Qm handbuch handwerksbetrieb


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Qm handbuch handwerksbetrieb

Die DIN EN ISO ist weltweit die am weitesten verbreite Norm im Qualitätsmanagement. Unternehmen und Organisationen aller Branchen können sich nach ihren Regeln zertifizieren lassen. Die Norm stellt die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess des Managementsystems innerhalb eines Unternehmens dar.

Durch strukturierte Prozesse und Verantwortlichkeiten bildet ein Qualitätsmanagement-System einen wichtigen, auf das Unternehmen zugeschnittenen Baustein für das ganzheitliche Management. Ein Qualitätsmanagement-System bildet demnach die Grundlage für eine lernende und sich kontinuierlich verbessernde Organisation. Eine nachhaltige Entwicklung ist die Basis für die Steigerung des Unternehmenswertes und Sicherung der Zukunft.

Generell können alle Arten von Unternehmen, vom Handwerksbetrieb über das Krankenhaus bis zum Automobilkonzern, nach ISO zertifiziert werden. Für gewisse Bereiche gibt es aber auch branchenspezifische Normen oder Erweiterungen wie z. Die Normenreihe ff. Bei der Schreibweise von Normen gibt die Zahl hinter dem Doppelpunkt den Revisionsstand der Norm an.

ISO kennzeichnet also die Norm mit Revisionsstand aus dem Jahr Die ISO wurde im Jahr umfassend überarbeitet, so dass der gesamte Aufbau der bisherigen Normrevision aus dem Jahr also der ISO umgestaltet wurde. Im Jahr wurde eine neue Revision mit mehreren kleineren Ergänzungen veröffentlicht. In der Übergangsphase wurde sehr häufig der Revisionsstand mit angegeben, um eine klare Unterscheidung zwischen der alten und neuen Norm zu vereinfachen.

Die Frist zur Umstellung auf ISO lief beispielsweise bis Dezember In der neuen Revision wurden sowohl inhaltlich, als auch strukturell Änderungen vorgenommen. Lesen Sie zu diesem Thema hier weiter:. Sie haben Fragen zur ISO oder rund um QM? Man spricht im Qualitätsmanagement von der Normenfamilie ISO ff.

Während ISO und als Einführung beziehungsweise Leitfaden gedacht sind, beinhaltet die ISO die eigentlichen Zertifizierungsanforderungen. In der alten Normrevision der ISO Reihe gab es eine ISOdie im Wesentlichen der ISO ohne den Bereich Entwicklung entsprach.

Nach ISO wurden beispielsweise Lohnfertiger oder Handelsunternehmen zertifiziert. Diese Norm wurde aber mit der Normrevision ISO komplett abgeschafft und in diesem Zuge mit der ISO vereint. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Zum Inhalt springen Die DIN EN ISO ist weltweit die am weitesten verbreite Norm im Qualitätsmanagement.

Grundsätze des Qualitätsmanagements nach ISO Kundenorientierung Verantwortlichkeit der Führung Einbeziehung der beteiligten Personen Prozessorientierter Ansatz Systemorientierter Managementansatz Kontinuierliche Verbesserung Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen Welche Arten Unternehmen kann ich nach ISO zertifizieren lassen?

Gibt es einen Unterschied zwischen DIN EN ISO und ISO ? Was ist der Unterschied zwischen ISO und ISO ? Die ISO In der neuen Revision wurden sowohl inhaltlich, als auch strukturell Änderungen vorgenommen. Was ist DIN EN ISO ? Über den Autor. Sven Potocnik Rossmanith GmbH roXtra Vertrieb, Qualitätsmanagementbeauftragter.

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Die Dokumentenlenkung ist ein wichtiger Bestandteil der DIN ISO Unter dem Begriff versteht man in der aktuellen ISO alle Informationen, die von einem Unternehmen gelenkt und aufrecht-erhalten werden müssen Dokumente, Formblätter, ChecklistenAufzeichnungenProzessbeschreibungen oder Arbeitsanweisungen. Bei der Dokumentenlenkung wird in Vorgabe- Nachweisdokumente und -aufzeichnungen ab ISO als dokumentierte Information benannt unterschieden.

