Qualitatsmanagement handbuch kapitel


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Qualitatsmanagement handbuch kapitel

Log in Registration. Qualitätsmanagementhandbuch xxxxxxxx Klinikum x Zentrallabor. Transcription Qualitätsmanagementhandbuch xxxxxxxx Klinikum x Zentrallabor xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Qualitätsmanagementhandbuch xxxxxxxx Klinikum x Zentrallabor Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: Seite 1 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 2 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 1 Einl eitun g Die Anpassung an Veränderungen, die aktuelle Dokumentation, die Formulierung von Zielsetzungen und deren Kontrolle sind Teil des QMS.

Das QMS des Zentrallabors ist eingebettet in das QMS des Klinikums. Das xxxxxxx Klinikum xxxxxx ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 4 Standorten, 12 Hauptfachabteilungen, 2 Belegabteilungen und 3 Tageskliniken. Das Zentrallabor des xxxxxxx-Klinikums befindet sich im St. Elisabeth Krankenhaus in xxxxxxx. Neben den Patienten des Klinikums versorgt das Labor weitere Einrichtungen der xxxxxxx GmbH und externe Kunden. Mit Einführung der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen, nachfolgend nur noch kurz RiliBäk genannt, nimmt das Labor seit vielen Jahren erfolgreich an den Ringversuchen von INSTAND e.

Teilnehmer Nr. Zusätzlich wurden schon in der Vergangenheit auch Untersuchungen, die nicht der RiliBäk unterliegen einer internen und externen Qualitätskontrolle unterzogen. Wir sind dem Leitbild des Trägers, der xxxxxxx GmbH Waldbreitbach, einer Gründung der Ordensgemeinschaft der Waldbreitbacher Franziskanerinnen verpflichtet.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Patient. Organigramm: Siehe Formular: Organigramm xxxxxxx Klinikum Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 6 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 1.

Elisabeth Krankenhaus 1. Offensichtlich redundante, nicht indizierte oder bei ungeeignetem Untersuchungsmaterial aussichtslose Untersuchungen unterbleiben, nachdem mit dem Einsender Rücksprache gehalten wurde. Die Ärzte werden bei Diagnose, Krankheitsüberwachung und Therapie durch zuverlässige und schnell verfügbare Laborbefunde unterstützt.

Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 7 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 1. Dies soll unter Beachtung medizinischer, ökonomischer und ökologischer Qualitätskriterien erfolgen. Das erfordert qualifizierte und motivierte Mitarbeiter mit entsprechenden Erfahrungen, Fertigkeiten und Kenntnissen, eine adäquate gerätetechnische und räumliche Ausstattung und ausreichende finanzielle Mittel. Das Qualitätsmanagementsystem dient der Sicherstellung einer gleichbleibend hohen Qualität unserer Untersuchungen.

Eine ständige Verbesserung der Wirksamkeit unseres Qualitätsmanagementsystems wird angestrebt. Allgemeingültige Dokumente des QMS wie Prozessbeschreibungen, Verfahrensanweisungen oder Dienstanweisungen sind Bestandteil des laborinternen QMS und es wird an geeigneten Stellen auf diese verwiesen. Alle abteilungsübergreifenden QM Dokumente sind unter Laufwerk Q und zusätzlich im QM-Handbuch der Klinik im Ordner QM im Laborbüro jedem Mitarbeiter jederzeit zugänglich.

Formale Grundprinzipien werden, soweit möglich übernommen. Zusätzlich werden laborspezifische Themen im Qualitätshandbuch und in den Verfahrens- und Arbeitsanweisungen beschrieben. Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 10 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 2. Die Dokumentation besteht aus dem Qualitätsmanagementhandbuch QMHden Verfahrensanweisungen VAden Arbeitsanweisungen AA ; Formularen FO und den Anlagen.

Die Dokumente unterliegen standardisierten Formalien, die in der VA Aufbau von Dokumenten beschrieben werden. Im QMH wird bei anderen zentralen Themen auf Verfahrensanweisungen VA verwiesen. Es ist allen Mitarbeitern frei zugänglich und unterliegt einem ständigen Änderungsdienst. Es wird zusätzlich durch die Unterschrift des ärztlichen Leiters auf dem Titelblatt freigegeben und ist damit für alle Mitarbeiter der Abteilung verbindlich. Siehe auch VA Aufbau von Dokumenten 2. Sie werden erstellt, geprüft und freigegeben.

