Handbuch zitieren geschichte


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ISBN: 205815431
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Handbuch zitieren geschichte

Das Departement Geschichte schlägt vor, dass sich die Studierenden am Zitierstil von infoclio. Bei genuin digitalen Texten e-Papers wird der Link zitiert und das Abrufdatum ergänzt. Bei Texten, die zuerst auf Papier erschienen sind, wird in der Regel die Papierversion zitiert, auch wenn das Digitalisat konsultiert wurde. Das Zitieren der Papierversion hat den grossen Vorteil, dass das Erscheinungsdatum des Textes ersichtlich ist. In einer Literaturangabe können bis zu drei Autoren, Herausgeber oder Verlagsorte genannt werden.

Wenn es mehr sind, nennt man in der Regel nur den ersten und schliesst die anderen mit u. Der Reihentitel in Klammern und die Auflage werden nach dem Titel ergänzt. Auf eine weitere Unterteilung des Verzeichnisses ist in der Regel zu verzichten, insbesondere soll nicht nach Art der Titel sortiert werden also keine Unterteilung in gedruckte und digital zugängliche Literatur. Wiesner, Merry: Gender in History. Global Perspectives New Perspectives on the PastMalden Degen, Bernard et al.

Gewerkschaftspolitik und Kampf um Arbeit — Geschichte, Krisen, Perspektiven, Zürich Birke, Peter: Schweigen, Sprechen und Streiken. Die Medialisierung von Arbeitskämpfen in Westdeutschland und Dänemark von den er bis in die er Jahre, in: Daniel, Ute et al. Jahrhunderts, KölnS. Kater, Michael H. Schulz, Kristina: Frauen in Bewegung: Mit der Neuen Linken über die Linke n hinaus, in: Klimke, Martin et al.

Handbuch zur Kultur- und Mediengeschichte der Studentenbewegung, StuttgartS. Degen, Bernhard: Volksinitiative, in: e-HLS, URL: www. Fattmann, Rainer: Rezension zu: Birke, Peter: Wilde Streiks im Wirtschaftswunder. Arbeitskämpfe, Gewerkschaften und soziale Bewegungen in der Bundesrepublik und Dänemark. Archivquellen werden mit ihrer Archivsignatur angegeben. Die Archive selbst werden meist mit Abkürzungen bezeichnet, die in einem separaten Abkürzungsverzeichnis aufgeschlüsselt werden.

Im Quellenverzeichnis hingegen werden nur Bestände zitiert, nicht alle einzelnen Dokumente und Seiten. Nach Bedarf können die Signaturen in einer weiteren Spalte genauer erläutert werden. Bei Digitalisaten - d. Scans von Archivdokumenten, die im Internet abrufbar sind - wird der Standort des Originals zitiert, weil diese Signatur in der Regel langlebiger ist als das Digitalisat.

Gedruckte Quellen und Dokumente aus Editionen werden nach den gleichen Prinzipien wie die Literaturangaben aufgeführt. Das Quellenverzeichnis wird deshalb unterteilt in gedruckte Quellen und Editionen, die wie Literatur zitiert werden, und Quellen auch digitalisiertedie mit Archivsignatur aufgeführt werden analog zur älteren, angesichts der vielen digital zugänglichen Quellen nicht mehr ganz haltbaren Unterscheidung zwischen ungedruckten und gedruckten Quellen.

Signori, Gabriela: Das Schuldbuch des Basler Kaufmanns Ludwig Kilchmann gest. Ein ausführliches Beispiel findet sich hier. Auch bei Bildquellen sollten so viele Informationen wie möglich angegeben werden: der Künstler bzw. Fotograf bzw. Urheber des Werks, der Entstehungszeitpunkt und gegebenenfalls der Erscheinungs- bzw. Wenn mit besonders vielen Bildquellen gearbeitet wird, kann das Quellenverzeichnis nochmals nach Bildquellen und Textquellen unterteilt werden.