Sie können selbst erstellt werden und in Form von externen Vorgaben Kunden, Gesetze und Normen existieren. Vorgabedokumente Dies sind Standards und Verfahren zu einzelnen Prozessen innerhalb des Unternehmens. Lagerungsstandards, Pflegestandards, u. Nachweisdokumente Dies sind Dokumente, die einen Nachweis über die Ausführung eines Prozesses machen z. Qualitätsaufzeichnungen Dies sind Dokumente die Ergebnisse von Qualitätsaufzeichnungen an einer Tätigkeit oder an einem Produkt.

Die Dokumentenlenkung umfasst alle Tätigkeiten bei der Erstellung, Prüfung und Freigabe sowie Verteilung von Dokumenten. Interne dokumentierte Informationen können von allen Bereichen erstellt werden, die einen entsprechenden Bedarf haben. Vom Ersteller ist zu prüfen, ob bereits eine dokumentierte Information mit den gleichen Inhalten vorhanden ist und dies aktualisiert werden kann. Ist dies nicht der Fall, erstellt der Mitarbeiter beispielsweise ein neues Dokument oder Aufzeichnung.

Die jeweiligen Dokumente und Aufzeichnungen müssen folgende Anforderungen erfüllen. Nachdem die Dokumente erstellt wurden, werden die Unterlagen im angemessen Umfang fachlich, möglicherweise durch mehrere Bereiche normkonform geprüft und freigegeben. Hierbei gilt das 4-Augenprinzip. Für die Verteilung, den Austausch und die Aktualisierung ist der jeweilige Bearbeiter bzw.

Ersteller des Dokumentes oder das Qualitätswesen zuständig. Bitte beachten Sie zur Sicherstellung der Wiederauffindbarkeit eine normgerechte Ablage unter Einhaltung der gesetzlichen, kunden- und unternehmensspezifischen Archivierungsfristen. Weiterführender, sehr ausführlicher Beitrag zum Thema Dokumentenlenkung: QM-Dokumentenlenkung — 5 schritte zum Erfolg.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Zum Inhalt springen Die Dokumentenlenkung ist ein wichtiger Bestandteil der DIN ISO Dienstleistungskonformität, der Planung des Qualitätsmanagements, zur Aufrechterhaltung des QM-System, dem Nachweis der Wirksamkeit des QM-System, und dem Nachweis gesetzlicher Forderungen. Ablauf der Dokumentenlenkung Die Dokumentenlenkung umfasst alle Tätigkeiten bei der Erstellung, Prüfung und Freigabe sowie Verteilung von Dokumenten.

Erstellen von Dokumenten Interne dokumentierte Informationen können von allen Bereichen erstellt werden, die einen entsprechenden Bedarf haben. Sie müssen vor Herausgabe auf Angemessenheit geprüft werden, sind zu aktualisieren, sind mit einem Bearbeitungsstatus zu versehen Versionenmüssen an den Einsatzorten verfügbar gemacht werden, müssen lesbar und leicht erkennbar sein, müssen anhand einer Verteilerregelung verteilt werden, müssen auffindbar sein und ggf.

Prüfung und Freigabe von Dokumenten Nachdem die Dokumente erstellt wurden, werden die Unterlagen im angemessen Umfang fachlich, möglicherweise durch mehrere Bereiche normkonform geprüft und freigegeben. Hinweis Bitte beachten Sie zur Sicherstellung der Wiederauffindbarkeit eine normgerechte Ablage unter Einhaltung der gesetzlichen, kunden- und unternehmensspezifischen Archivierungsfristen.

Über den Autor. Michael Stummvoll Roxtra GmbH Vertriebsleiter, Redakteur QM-Lexikon. Kommentar verfassen Kommentieren abbrechen Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Hier eingeben….