezeigten Achsen legt Ihr Maschinenhersteller fest. Beachten Sie Ihr Maschinenhandbuch. Die Anzeige des Vorschubs in Zoll entspricht dem zehnten Teil des wirksamen Wertes.

Drehzahl S, Vorschub F und wirksame Zusatzfunktion M. Achsen werden in geschwenkter Bearbeitungsebene verfahren Achsen werden unter Bercksichtigung der Grunddrehung verfahren Nummer des aktiven Bezugspunktes aus der PresetTabelle. Wenn der Bezugspunkt manuell gesetzt wurde, zeigt die TNC hinter dem Symbol den Text MAN an. Zustzliche Status-Anzeigen Die zustzlichen Status-Anzeigen geben detaillierte Informationen zum Programm-Ablauf. Zustzliche Status-Anzeige einschalten Softkey-Leiste fr die Bildschirm-Aufteilung aufrufen.

Zustzliche Status-Anzeigen whlen Softkey-Leiste umschalten, bis STATUS-Softkeys erscheinen. Nachfolgend sind verschiedene zustzliche Status-Anzeigen beschrieben, die Sie ber Softkeys whlen knnen: Allgemeine Programm-Information 1 2 3 4 5 6. Hauptprogramm-Name Aufgerufene Programme Aktiver Bearbeitungs-Zyklus Kreismittelpunkt CC Pol Bearbeitungszeit Zhler fr Verweilzeit. Positionsanzeige Art der Positionsanzeige, z.

Ist-Position Schwenkwinkel fr die Bearbeitungsebene Winkel der Grunddrehung. Nummer des Werkzeugs, das vermessen wird Anzeige, ob Werkzeug-Radius oder -Lnge vermessen wird MIN- und MAX-Wert Einzelschneiden-Vermessung und Ergebnis der Messung mit rotierendem Werkzeug DYN Nummer der Werkzeug-Schneide mit zugehrigem Messwert. Der Stern hinter dem Messwert zeigt an, dass die Toleranz aus der Werkzeug-Tabelle berschritten wurde.

Liste der aktiven M-Funktionen mit festgelegter Bedeutung Liste der aktiven M-Funktionen, die von Ihrem Maschinen-Hersteller angepasst werden. Die schaltenden Tastsysteme TSTS und TS Diese Tastsysteme eignen sich besonders gut zum automatischen Werkstck-Ausrichten, Bezugspunkt-Setzen, fr Messungen am Werkstck. Das TS bertrgt die Schaltsignale ber ein Kabel und ist zudem eine kostengnstige Alternative, wenn Sie gelegentlich digitalisieren mssen. Speziell fr Maschinen mit Werkzeugwechsler eignen sich die Tastsysteme TS und TSdie die Schaltsignale via Infrarot-Strecke kabellos bertragen.

Das erzeugte Signal veranlasst, den Istwert der aktuellen Tastsystem-Position zu speichern. Das Werkzeug-Tastsystem TT zur Werkzeug-Vermessung Das TT ist ein schaltendes 3D-Tastsystem zum Vermessen und Prfen von Werkzeugen. Die TNC stellt hierzu 3 Zyklen zur Verfgung, mit denen sich Werkzeug-Radius und -Lnge bei stehender oder rotierender Spindel ermitteln lassen. Die besonders robuste Bauart und die hohe Schutzart machen das TT gegenber Khlmittel und Spnen unempfindlich. Das Schaltsignal wird mit einem verschleifreien optischen Schalter gebildet, der sich durch eine hohe Zuverlssigkeit auszeichnet.

Elektronische Handrder HR Die elektronischen Handrder vereinfachen das przise manuelle Verfahren der Achsschlitten. Der Verfahrweg pro Handrad-Umdrehung ist in einem weiten Bereich whlbar. Die Versorgungsspannung von TNC und Maschine einschalten. Referenzpunkte in beliebiger Reihenfolge berfahren: Fr jede Achse externe Richtungstaste drcken und halten, bis Referenzpunkt berfahren ist. Die TNC ist jetzt funktionsbereit und befindet sich in der Betriebsart Manueller Betrieb.