Die Verfahrensanweisungen sind dem gesamten Personal zugänglich. Die Bezeichnung Prozessbeschreibung wird durch Verfahrensanweisung ersetzt. Die AA sind an den jeweiligen Arbeitsplätzen in einem speziellen Ordner zugänglich. Die Bezeichnung Standardarbeitsanweisungen SOP wird durch Arbeitsanweisung ersetzt. Untersuchungsverzeichnis Aufstellungen, die sich häufiger ändern und deshalb leichter aktualisieren lassen z. Personalliste Beschreibungen, die als Bedarfsfall einen direkten Zugriff auf einzelne Punkte einer AA ermöglichen z.

Nadelstichverletzungen Vorlage für die Information und Protokollierung z. Einarbeitungsprotokoll Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 11 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 2. Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 12 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 3 Leitung Die einzelnen Mitglieder der Laborleitung und die einzelnen Mitarbeiter werden im Formular Laborleitung und Mitarbeiter namentlich mit der Qualifikation aufgeführt.

Eine Ermächtigung zur Leitung eines Labors liegt vor siehe Anlage Feststellung der Laborfachkunde. Er ist Ansprechpartner des Laborpersonals und diesem weisungsbefugt. Sie vertreten sich bei Abwesenheit gegenseitig. Meldewesen Schulung von Einsendern Weiterentwicklung und Verbesserung der Labororganisation Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 14 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 4 Mitarbeiter 4.

Die Einarbeitung wird im Formular Einarbeitungsprotokoll dokumentiert. Alle Mitarbeiter sind in ihrem Arbeitsvertrag zur Vertraulichkeit verpflichtet worden. Die Laborleitung führt in der Einarbeitungsphase bedarfsorientiert Arbeitsbesprechungen durch. Von diesen Besprechungen werden Protokolle angefertigt die Teil des Einarbeitungsprotokolls werden. Ein Wechsel in der Organisation, im Arbeitsablauf oder sonstige Veränderungen werden umgehend besprochen und auch protokolliert.

Unterschriftsproben der Unterschriftsberechtigten werden durch die Personalabteilung im Rahmen des 'Laufzettels' erfasst und in der Personalakte hinterlegt. Der Einarbeitungsplan wird von der Laborleitung erstellt. Der neue Mitarbeiter erhält ein Einarbeitungsprotokoll. Nach erfolgter Einarbeitung wird das Dokument Einarbeitungsprotokoll im Ordner: Medizinproduktegesetz MPG aufbewahrt.

Wenn möglich werden Geräteeinweisungen nur von Mitarbeitern vorgenommen, die an einer Firmenschulung teilgenommen haben. In schriftlicher Absprache siehe Schreiben im Ordner MPG mit der Abteilung Medizintechnik werden protokollierte Einweisungen nur für Geräte durchgeführt, die Analysenwerte erstellen und für Zentrifugen. Alle anderen Geräte sind nach dieser Absprache Hilfsgeräte, und werden im Rahmen der Arbeitsplatzeinweisung erklärt.

Über besuchte Fortbildungen werden Nachweise geführt. Bescheinigungen werden im Laborbüro hinterlegt. Alle Mitarbeiter werden, soweit erforderlich, in alle Laborbereiche eingearbeitet. Zwischen den Schichten oder der Übernahme eines neuen Arbeitsplatzes findet eine Übergabe statt. Wichtige Informationen werden zusätzlich schriftlich oder auf elektronischem Wege Nachrichtensystem der Labor-DV übermittelt.

Personalakten werden nur in der Personalabteilung des Krankenhauses geführt. In der Abteilung für Laboratoriumsmedizin werden lediglich Grunddaten wie Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, Kontaktadresse, Einarbeitungsprotokolle und Fortbildungsnachweise aufbewahrt. Das Wissen von internen und externen Schulungen wird generell durch die praktische Ausführung der Schulungsinhalte am Arbeitsplatz bzw. Sie werden wie unter 4.

Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 16 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 4. Jeder Mitarbeiter kann Verbesserungsvorschläge vorstellen. Die Ergebnisse der Dienstbesprechungen werden dokumentiert und als Protokolle im Ordner: Laborprotokolle abgeheftet. Die Teilnahme an Teambesprechungen ist Arbeitszeit. Sie gelten auch für das Laborpersonal.

