Handbucher geschichtswissenschaft


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ISBN: 832600950
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Handbucher geschichtswissenschaft

Fachliteratur begegnet dem Studenten in drei unterschiedlichen Formen: als Monographieinnerhalb eines Sammelbands oder einer Fachzeitschrift. Zu der eigentlichen Literatur treten die Hilfsmittel im weiten Sinne hinzu. Zu den Literaturgattungen im Einzelnen:. Die Monographie ist die klassische Form wissenschaftlicher Beschäftigung. Ein Autor schreibt eine umfassende Darstellung zu einem Thema. Die Themen der Monographien sind in der Regel breiter ausgelegt, Einzelfragen sind Unterthemen, nicht der Hauptuntersuchungsgegenstand.

Monographien, aber noch häufiger Sammelbände, können in Reihen erscheinen, die in der Regel in Klammern gesetzt mit zitiert werden. Diese Reihen sind nicht unbedingt thematisch verknüpft, mit ihnen verbinden sich aber häufig bestimmte Denkschulen oder bekannte Herausgeber, deren Namen für die Relevanz der Arbeiten bürgen sollen.

Nur eingeschränkt gültig ist das Kriterium der inhaltlichen Breite der Monographie allerdings bei zwei der häufigsten Arten von Monographien, bei den Dissertationen und Habilitationsschriften. Dadurch finden sich auch Themen als Monographie ausgearbeitet, die eine eher enge Fragestellung beinhalten. Beispiel: Steffen Patzold, Episcopus. Wissen über Bischöfe im Frankenreich des späten 8.

Jahrhunderts Mittelalter-Forschungen 25Sigmaringen Ebenfalls Monographien können die Handbücher sein, sofern sie nur einen Autor haben. In ihnen werden Epochen und breite Themen einführend vorgestellt. Ziel ist es in der Regel, einen gemeinsamen Nenner der Forschung zu einer Epoche darzustellen. Beispiel: Peter Schreiner, Byzanz OGG 253. München Der Sammelband ist neben der Fachzeitschrift das Standardmedium für Aufsätze. Sammelbände entstehen auf Anregung eines oder mehrerer Herausgeber Hrsg.

Festschrift für Hubert Mordek zum Geburtstag, Ostfildern Mischa Meier, Zur Wahrnehmung und Deutung von Naturkatastrophen im 6. Jahrhundert n. Beiträge zu ihrer Deutung, Wahrnehmung und Darstellung in Text und Bild von der Antike bis ins Jahrhundert, TübingenS. Die Fachzeitschriften sind das zweite klassische Medium, in dem Aufsätze erscheinen.

Daneben erscheinen in ihnen Miszellen und Rezensionen. Sie sind je nach Titel breiter aufgestellt z. Historische Zeitschrift: HZ oder haben unterschiedliche inhaltliche, zeitliche oder geographische Schwerpunkte z. Geschichte und Gesellschaft, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Zeitschriften sind häufig bestimmten Forschungsinteressen der Herausgeber entsprungen oder sind mit bestimmten Institutionen wie Museen, Archiven, Forschungsinstituten verbunden Deutsches Archiv der MGH.

Beispiel: Dieter Langewiesche, Zum Wandel von Krieg und Kriegslegitimation in der Neuzeit, in: Journal of Modern European History 2S. Miszellen sind kurze Beiträge in den Fachzeitschriften, die in der Regel unter einer eigenen Rubrik zu finden sind. Sie sind eigens aufgeführt, weil sie nur kurze Abhandlungen bieten, die nicht der Durchschnittslänge eines Aufsatzes entsprechen. Zumeist enthalten sie Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten. Die Aufgabe einer wissenschaftlichen Rezension ist es, den Inhalt und Argumentationsstrang der rezensierten Literatur zusammenzufassen und in den gegenwärtigen Forschungsstand einzuordnen.

Das Internet wird immer wichtiger. Zum Teil finden sich darin gedruckte Werke in digitalisierter Form, häufig in Ausschnitten. Im Moment aber ist das Internet vor allem für die Hilfsmittel und die Zeitschriften sehr hilfreich. Wichtige Lexika, Bibliographien, Quellensammlungen, oder bestimmte Jahrgänge von Zeitschriften sind zunehmend gut erschlossen und zumindest über das Uninetz verfügbar.