Die Referenzpunkte mssen Sie nur dann berfahren, wenn Sie die Maschinenachsen verfahren wollen. Die Referenzpunkte knnen Sie dann nachtrglich berfahren. Drcken Sie dazu in der Betriebsart Manueller Betrieb den Softkey REF. Referenzpunkt berfahren bei geschwenkter Bearbeitungsebene Referenzpunkt-berfahren im geschwenkten Koordinatensystem ist ber die externen Achsrichtungs-Tasten mglich.

Wir sind stndig bemht unsere Dokumentation fr Sie zu verbessern. Helfen Sie uns dabei und teilen uns bitte Ihre nderungswnsche unter folgender E-Mail-Adresse mit: tnc-userdoc heidenhain. Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass zur beschriebenen Funktion besondere Hinweise zu beachten sind. Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass bei Verwendung der beschriebenen Funktion eine oder mehrere der folgenden Gefahren bestehen: Gefahren fr Werkstck Gefahren fr Spannmittel Gefahren fr Werkzeug Gefahren fr Maschine Gefahren fr Bediener Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass die beschriebene Funktion von Ihrem Maschinenhersteller angepasst werden muss.

Die beschriebene Funktion kann demnach von Maschine zu Maschine unterschiedlich wirken. Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie detailliertere Beschreibungen einer Funktion in einem anderen Benutzer-Handbuch finden. Der Kennbuchstabe E kennzeichnet die Exportversion der TNC.

HeROS 5 kennzeichnet das neue Betriebssystem der HSCI basierten TNC-Steuerungen. Der Maschinenhersteller pat den nutzbaren Leistungsumfang der TNC ber Maschinen-Parameter an die jeweilige Maschine an. Daher sind in diesem Handbuch auch Funktionen beschrieben, die nicht an jeder TNC verfgbar sind. TNC-Funktionen, die nicht an allen Maschinen zur Verfgung stehen, sind beispielsweise: Werkzeug-Vermessung mit dem TT Setzen Sie sich bitte mit dem Maschinenhersteller in Verbindung, um den tatschlichen Funktionsumfang Ihrer Maschine kennenzulernen.

TNC-Typ NC-Software-Nr. Die Teilnahme an solchen Kursen ist empfehlenswert, um sich intensiv mit den TNC-Funktionen vertraut zu machen. Benutzer-Handbuch: Alle TNC-Funktionen, nicht mit dem Zyklen in Verbindung stehen, sind im Benutzer-Handbuch der iTNC beschrieben.

Wenden Sie sich ggf. ID Benutzer-Handbuch Klartext-Dialog: xx. Benutzer-Dokumentation smarT. NC: Die Betriebsart smarT. NC ist in einem separaten Lotsen beschrieben. ID: xx. Software-Option zustzliche Dialogsprachen Funktion, zur Freischaltung der Dialogsprachen slowenisch, slowakisch, norwegisch, lettisch, estnisch, koreanisch, trkisch, rumnisch, litauisch. Software-Option DXF-Converter Konturen aus DXF-Dateien Format R12 extrahieren.

Software-Option AFC Funktion adaptive Vorschubregelung zur Optimierung der Schnittbedingungen bei Serienproduktion. Software-Option KinematicsOpt Tastsystemzyklen zur Prfung und Optimierung der Maschinengenauigkeit. Software-Option 3D-ToolComp Eingriffswinkelabhngige 3D Werkzeug-Radiuskorrektur bei LN- Stzen.

Begriff fr Entwicklungsstandverwaltet. Funktionen die dem FCL unterliegen, stehen Ihnen nicht zur Verfgung, wenn Sie an Ihrer TNC einen Software-Update erhalten. Upgrade-Funktionen sind im Handbuch mit FCL n gekennzeichnet, wobei n die fortlaufende Nummer des Entwicklungsstandes kennzeichnet. Sie knnen durch eine kuflich zu erwerbende Schlsselzahl die FCL- Funktionen dauerhaft freischalten. Wenn Sie eine neue Maschine erhalten, dann stehen Ihnen alle Upgrade-Funktionen ohne Mehrkosten zur Verfgung.