Cummings, Michael: Macmillan, Eisenhower und Chruschtschow, in: Daily Express, NovemberS. Novemberin: Hanhimäki, Jussi M. A History in Documents and Eyewitness Accounts, OxfordS. Laika kurz vor dem Start mit Sputnik 2 am 3. Agenturbild von Nowosti, abgedruckt in Gerhard Paul Hg. Danach können die Anmerkungen abgekürzt zitiert werden. Ein Kurztitel besteht in der Regel aus dem ersten Substantiv des Titels. Im Literaturverzeichnis werden bei unselbstständigen Publikationen Aufsätze, Rezensionen usw.

Anmerkungen im Text beziehen sich meistens nur auf ein bestimmtes Argument, fassen also eine Stelle zusammen Paraphrase oder geben diese textgetreu wieder Zitat. In den Kurzformaten steht in der Regel nur eine spezifische Seitenzahl. Bei mehrseitigen Passagen wird entweder der Seitenumfang mit Bindestrich angegeben S. Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die üblicherweise in Fussnoten und Literaturverzeichnissen verwendeten Abkürzungen. Diese Webseite benötigt JavaScript, um richtig zu funktionieren.

Wie aktiviere ich JavaSript in diesem Browser? Suche Suche. Departement Geschichte. Aktuelles Studium Doktorat Forschung Departement Bereiche. Zitierformat Literaturverzeichnis. Haumann, Heiko: Geschichte der Ostjuden, 5. Auflage, München Studer, Brigitte: und die Formung des feministischen Subjekts, Wien Sammelband Degen, Bernard et al. Aufsatz in einem Sammelband Birke, Peter: Schweigen, Sprechen und Streiken. Aufsatz in einer Zeitschrift Kater, Michael H. Aufsatz oder Kapitel in einem Handbuch Schulz, Kristina: Frauen in Bewegung: Mit der Neuen Linken über die Linke n hinaus, in: Klimke, Martin et al.

Artikel in einem Lexikon Altermatt, Urs: Bundesrat, in: HLS, 11 Bände, Band 3. BaselS. Rezension in einer Zeitschrift Fattmann, Rainer: Rezension zu: Birke, Peter: Wilde Streiks im Wirtschaftswunder. Zitierformat Quellenverzeichnis. Beispiel: Signori, Gabriela: Das Schuldbuch des Basler Kaufmanns Ludwig Kilchmann gest. Beispiel Quellenverzeichnis: StABS, Gerichtsarchiv C 5 StABS, Gerichtsarchiv C 6 StABS, Gerichtsarchiv E 4 StALU, Cod. Zitierformat Quellenverzeichnis: Bildquellen. Bildquellen Auch bei Bildquellen sollten so viele Informationen wie möglich angegeben werden: der Künstler bzw.

Beispiel: Fotografie, die mehrfach verwendet wurde Laika kurz vor dem Start mit Sputnik 2 am 3. Kurzformat für Fussnoten Nachname, Kurztitel der Monografie, des Aufsatzes usw. Jahr, S. Beispiele Wiesner, Gender,S. Haumann, Ostjuden, S. Kater, Technische Nothilfe, S. Bibliografische Abkürzungen. Herausgeberin bzw.

Herausgeber Hgg. Herausgeberinnen bzw. Herausgeber o. Herausgeber gewählt, falls es mehr als drei Herausgeberinnen und Herausgeber gibt vgl. Zurück zum letzten Schritt: Zitieren. Weiter zum nächsten Schritt: Präsentation von Resultaten. Nach oben. Social Media Twitter. Herausgeber gewählt, falls es mehr als drei Herausgeberinnen und Herausgeber gibt.

Die Resultate von historischer Forschung werden in Form von wissenschaftlichen Texten festgehalten. Man nennt diese Fach- oder Sekundärliteratur. Hier werden die verschiedenen Formen, die solche Publikationen annehmen können, sowie spezifische Textsorten vorgestellt.

