Qualitatsmanagement handbuch transfusionsmedizin


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Qualitatsmanagement handbuch transfusionsmedizin

August in der Fassung vom Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von 'Richtlinie' auf Duden online nachschlagen. Oktober Seit Montag, dem DAfStb -Neufassung WU-Richtlinie Prof. Claus Flohrer claus flohrer. Dezemberam Dies mag.

Mit der Richtlinie werden die zum XML Version; Artikel empfehlen. Frank Ulrich Montgomery. Kauf Bunter. Juli Art. Juli in Kraft. Mit der Richtlinie zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten. Am Beschluss des Bundesausschusses vom A ff. APA-Richtlinien 7. Januar von Annika Heinemeyer. Datum aktualisiert: Mai Im Oktober hat die American Psychological Association APA die 7.

Seit der 6. Es wird z. September BAnz. Novemberdie zuletzt durch Bekanntmachung vom 4. Mai BAnz. Ein wichtiger Schritt waren die vorgelegten Empfehlungen, deren Umsetzung seinerzeit jedoch rechtliche Fragen entgegenstanden. Risiko-Definition in Tz. Der Verbrauch ist an das Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Bundesanzeiger vom Vom September Peter C. Bundesgesetzblatt Bundesgesetzblatt Teil I Nr. Bundesgesetzblatt Jahrgang Teil I Nr.

Juli Zum einen wird hier - nach wie vor - eine ganze Gruppe von. So musste der Arzt bisher. Blutgruppenbestimmung neue Richtlinie Blutgruppenbestimmung. Stand: Berlin, Bleiben Sie auf dem aktuellsten Stand der Forschung und Entwicklungen in der Transfusionsmedizin und profitieren Sie vo.

Mit Datum vom Mit Datum von Vorwort Sehr verehrte Frau. Bei der Sitzung des Arbeitskreises Blut am August B E. Strasser - Zentrale Fortbildung BDT - Jahrestagung der DGTI. Januar in Kraft getreten ist. Mitgliederzugang Benutzername oder Passwort vergessen?

Hier klicken. Die Vorlage einer. Nach mehr als vier Jahren der Verhandlungen sind am

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Okonomie sensibler Guter. Analyse gesellschaftlich exponierter Guter und Dienstleistungen Home Okonomie sensibler Guter. Analyse gesellschaftlich exponierter Guter und Dienstleistungen. DOWNLOAD PDF. Winfried Hamel Deutscher Universitats-Verlag Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnetdiese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet iiber abrufbar.

Dissertation Universitat Dusseldorf, D61 1. Jede Verwertung auSerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere fur Vervielfaltigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw.

Umschlaggestaltung: Regine Zimmer, Dipl. Dieser banale und selbstverstandliche Satz entfaltet seine hintergriindige Aussagekraft immer dort in besonderer Weise, wo es um die Deckung menschlichen Bedarfs geht, der sich in erster Linie an auBerokonomischen, vor allem ethischen und moralischen Kriterien zu orientieren hat.

Hierzu gehoren zahlreiche Bedarfe aus den Bereichen Sicherheit, Gesundheit, Rechtsstaatlichkeit, Menschenwiirde, Unversehrtheit, Existenzerhaltung und viele andere. Obwohl bei derartigen Bedarfsstrukturen okonomische tJberlegungen in den Hintergrund treten mtissen, sind auch diese nicht okonomisch irrelevant, Man denke an die Problematik des nicht mehr voll finanzierbaren deutschen Gesundheitssystems oder die nicht langer ausfinanzierte Arbeitslosigkeit.

Gerade bei den Bemtihungen zur Sanierung des Gesundheitssystems wird deutlich, dass okonomische Kriterien in Konkurrenz zu medizinischen geraten und zunehmend dominieren. Auch wenn die Okonomie bei lebenserhaltenden medizinischen MaBnahmen zuruckzutreten hat - ganz ausschalten kann man sie nicht und in besonderen Fallen erweist sie sich sogar als massive Restriktion.

Kay Schlenkrich hat dieses sensitive Problemfeld aufgegriffen und zum Gegenstand einer fundamentalen Untersuchung gemacht. Dabei besteht stets Gefahr, dass die Diskussion im Kategoriensystem wechselt, dass zwischen moralisch-ethischen und okonomischen Kriterien ein unversohnlicher Gegensatz behauptet wird, statt zu begreifen, dass es sich hierbei um einander erganzende, wenn auch nicht uneingeschrankt kompatible, sondem eher konfliktare Aspekte handelt.

Der Verfasser ist dieser Gefahr nicht erlegen, er hat in klarer Abgrenzung das Spannungsfeld aufgemessen und die - wechselnden - Relationen von ethisch-moralischen und okonomischen Kriterien verdeutlicht. Als durchgangiges Beispiel zieht er hierbei die Patientenversorgung mit Blut und Blutprodukten heran, ein Beispiel, bei dem sich die veranderlichen Relationen der Kriterien besonders gut abbilden lassen.