NC: smarT. NC programmieren parallel zur Bearbeitung Benutzer-Handbuch smarT. NC: Konturtasche auf Punktemuster Lotse smarT. NC: Preview von Konturprogrammen im Datei-Manager Lotse smarT. NC smarT. NC: Positionierstrategie bei Punkte-Bearbeitungen Lotse smarT. NC FCL 2-Funktionen Beschreibung 3D-Liniengrafik Benutzer-Handbuch Virtuelle Werkzeug-Achse Benutzer-Handbuch USB-Untersttzung von Block-Gerten Speicher-Sticks, Festplatten, CD-ROM- Laufwerke Benutzer-Handbuch Konturen filtern, die extern erstellt wurden Benutzer-Handbuch Mglichkeit, jeder Teilkontur bei der Konturformel unterschiedliche Tiefen zuzuweisen Benutzer-Handbuch Dynamische IP-Adressen-Verwaltung DHCP Benutzer-Handbuch Tastsystem-Zyklus zum globalen Einstellen von Tastsystem-Parametern Seite smarT.

NC: Satzvorlauf grafisch untersttzt Lotse smarT. NC: Koordinaten- Transformationen Lotse smarT. NC: PLANE-Funktion Lotse smarT. Bisher musste der Maschinen-Parameter Zyklus Auch Koordinaten-Umrechnungen und einige Sonderfunktionen stehen als Zyklen zur Verfgung. Die meisten Zyklen verwenden Q-Parameter als bergabeparameter. Parameter mit gleicher Funktion, die die TNC in verschiedenen Zyklen bentigt, haben immer dieselbe Nummer: z.

Q ist immer der Sicherheits-Abstand, Q immer die Zustell-Tiefe usw. Achtung Kollisionsgefahr! Zyklen fhren ggf. Aus Sicherheitsgrnden vor dem Abarbeiten einen grafischen Programm-Test durchfhren! Wenn Sie bei Zyklen mit Nummern grer indirekte Parameter-Zuweisungen z. Q1 nach der Zyklus-Definition nicht wirksam.

Definieren Sie in solchen Fllen den Zyklusparameter z. Q direkt. Wenn Sie bei Bearbeitungszyklen mit Nummern grer einen Vorschub-Parameter definieren, dann knnen Sie per Softkey anstelle eines Zahlenwertes auch den im TOOL CALL-Satz definierten Vorschub Softkey FAUTO zuweisen. Abhngig vom jeweiligen Zyklus und von der jeweiligen Funktion des Vorschub-Parameters, stehen noch die Vorschub-Alternativen FMAX EilgangFZ Zahnvorschub und FU Umdrehungs-Vorschub zur Verfgung.

Beachten Sie, dass eine nderung des FAUTO-Vorschubes nach einer Zyklus-Definition keine Wirkung hat, da die TNC bei der Verarbeitung der Zyklus-Definition den Vorschub aus dem TOOL CALL-Satz intern fest zuordnet. Wenn Sie einen Zyklus mit mehreren Teilstzen lschen wollen, gibt die TNC einen Hinweis aus, ob der komplette Zyklus gelscht werden soll. Solche Bearbeitungszyklen knnen von Ihrem Maschinenhersteller integriert werden Zyklengruppe Softkey Seite Zyklen zum Tiefbohren, Reiben, Ausdrehen und Senken Seite 72 Zyklen zum Gewindebohren, Gewindeschneiden und Gewindefrsen Seite Zyklen zum Frsen von Taschen, Zapfen und Nuten Seite Zyklen zur Herstellung von Punktemustern, z.

