Qm handbuch kapitel 7


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ISBN: 783577078
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ERLAUTERUNG:

Qm handbuch kapitel 7

ISO erklaert. Die Normforderungen in natürlicher Sprache zusammengefasst und erläutert. Lesen Sie mehr Kapitel 7: Produktrealisierung. Dieses Kapitel ist das Herzstück der Norm. Hier werden im Prinzip alle Prozesse der Produktion, Dienstleistung, sowie Vertrieb, Einkauf, Entwicklung etc. In diesem Kapitel wird nun einleitend dargelegt, dass das Unternehmen seine Produktion planen muss, und Qualitätsziele für die Produkte definieren muss.

Daneben wird betont, dass das Kapitel 7. Hier merkt man die industrielle Herkunft der Norm und besonders den Einfluss der Automobilindustrie. Sie werden im Kap. Bitte erinnern Sie sich an dieser Stelle, dass Sie - wenn es sie in Ihrem Unternehmen nicht gibt - einzelne Kapitel des Kap. Dies muss aber im QM-Handbuch begründet werden.

Diese Ausschlüsse sind eine theoretische Möglichkeit. Einige Punkte des Kap. Wie irgendein Unternehmen allerdings das Kap. Das ginge ja praktisch nur bei einer Organisation, die keine Kunden hat Selbst die öffentliche Verwaltung hat aber Kunden. Ansonsten ist für Sie praktisch hier noch nichts zu tun - die Ausschlüsse haben Sie wahrscheinlich bereits thematisiert falls nicht, dann könnten Sie dies auch unter diesem Kapitel ins Handbuch schreiben.

Der wesentliche Aspekt dieses Kap. Der Qualitätsmanagementplan wird oft überlesen. Die meisten ISO kundigen Anwender gehen davon aus, dass die Mindestanforderungen der Ablauf-Dokumentation in den sog. Dies ist nur teilweise richtig, da man leider den Qualitätsmanagementplan leicht überliest. Warum dieses so wichtige Dokument plötzlich nicht als "dokumentiertes Verfahren" bezeichnet wird, ist allerdings nicht nachvollziehbar.

Eine weitere Schwäche besteht darin, dass der Qualitätsmanagementplan auch an der falschen Stelle genannt wird - er gehört nämlich ins Kap. Am besten Sie machen sich in Ihre Norm einen Verweis auf das Kap. Der Qualitätsmanagementplan ist im Prinzip eine Prozessbeschreibung für ein Produkt, das Sie produzieren. Somit benötigt jedes Produkt oder jede Dienstleistung einen QM-Plan. Dort ist der Prozess der Herstellung beschrieben, die Ressourcen, die Verantwortlichkeiten, die Qualitätsprüfungen, etc.

Wenn Sie Ihre Kernprozesse also die Produktionsprozesse oder Dienstleistungsprozesse beschrieben haben, dann haben Sie diesen QM-Plan weitestgehend erfüllt. Das Unternehmen die Organisation muss die Kundenanforderungen genau aufnehmen siehe bitte den Punkt "Grundlagen QM" - Definition Qualität!

Dies ist für das Unternehmen wahrscheinlich die wichtigste Schnittstelle überhaupt. Wenn das Unternehmen hier einen Fehler macht, dann pflanzt sich dieser durch den kompletten Erstellungsprozess weiter durch. An dieser Stelle beschreiben Sie möglichst genau, wie Sie eine Kundenanfrage aufnehmen, wer das tut, welche Papiere hier entstehen, wie ein Angebot erstellt wird und wie ein Auftrag angenommen wird.

Meist sind dies die Vertriebsprozesse. Jeder hat es schon einmal selbst erlebt. Man hat eine Dienstleistung oder ein Produkt zu einem bestimmten Zeitpunkt bestellt, die Firma bestätigte dies und danach wurde nicht oder zu spät geliefert. Dies soll durch diesen Punkt verhindert werden. Ihr Unternehmen ist verpflichtet die Machbarkeit eines Auftrages zu prüfen - bevor Sie dem Kunden eine Bestätigung zukommen lassen, oder den Vertrag unterschreiben.

Erst wenn Sie intern geprüft haben, ob Sie das auch leisten können, dürfen Sie den Auftrag annehmen! Diese Bewertung stellt in der Praxis viele Unternehmen vor Probleme, da eine formale Bewertung oft nicht durchführbar ist. Man kann sich nun auf Verkaufsunterlagen berufen. Nach dem Motto: "Alles was im Katalog ist, können wir auch liefern".

Vielleicht haben Sie bei div. Online-Versandhändlern auch schon einmal gesehen, dass dort immer steht: "noch 5 Exemplare verfügbar" oder "innerhalb von 48 h lieferbar". Dies ist im Prinzip die praktische Umsetzung dieses Punktes. Aufzeichnungen, also der Nachweis, dass Sie diese Bewertung durchgeführt haben, sind hier zu führen.