Es gibt im Laufwerk Q verschiedene VA zum Gesundheitsschutz. Es gibt eine schriftliche Anweisung zur Umsetzung des Mutterschutzgesetzes und der Mutterschutzrichtlinienverordnung, die im Laborbüro hinterlegt ist. Wenn eine Schwangerschaftsanzeige erfolgt, wird diese an die Personalabteilung und die Betriebsmedizin weitergegeben. Die Personalabteilung benachrichtigt die Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord. Das Gespräch wird protokolliert und das Protokoll an die Personalabteilung und die Betriebsmedizin gesandt siehe Formular Schwangereninformation.

Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 17 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 4. Mängel werden in einem Protokoll festgehalten. Die Beseitigung der Mängel muss schriftlich angezeigt werden. Die abteilungsübergreifenden VA sind im Laufwerk Q einzusehen. Der Brandschutz hat ein eigenes Kapitel. Zusätzlich sind VA zur Arbeitssicherheit im Kapitel Betriebsmedizin-Arbeitsschutz enthalten.

Die Unfallverhütungsvorschrift hängt im Labor aus. Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 18 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 4. Es sind mindestens zwei Mitarbeiter zum Dienst eingeteilt. Nachts wird dies durch einen anwesenden Mitarbeiter und einen Mitarbeiter in Rufbereitschaft sichergestellt.

Die Prüfung der geplanten und durchgeführten Dienste erfolgt durch ein Personalplanungsprogramm. Verletzungen des Arbeitszeitgesetzes werden in der Planung nicht akzeptiert. Gab es durch unvorhersehbare Ereignisse nachträgliche Verletzungen des Arbeitszeitgesetztes müssen diese durch zusätzliche Kommentare kenntlich gemacht werden und können so von der Personalabteilung kontrolliert werden.

Bearbeitung: Prüfung: Freigabe: xxxx Klinikum Qualitätsmanagementhandbuch Zentrallabor xxxx Klinikum Zentrallabor Seite 19 von 36 Version: Gültig ab: Gültig bis: 5 Ressourcen und Partnerschaften Unter dem Begriff Ressourcen sind alle Räume, Laboreinrichtungen, Büroausstattungen, Geräte, Transportmittel und Lagereinrichtungen zusammengefasst. Die Klinikleitung ist für die Bereitstellung der erforderlichen Sachmittel und des Personals verantwortlich.

Stock zur Verfügung. Ein Sozialraum, ein Nachtdienstzimmer und genügend Toiletten stehen innerhalb des Laborbereichs zur Verfügung. Die Räume können abgeschlossen werden und sind nur für befugtes Personal zugängig. Patientenverkehr beschränkt sich auf das Ambulanzzimmer und die Ambulanzzone. Ein Zugang ist nur mit programmierten Transpondern möglich.

To browse Academia. Skip to main content. Log In Sign Up. Download Free PDF. Begriffe und Konzepte des Qualitätsmanagements - 3. Ulrich Paschen. Download PDF. Download Full PDF Package This paper. A short summary of this paper. READ PAPER. Kommentar 1: Die obige Definition kann verständlicher dargestellt werden in der Formulierung: "Grad, in dem Qualitätsmerkmale eines Produktes oder einer Dienstleistung Anforderungen erfüllen.

Diese Begriffsbestimmungen kommen der DIN ISO-Definition recht nahe, indem sie die tatsächlich vorhandene Ausprägung der Erfüllung von Anforderungen "Konformität" II. Kommentar 3: Bezogen auf die Qualität in der Gesundheitsversorgung sind in der Literatur zahlreiche weitere Definitionen zu finden, die insbesondere in den USA entwickelt wurden und in ihrer jeweiligen Akzentuierung -vor dem Hintergrund wachsenden Medizinfortschrittes und gesundheitsökonomischer Zwänge -das Bemühen um eine konsensfähige Qualitätsdefinition widerspiegeln.

Damit entspricht diese Definition hinsichtlich ihrer Aktualität der DIN EN ISO Die Bedeutung des Wortes "good care" ist in Bezug auf festgelegte, üblicherweise vorausgesetzte oder verpflichtende Anforderungen I. Kommentar 4: In der aktuellen Qualitätslehre werden drei Facetten "Beiträge" zur Qualität unterschieden Design-Qualität Entwurfsqualität bzw. Ihre Wirksamkeit, Sicherheit und Annehmbarkeit können im Experiment oder der klinischen Studie geprüft werden. So kann eine Behandlung mit z.