Je nach Publikationsform unterscheidet sich die Suche nach Sekundärliteratur. Aufsätze und Artikel sind kürzere wissenschaftliche Studien von einer Autorin bzw. Gerne stellen Einführungen Sachverhalte anhand von typischen Beispielen dar. Das führt auch zu einem grösseren Umfang, sodass viele Handbücher mehrere Bände aufweisen.

Es ist alphabetisch nach Lemmata gegliedert, die jeweils mit kurzen Artikeln abgehandelt werden. Monografien sind Studien, die von einer Autorin bzw. Sammelbände enthalten Aufsätze verschiedener Autorinnen und Autoren zu einem Thema, das mehr oder weniger breit angelegt sein kann. Sie werden von einer oder mehreren Personen herausgegeben. Sammelbände und Monografien können in wissenschaftlichen Reihen erscheinen.

Diese versammeln Studien, die sich dem gleichen Forschungsfeld widmen. Abstracts sind kurze Zusammenfassungen, die eine rasche Inhaltsübersicht eines Textes ermöglichen. Sie werden oftmals Aufsätzen voran- oder nachgestellt, die in Fachzeitschriften erscheinen.

Abstracts zu wissenschaftlicher Literatur sind auch in Fachportalen und teilweise in Bibliografien zu finden. Einleitungen oder Einführungen von geschichtswissenschaftlichen Sammelbänden und Monografien sind oftmals wertvolle Zugänge zu einem bestimmten Forschungsfeld, da sie dessen Forschungsstand zusammenfassen, die Problematik umreissen und Angaben zur Quellenlage und Methodik enthalten.

Artikel in historischen Lexika gewähren eine kurze, aber möglichst umfassende Übersicht zu einem bestimmten Gegenstand. Sie werden von Spezialistinnen und Spezialisten des entsprechenden Fachgebiets verfasst. Die meisten Lexikonartikel enthalten allgemeine Literaturhinweise.

Aus allgemeinen, nicht fachspezifischen Enzyklopädien wie "Brockhaus" und "Meyers", deren Autorinnen und Autoren anonym sind, sollte nur in Ausnahmefällen zitiert werden. Der Essay ist eine Textform, die sich in Bezug auf die wissenschaftlichen Belege grössere Freiheiten erlaubt.

Er dient dazu, versuchsweise Forschungsfragen aufzuwerfen, zu diskutieren und persönlich Stellung dazu zu nehmen. Diese Webseite benötigt JavaScript, um richtig zu funktionieren. Wie aktiviere ich JavaSript in diesem Browser? Suche Suche. Departement Geschichte. Aktuelles Studium Doktorat Forschung Departement Bereiche. Wissenschaftliche Publikationsformen und Textsorten Die Resultate von historischer Forschung werden in Form von wissenschaftlichen Texten festgehalten.

Aufsatz oder Artikel Aufsätze und Artikel sind kürzere wissenschaftliche Studien von einer Autorin bzw. Monografie Monografien sind Studien, die von einer Autorin bzw. Sammelband Sammelbände enthalten Aufsätze verschiedener Autorinnen und Autoren zu einem Thema, das mehr oder weniger breit angelegt sein kann.

Wissenschaftliche Reihen Sammelbände und Monografien können in wissenschaftlichen Reihen erscheinen. Abstract Abstracts sind kurze Zusammenfassungen, die eine rasche Inhaltsübersicht eines Textes ermöglichen. Einleitung Einleitungen oder Einführungen von geschichtswissenschaftlichen Sammelbänden und Monografien sind oftmals wertvolle Zugänge zu einem bestimmten Forschungsfeld, da sie dessen Forschungsstand zusammenfassen, die Problematik umreissen und Angaben zur Quellenlage und Methodik enthalten.

Essay Der Essay ist eine Textform, die sich in Bezug auf die wissenschaftlichen Belege grössere Freiheiten erlaubt. Nach oben. Social Media Twitter.