Siehe hierzu auch die Anmerkung: "In einigen Fällen, z. Internetverkäufen, ist eine formale Bewertung jedes einzelnen Auftrages nicht praktikabel. Stattdessen kann sich die Bewertung auf Produktinformationen, z. In diesem Kapitel beschreiben Sie, welche Arten von Kommunikation mit dem Kunden es bei Ihnen gibt. Beschreiben Sie, wo diese Prozesse stattfinden oder Sie verweisen auf diese Prozesse.

Wer ist dafür zuständig? Den Reklamationen der Kunden kommt in der Norm eine hohe Bedeutung zu. Sie sind schon aus rechtlichen Gründen verpflichtet ein Reklamationsmanagement zu führen. Wir kommen aber im Kap. Reklamationen müssen vollständig aufgenommen werden. Definieren Sie hierzu einen eigenen Prozessablauf.

Beachten Sie aber, dass nicht nur Entwicklungen im Kundenauftrag, sondern auch eigene Entwicklungen gemeint sind. Wenn Sie glauben, dass dieser Entwicklungsprozess, wie er hier beschrieben ist, nicht auf Ihr Unternehmen passt, können Sie sich manchmal durch "Varianten", die Sie "entwickeln" herauswinden dann sollte der Begriff "Entwicklung" aber nicht im Handbuch auftauchen. Auch hier steht wieder der PDCA-Kreislauf im Vordergrund. Zunächst müssen Sie Ihre Entwicklungen planen, d.

Sie beschreiben Ihren Entwicklungsprozess. Vielleicht ist Ihre Entwicklung ja in Phasen aufgeteilt. Was genau soll entwickelt werden? Welche Anforderungen gibt es vom Kunden oder vom Markt? Wie soll das Produkt oder die Dienstleistung genau aussehen? Bis wann muss das Produkt fertig sein? Diese und andere Fragen ergeben sich direkt aus den Entwicklungseingaben.

Diesen Punkt können Sie bereits in Ihrer Entwicklungsplanung integrieren 7. Sie müssen hier Aufzeichnungen führen. Noch einmal im Überblick:. Diese 4 Kapitel möchte ich hier zusammenfassend betrachten. Nach jeder Entwicklungsphase die Sie oben definiert haben gibt es ein Zwischen- oder Endergebnis.

Dieses Ergebnis muss nun bewertet werden. Erfüllt das Ergebnis die Vorgaben für diese Phase? Wenn ja dann geht es weiter, wenn nicht, dann muss evtl. Diese Bewertung erfolgt durch Teilnehmer der betroffenen Teilbereiche des Unternehmens. Die Verifizierung ist der Vergleich des Ergebnisses mit den schriftlichen Vorgaben Soll-Ist-Abgleich. Als Validierung bezeichnet man nun einen weitergehenden Schritt. Nun werden die Entwicklungsergebnisse auf tatsächliche Gebrauchstauglichkeit getestet.

Nicht alles was vorher auf Papier und im Konzept gut war, ist auch tatsächlich für den gedachten Gebrauch in der Praxis tauglich. Denken Sie an die extremen Belastungstests von Produkten oder die Dauertests der Automobilhersteller bei Grad Celsius. Eine mündliche Bewertung ist hier nicht ausreichend! Wenn sich etwas bei der Entwicklung ändert, wenn z. Änderungen müssen gelenkt werden, d. Die Norm spricht hier von "soweit angemessen", dies lässt Ihnen viel Spielraum. Wann Sie die Änderungen also vollständig neu bewerten, verifizieren etc.

Auf jeden Fall müssen aber Änderungen sehr sorgfältig aufgenommen werden. Konzeptpapiere, techn. Zeichnungen, etc. Alle Mitarbeiter der Entwicklung müssen dann die neuesten Versionen zur Verfügung haben. Alte Versionen dürfen nicht mehr verwendet werden. Beschreiben Sie also wer hier verantwortlich ist und wie bei Ihnen das Dokumenten-Management konkret aussieht. Die Norm verlangt hier keinen genau beschriebenen Beschaffungsprozess. Ich würde aber empfehlen den Ablauf in Form einer Prozessbeschreibung abzubilden.

Sie müssen neue Lieferanten aktiv auswählen. Hier definieren Sie Kriterien z. Genaue Vorgaben dazu gibt die Norm nicht.

Он видел так много, а узнал так мало. На всех этих планетах не было недостатка в чудесах, но то, что он разыскивал, давным-давно покинуло. Он знал, что посещать другие миры Семи Солнц бесполезно. Если даже во Вселенной еще есть разум - где теперь он должен искать .