Performance-Qualität Art der Durchführung des Verfahrens, auch Prozess-Qualität :z. Angemessenheit appropriateness bzw. Indikation im Einzelfall : z. Kommentar 5: Nachfolgend werden einige weitere Definitionen zur Qualität der Gesundheitsversorgung aufgeführt. Sie sind zwar im Sinne der aktuellen Qualitätsdefinition nicht umfassend, leisten jedoch einen wesentlichen Beitrag zur Ausdifferenzierung des Qualitätsbegriffs.

The perspectives of providers, governments, and patients are combined in this definition of quality of care. Three dimensions were considered above:provider's competence, -accessibility, and acceptability of care. The three constraints discussed were limitations in effectiveness of technology, limitation of resources, and differences in consumer circumstances.

The three dimensions themselves can be broken down into smaller components. Components of provider competence included technical components cognitive, manual, and perceptual skills and interpersonal components. Accessibility was considered both at the market level and at the beneficiary or patient level. Components of acceptability vary according to the expectations of each individual consumer. Employing this definition, quality of care consists of two components: 1. Dies wird besonders in Anmerkung 1 verdeutlicht, die auf die Verwendung möglicher Attribute wie "schlechte Qualität" Der Qualitätsbegriff als Erfüllungsgrad hat somit die aus dem lateinischen "qualitas, qualitatis" abgeleitete Bedeutung der Beschaffenheit -einer "realisierten Beschaffenheit" im Hinblick auf die spezifizierten Anforderungen.

LohrS. Die "absolute Effektivität" beschreibt die theoretisch maximal mögliche Wirksamkeit -z. Er impliziert die Möglichkeit, therapeutische Entscheidungen in jedem Fall auch von den entstehenden Kosten abhängig zu machen. Dies kann eine kosteninduzierte Rationierung bzw. Qualitätsabsenkung bedeuten. Dies ist jedoch nach deutschem Gesundheitsrecht nicht zulässig vgl. Sie dürfen nur dann als Kriterium herangezogen werden, wenn gleichwertige Verfahren -bezogen auf die relative Effektivität im o.

Sinn -zur Wahl stehen; nur hier ist das preisgünstigste Verfahren legitim und geboten. DIN EN ISO,,, I. GMDS-Arbeitsgruppe "Qualitätsmanagement in der Medizin" Kommentar 1: Die international gebräuchliche Einteilung in Struktur- Prozess-und Ergebnisqualität als "Ebenen der Qualitätsbeobachtung und -beurteilung im Gesundheitswesen" 28 geht auf Donabedian 29 zurück. Er unterscheidet Struktur, Prozess und Ergebnis wie folgt:"Structure describes the physical, organizational, and other characteristics of the system that provides care and of its environment.

Process is what is done in caring for patients. This may be roughly designated as the assessment of structure, although it may include administrative and related processes that support and direct the provision of care. It is concerned with such things as the adequacy of facilities and equipment; the qualifications of medical staff and their organization; the administrative structure and operations of programs and institutions providing care; fiscal organization and the like.

The assumption is made that given the proper settings and instrumentalities, good medical care will follow. This approach requires that a great deal of attention be given to specifying the relevant dimensions, values and standards to be used in assessment.

The estimates of quality that one obtains are less stable and less final than those that derive from the measurement of outcomes. They may, however, be more relevant to the question at hand: whether medicine is properly practiced.

GMDS-AG "Qualitätssicherung in der Medizin" Kommentar 1: Neben dem Begriff "Richtlinie" sind in Deutschland noch die Begriffe "Leitlinie" und "Empfehlung" gebräuchlich. In dieser Hierarchie stellt die Richtlinie als verbindliche Vorgabe "Richtlinienkompetenz" die oberste Ebene dar. Sie lässt -im Gegensatz zur Leitlinie oder Empfehlung -keinen Ermessensspielraum zu.

Diese Unterscheidung ist spezifisch für den deutschen Sprachraum. Dennoch werden die Begriffe "Richtlinie" und "Leitlinie" häufig synonym gebraucht, da im angelsächsischen Sprachraum sowohl Richtlinien als auch Leitlinien als "guidelines" bezeichnet werden.

Diese Gleichsetzung ist jedoch zu vermeiden. Deviations from guidelines will be fairly common and can be justified by differences in individual circumstances. Deviation from a guideline by itself does not imply malpractice. For important interventions, you must discuss the pros and cons. Kommentar 5: Evidence-basierte Leitlinien der Entwicklungsstufen S2e und S3 müssen den wissenschaftlichen Nachweis evidence in ihre Empfehlungen explizit einbeziehen; sie unterstützen somit die Anwendung der evidenzbasierten Medizin Evidence-based Medicine, EbM in der Praxis.