Die Hilfsmittel sind nicht im eigentlichen Sinne Literatur, aber unentbehrlich für jede wissenschaftliche Betätigung. Die gängigsten Hilfsmittel werden hier erläutert, weitere Hilfsmittelarten hängen vom jeweiligen Fachgebiet ab. An erster Stelle stehen die Bibliographien, da mit ihnen in der Regel die Beschäftigung mit einem Thema beginnt. Bibliographien versuchen alle Literatur zu einem bestimmten Thema bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zusammenzustellen.

Vollständigkeit kann natürlich in den seltensten Fällen erreicht werden. Die Themen, zu denen bibliographiert, wird reichen von einer Epoche ganz allgemein bis zu Einzelfragen. Die wichtigsten Bibliographien erscheinen jährlich und verzeichnen Literatur, die in der Regel zwei bis drei Jahre zuvor erschienen ist. Lexika können natürlich Wörterbücher sein, aber noch wichtiger sind die Fachlexika, die in kurzen bis sehr ausführlichen Artikeln relevante Stichwörter des übergeordneten Gebietes darstellen.

Lexika können nur dann zitiert werden, wenn ein Autor unter dem Artikel genannt wird bzw. Jörg Jarnut, Art. Karl Johannes Neumann, RE II, 2Sp. Insbesondere in der Alten und Mittelalterlichen Geschichte sind auch Textkommentare bestimmter Quellen bzw. In diesen werden die Quellen zunächst einmal ediert, in Kommentaren dann erläutert. Es werden intertextuelle Bezüge aufgeschlüsselt oder auch nur die Überlieferungslage nachvollziehbar gemacht.

Kritisch wird eine Textausgabe dann genannt, wenn die Edition zumindest einen Apparat mit Textvariationen zum Haupttext enthält. Kommentare enthalten Hinweise und Interpretationen inhaltlicher Art bzw. Verweise auf Parallelstellen und Zitate. Beispiel: Petronii Arbitri Satyricon reliqviae, ed. Konrad Müller, München u. Geschichtstutorium der Universität Tübingen. Neues Passwort anfordern. Überblick 1.

Lektüreempfehlung 1. Zur Fachliteratur Fachliteratur begegnet dem Studenten in drei unterschiedlichen Formen: als Monographieinnerhalb eines Sammelbands oder einer Fachzeitschrift. Zu den Literaturgattungen im Einzelnen: zur Übersicht 2. Die Monographie: Definition Die Monographie ist die klassische Form wissenschaftlicher Beschäftigung. Dissertationen und Habilitationsschriften Nur eingeschränkt gültig ist das Kriterium der inhaltlichen Breite der Monographie allerdings bei zwei der häufigsten Arten von Monographien, bei den Dissertationen und Habilitationsschriften.

Handbücher Ebenfalls Monographien können die Handbücher sein, sofern sie nur einen Autor haben. Der Sammelband Der Sammelband ist neben der Fachzeitschrift das Standardmedium für Aufsätze. Als Aufsatz Mischa Meier, Zur Wahrnehmung und Deutung von Naturkatastrophen im 6. Fachzeitschriften Die Fachzeitschriften sind das zweite klassische Medium, in dem Aufsätze erscheinen.

Rezensionen Die Aufgabe einer wissenschaftlichen Rezension ist es, den Inhalt und Argumentationsstrang der rezensierten Literatur zusammenzufassen und in den gegenwärtigen Forschungsstand einzuordnen. Das Internet Vgl. Die Hilfsmittel Die Hilfsmittel sind nicht im eigentlichen Sinne Literatur, aber unentbehrlich für jede wissenschaftliche Betätigung.

Bibliographien An erster Stelle stehen die Bibliographien, da mit ihnen in der Regel die Beschäftigung mit einem Thema beginnt. Lexika Lexika können natürlich Wörterbücher sein, aber noch wichtiger sind die Fachlexika, die in kurzen bis sehr ausführlichen Artikeln relevante Stichwörter des übergeordneten Gebietes darstellen.

Beispiele verschiedener Zitierweisen: Jörg Jarnut, Art. Kommentare und kritische Editionen Insbesondere in der Alten und Mittelalterlichen Geschichte sind auch Textkommentare bestimmter Quellen bzw. Lektüreempfehlung Winfried Baumgart: Bücherverzeichnis zur deutschen Geschichte. Hilfsmittel — Handbücher — Quellen, Kapitel 9 und

JavaScript seems to be disabled in your browser. Sie müssen JavaScript in Ihrem Browser aktivieren um alle Funktionen in diesem Shop nutzen zu können. Details ansehen. Mehr Information. Hier finden Sie die passende Literatur für das gesamte Studium aus den Bereichen Methodenlehre, Geschichtstheorie, Geschichtsphilosophie, Alte Geschichte, Archäologie, Mittelalter, Frühe Neuzeit bis ca.