Lochkreis od. Solche Tastsystemzyklen knnen von Ihrem Maschinenhersteller integriert werden Zyklengruppe Softkey Seite Zyklen zum automatischen Erfassen und Kompensieren einer Werkstck-Schieflage Seite Zyklen zum automatischen Bezugspunkt-Setzen Seite Zyklen zur automatischen Werkstck-Kontrolle Seite Kalibrierzyklen, Sonderzyklen Seite Zyklen zur automatischen Kinematik-Vermessung Seite Zyklen zur automatischen Werkzeug-Vermessung wird vom Maschinenhersteller freigegeben Seite Bearbeitungszyklen verwenden 48 Bearbeitungszyklen verwenden 2.

Um bei der gleichzeitigen Verwendung von DEF-aktiven Zyklen Zyklen, die die TNC automatisch bei der Zyklus-Definition abarbeitet, siehe auch Zyklen aufrufen auf Seite 50 und CALL-aktiven Zyklen Zyklen, die Sie zur Ausfhrung aufrufen mssen, siehe auch Zyklen aufrufen auf Seite 50 Probleme hinsichtlich des berschreibens von mehrfach verwendeten bergabe-Parametern zu vermeiden, folgende Vorgehensweise beachten: U Grundstzlich DEF-aktive Zyklen vor CALL-aktiven Zyklen programmieren U Zwischen der Definition eines CALL-aktiven Zyklus und dem jeweiligen Zyklus-Aufruf einen DEF-aktiven Zyklus nur dann programmieren, wenn keine berschneidungen bei den bergabeparametern dieser beiden Zyklen auftreten Beachten Sie hierzu die jeweilige Funktionsbeschreibung im Maschinenhandbuch.

Bohrzyklen U Zyklus whlen, z. Zyklus-Aufruf mit CYCL CALL Die Funktion CYCL CALL ruft den zuletzt definierten Bearbeitungszyklus einmal auf. Startpunkt des Zyklus ist die zuletzt vor dem CYCL CALL- Satz programmierte Position.

U Zyklus-Aufruf programmieren: Taste CYCL CALL drcken U Zyklus-Aufruf eingeben: Softkey CYCL CALL M drcken U Ggf. Zusatz-Funktion M eingeben z. M3 um die Spindel einzuschaltenoder mit der Taste END den Dialog beenden Zyklus-Aufruf mit CYCL CALL PAT Die Funktion CYCL CALL PAT ruft den zuletzt definierten Bearbeitungszyklus an allen Positionen auf, die Sie in einer in einer Musterdefinition PATTERN DEF siehe Muster-Definition PATTERN DEF auf Seite 58 oder in einer Punkte-Tabelle siehe Punkte- Tabellen auf Seite 66 definiert haben.

Beachten Sie weitere Voraussetzungen, die bei den nachfolgenden Zyklusbeschreibungen aufgefhrt sind. Startpunkt des Zyklus ist die Position, die Sie im CYCL CALL POS-Satz definiert haben. M99 knnen Sie am Ende eines Positioniersatzes programmieren, die TNC fhrt dann auf diese Position und ruft anschlieend den zuletzt definierten Bearbeitungszyklus auf.

Soll die TNC den Zyklus nach jedem Positionier-Satz automatisch ausfhren, programmieren Sie den ersten Zyklus-Aufruf mit M89 abhngig von Maschinen-Parameter Um die Wirkung von M89 aufzuheben, programmieren Sie: M99 in dem Positioniersatz, in dem Sie den letzten Startpunkt anfahren, oder einen CYCL CALL POS-Satz, oder mit CYCL DEF einen neuen Bearbeitungszyklus Im CYCL CALL POS-Satz mssen immer drei Koordinatenachsen programmiert sein.

Sie wirkt wie eine zustzliche Nullpunkt-Verschiebung. Der im CYCL CALL POS-Satz definierte Vorschub gilt nur zum Anfahren der in diesem Satz programmierten Startposition. Die TNC fhrt die im CYCL CALL POS-Satz definierte Position grundstzlich mit inaktiver Radiuskorrektur R0 an. Wenn Sie mit CYCL CALL POS einen Zyklus aufrufen in dem eine Startposition definiert ist z.