Evidenzbasierte Medizin wird dabei als Methode verstanden, die Grundlagen medizinischer Entscheidungen explizit darzustellen: "Evidence based medicine is the conscientious, explicit, and judicious use of current best evidence in making decisions about the care of individual patients. The practice of evidence based medicine means integrating clinical expertise with the best available external clinical evidence from systematic research. Durch Fortschreibung dieser Definition wird EbM heute wie folgt definiert: "EBM is the integration of best research evidence with clinical expertise and patient values.

In der Praxis erfolgreich implementierte Leitlinien sind von den Anwendern inhaltlich akzeptiert, an die jeweiligen organisatorischen Gegebenheiten angepasst "tailoring" und systematisch in die jeweiligen Behandlungsabläufe integriert. So wird bei der Erarbeitung des "optimalen Weges der Versorgung eines Patienten" mittels eines Integrierten Behandlungspfades 57 nicht nur festgelegt, ob und wie medizinische, pflegerische und weitere Leistungen erbracht werden, sondern es werden auch die Begründungen hierfür dargelegt.

So "lohnt" sich der Ressourceneinsatz unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten für das Ergebnis, einen Arbeitnehmer mit Familie nach einem schweren Unfall wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, während sich die Implantation eines Herzschrittmachers für einen achtzigjährigen Patienten mit M. Alzheimer eigentlich nicht mehr "lohnt". Diese Überlegungen sind -auch unter Berücksichtigung der ethischen Implikationen -unter dem Kostendruck im Gesundheitswesen in Deutschland intensiv diskutiert worden, während es in anderen europäischen Industrienationen bereits entsprechende Regelungen gibt.

In der Medizin werden die betriebs-und volkswirtschaftliche Argumentationsebene oft verwechselt: Vergleicht man zwei Dialyse-Zentren mit gleicher Ergebnisqualität, aber unterschiedlichem Aufwand, lässt dies eine Beurteilung darüber zu, welches Zentrum wirtschaftlicher arbeitet.

Ob die Gesellschaft Nierendialyse oder Nierentransplantationen generell fördern soll, ist aber nicht allein eine Frage der Wirtschaftlichkeit auf betrieblicher Ebene, sondern bleibt dem gesellschaftlichen Diskurs vorbehalten. An indicator is not a direct measure of quality. Rather, it is a tool that can be used to assess performance that can direct attention to potential performance issues that may require more intense review within an organisation.

Aggregate data indicator: A performance measure based on collection and aggregation of data about many events or phenomena. The events or phenomena may be desirable or undesirable, and the data may be reported as a continuous variable or as a discrete variable or rate. Continuous variable indicator:An aggregate data indicator in which the value of measurement can fall anywhere along a continuous scale for example, the precise weight in pounds of an individual receiving parenteral nutrition.

Rate-based or discrete variable indicator:An aggregate data indicator in which the value of each measurement is expressed as a proportion or as a ratio. In a proportion the numerator is expressed as a subset of the denominator for example, patients with cesarean sections over all patients who deliver. In a ratio, the numerator and denominator measure different phenomena for example, the number of patients with central lines who develop infections over central line days.

Sentinel event indicator:A performance measure that identifies an individual event or phenomenon that always triggers further analysis and investigation and that usually occurs infrequently and is undesirable in nature. Indicators III. Type of IndicatorA.

Indicate whether this indicator is a: 1. Indicate whether this indicator primarily addresses: 1. Explain why this indicator is useful for the specific process or outcome B. Identify supportive references used to develop the above rationale. Identify the components of quality that are assessed by this indicator.

Description of Indicator PopulationA. Indicator numerator: Indicator denominator: B. Subcategories identify patient subpopulations by which the indicator data will be separated for analysis. Indicator Data Collection LogicA. List the data elements and corresponding data sources from which data elements may be retrieved. Describe the sequence of data element aggregation through which the numerator events and denominator events are identified by the indicator. Underlying factors List factors that may explain variation in indicator data and thereby direct quality improvement activities.

Hiervon wird im allgemeinen der Begriff "Qualitätsteam" bzw. Sowohl Qualitätszirkel wie Qualitätsteams solltenS. Im Rahmen des EFQM-Modells sind 2 Stufen der "Zertifizierung" möglich: "Verpflichtung zu Excellence" und "Anerkennung für Excellence". Die Einhaltung der fachlichen Anforderungen wird jährlich durch das Zertifizierungsinstitut OnkoZert überwacht