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In kompakter Form erläutert es auf der Grundlage von Quellenbeispielen die geschichtswissenschaftlichen Forschungsmethoden. Neben den literarischen Zeugnissen werden verschiedene Quellentypen wie Inschriften oder Münzen thematisiert und die damit verbundenen Arbeitstechniken der Nachbar- und Hilfswissenschaften vorgestellt.

Die Studieneinführung ist durch die zielgerichteten Literaturhinweise, die zahlreichen Illustrationen und den hohen Praxisanteil ein wertvolles Hilfsmittel nicht nur für Studienanfänger. Ein basics-Lehrbuch für alle Studierenden im Fach Geschichte, die sich mit der Antike beschäftigen wollen.

Auf diese und viele weitere Fragen finden sich im Lehrbuch Antworten. Der Aufbau des Buches orientiert sich an den Bedürfnissen von Anfängern im Fach Geschichte. Antike Architektur und Bauornamentik von Schmidt-Colinet, Andreas; Plattner, Georg A. Print on Demand Ausgabe Lieferzeit ca. Den Beschreibungen und Auszügen aus antiken Texten in Übersetzung stehen Abbildungen gegenüber, die nach originalen Vorlagen für den Band angefertigt wurden.

Ein umfangreicher Index der einschlägigen Fachbegriffe in sechs Sprachen gr. Im Mittelpunkt steht dabei der Wandel der Arbeit und seine Bedeutung für die zeitgenössische Gesellschaft. Es werden Grundlagen bereitgestellt, um über die aktuelle Situation der Arbeit, ihre Aufgabe, ihren Sinn und die Möglichkeiten ihrer zukünftigen Gestaltung nachzudenken. Arbeiten im Archiv von Burkhardt, Martin Die Arbeit im Archiv gilt bei angehenden Historikern häufig als Herausforderung, auf die man sich gerne gut vorbereitet, denn die Zeit für Recherchen ist oft knapp bemessen.

Während der Forschungen tauchen zudem oft Fragen auf, die Nutzungsbedingungen, Findmittel, Suchwege oder hilfreiche Literatur betreffen. Dieses UTB bietet dem Archivnutzer die dann benötigten Informationen, so dass sich viele Probleme bereits durch Nachschlagen lösen lassen. Zudem verhilft die Lektüre dazu, die Beratung durch das Archivpersonal gezielt in Anspruch zu nehmen.

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Bevölkerungsgeschichte Europas von Weigl, Andreas Pestepidemien, Siedlungsexpansionen, Heiratsmuster und Migrationsströme — zahlreiche kulturelle und biologische Faktoren haben die Bevölkerungsgeschichte Europas in den letzten Jahren bestimmt. Gängige Erklärungsmodelle, die auf ökonomistische, vor allem malthusianische Konzepte zurückgreifen, werden dabei hinterfragt und korrigiert.

Eine allgemeine Einführung zum Thema für Studierende der Geschichte insbesondere Wirtschafts- und SozialgeschichteHistoriker, sowie Studierende der Soziologie und der Demographie und Historischen Geographie. Auch Bilder sind historische Quellen. Aber wie können sie in der Geschichtswissenschaft genutzt werden? Christine Brocks erklärt aber nicht nur Schritt für Schritt den Umgang mit Bildquellen, sondern bietet auch Hilfestellung bei der Bildrecherche. Das Buch präsentiert eine Vielzahl an Quellen des 1.

Die Quellen werden in den Originalsprachen und neuen Übersetzungen dargeboten und sind mit Einleitungen, Kommentaren und Kurzbibliographien versehen. Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft.

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Gründlich überarbeitet wird nun die einzige Mittelalter und Neuzeit umfassende Darstellung dieses Herrschaftsgebildes auch als Studienbuch vorgelegt. Die Entstehung und Entwicklung, aber auch das Ende des Reiches werden darin anschaulich nachgezeichnet. Ergänzt wird der informative Überblick durch neues Kartenmaterial und Tabellen.