Zyklusdann wirkt die im Zyklus definierte Position wie eine zustzliche Verschiebung auf die im CYCL CALL POS-Satz definierte Position. Sie sollten daher die im Zyklus festzulegende Startposition immer mit 0 definieren. Bewegungen in der Bearbeitungsebene fhrt die TNC grundstzlich nur in den Hauptachsen X, Y oder Z aus.

Im jeweiligen Bearbeitungszyklus verweisen Sie dann lediglich auf den Wert, den Sie am Programm-Anfang definiert haben. GLOBAL DEF ALLGEMEIN U Erforderliche Definitionen eingeben, jeweils mit Taste ENT besttigen GLOBAL DEF-Angaben nutzen Wenn Sie am Programm-Anfang die entsprechenden GLOBAL DEF- Funktionen eingegeben haben, dann knnen Sie bei der Definition eines beliebigen Bearbeitungs-Zyklus auf diese global gltigen Werte referenzieren.

Bohrzyklen U Gewnschten Zyklus whlen, z. Damit haben Sie eine Verknpfung zum entsprechenden GLOBAL DEF- Parameter durchgefhrt, den Sie am Programm- Anfang definiert haben Achtung Kollisionsgefahr! Beachten Sie, dass sich nachtrgliche nderungen der Programm-Einstellungen auf das gesamte Bearbeitungsprogramm auswirken und somit den Bearbeitungsablauf erheblich verndern knnen.

Wenn Sie in einem Bearbeitungs-Zyklus einen festen Wert eintragen, dann wird dieser Wert nicht von GLOBAL DEF-Funktionen verndert. Sicherheits-Abstand: Position, auf die die TNC das Werkzeug am Ende eines Bearbeitungsschrittes positioniert. Auf dieser Hhe wird die nchste Bearbeitungsposition in der Bearbeitungsebene angefahren U F Positionieren: Vorschub, mit dem die TNC das Werkzeug innerhalb eines Zyklus verfhrt U F Rckzug: Vorschub, mit dem die TNC das Werkzeug zurckpositioiniert Globale Daten fr Bohrbearbeitungen U Rckzug Spanbruch: Wert, um den die TNC das Werkzeug beim Spanbrechen zurckzieht U Verweilzeit unten: Zeit in Sekunden, die das Werkzeug am Bohrungsgrund verweilt U Verweilzeit oben: Zeit in Sekunden, die das Werkzeug auf Sicherheits-Abstand verweilt Parameter gelten fr alle Bearbeitungszyklen 2xx.

Parameter gelten fr die Bohr- Gewindebohr- und Gewindefrszyklen bisund bis Sicherheits-Abstand oder auf die Position am Unit-Anfang zurckziehen Parameter gelten fr die Frszyklen bis Parameter gelten fr die SL-Zyklen 20, 22, 23, 24 und Parameter gelten fr alle Bearbeitungszyklen, wenn Sie den jeweiligen Zyklus mit der Funktion CYCL CALL PAT rufen. Wie bei den Zyklus-Definitionen, stehen auch bei der Musterdefinition Hilfsbilder zur Verfgung, die den jeweiligen Eingabeparameter verdeutlichen.

Folgende Bearbeitungsmuster stehen zur Verfgung: PATTERN DEF nur in Verbindung mit Werkzeug-Achse Z verwenden! Die TNC fhrt dann den zuletzt definierten Bearbeitungszyklus auf den von Ihnen definiertem Bearbeitungsmuster aus.

Ein Bearbeitungsmuster bleibt so lange aktiv, bis Sie ein Neues definieren, oder ber die Funktion SEL PATTERN eine Punkte-Tabelle angewhlt haben. Wenn Sie eine Werkstckoberflche in Z ungleich 0 definieren, dann wirkt dieser Wert zustzlich zur Werkstckoberflche Q, die Sie im Bearbeitungszyklus definiert haben. Wert positiv oder negativ eingebbar U Anzahl Bearbeitungen: Gesamtanzahl der Bearbeitungspositionen U Drehlage des gesamten Musters absolut : Drehwinkel um den eingegebenen Startpunkt.

Bezugsachse: Hauptachse der aktiven Bearbeitungsebene z. X bei Werkzeug-Achse Z.