In der Arbeit wird deutlich, an welchen Stellen die Okonomie voUig zurlicktreten muss, an welchen Stellen der Okonomie ein hoheres Gewicht beigemessen werden kann oder muss, an welchen Stellen die Okonomie ausschlaggebend ist. Dariiber hinaus entwickelt Dr. Die vorliegende Arbeit ist als erster Schritt zu interpretieren, das Problemfeld der Sensiblen Guter okonomisch zu durchleuchten - weitere Untersuchungen mlissen folgen, um eine Optimierung von Bedarfsdeckungen bei solchen Sachverhalten zu erreichen, die sowohl nach ethisch-moralischen als auch nach okonomischen Gesichtspunkten hochrelevant sind.

Es ist wiinschenswert, dass die Arbeit von Dr. Kay Schlenkrich hohe Verbreitung fmdet und zu Weiterungen anregt. Winfried Hamel Vorwort Die vorliegende Arbeit ist wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fur Untemehmensfuhrung, Organisation und Personal an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultat der Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf entstanden. Modeme Gesellschaften zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sich Handlungswirkungen nicht lokal beschranken lassen, sondem sich global entgrenzt in einer Vielzahl unterschiedlicher gesellschaftlicher Subsysteme entfalten.

Die Wirkungen okonomischen Handelns konnen damit auch in unterschiedliche Subsysteme ausdifferenziert werden. Die Arbeit analysiert die Problematik der betrieblichen Gestaltung von Giitem und Dienstleistungen, die neben der Notwendigkeit der Erfiillung okonomischer Anforderungen zusatzlich einer besonderen gesellschaftlichen Relevanz unterliegen.

Werden beide Anforderungen im Rahmen der strategischen Ausrichtung, aber auch des operativen Handlings nicht ausreichend berucksichtigt, laufen betriebliche Organisationen Gefahr sanktioniert zu werden, was nicht selten ihren Niedergang zur Folge hat. Diese Problematik wird in der vorliegenden Arbeit auf Blutkomponentenprodukte als sensible Giiter bezogen.

Ich mochte an dieser Stelle meinen besonderen Dank all jenen Menschen aussprechen, die mich bei der Erstellung dieser Arbeit untersttitzt haben. Es ist mir nicht nur Anliegen, sondem ein aufrichtiges Bediirfnis, meinem verehrten akademischen Lehrer, Herm Univ.

Winfried Hamel, fur seine Untersttitzung, Diskussionsbereitschaft und Loyalitat meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Dariiber hinaus gilt mein besonderer Dank Herm Univ. Heinz-Dieter Smeets fur die Ubemahme des Zweitgutachtens. Herm Univ. Riidiger Scharf, dem Direktor des Instituts fur Hamostaseologie und Transfiisionsmedizin an der Universitatsklinik Diisseldorf danke ich vielmals fur seine offene Diskussionsbereitschaft und die praxeologischen Einblicke in die Arbeitsweisen seines Instituts.

X Vorwort Auch meinen Kollegen, insbesondere meinem Freund Dr. Piotr Zmuda gilt ein besonders herzlicher Dank fiir die konstruktive Zusammenarbeit. Frau Dipl. Julia Anna Knoll mochte ich fiir den unvergesslichen Einsatz bei den Korrekturarbeiten in der Endphase der Arbeit herzlich Danke sagen. Auch bei meiner Familie mochte ich mich fiir ihre Unterstutzung bedanken. Meiner Frau kann ich nur durch die Widmung dieser Arbeit dafiir danken, dass sie mir jederzeit den Ruckhalt gegeben hat, der notwendig war, urn diese Dissertation zu erstellen.

Kay G. Schlenkrich Inhaltsverzeichnis Geleitwort VII Vorwort IX Inhaltsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XIX Abkiirzungsverzeichnis XXI Teill Konzeptionelle Grundlagen 1 1 Einfiihrung in die Problemstellung 1 2 Zielsetzung und Gang der Untersuchung 8 3 Theoretische Fundierung der Untersuchung 12 4 Methodologischer Ansatz und Wertfreiheitspostulat 18 Teil 2 Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen 23 1 Gesellschaftliches Wertesystem als Determinante okonomischen Handelns 23 1.

Absatz Aufl. Auflage Bd. Band BFuP Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis bzw. Eingetragener Verein FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung GenG Genossenschaftsgesetz GG Grundgesetz gGmbH Gemeinniitzige Gesellschaft mit beschrankter Haftung GKV Gesetzliche Krankenversicherung HGB Handelsgesetzbuch HIV Human Imunodeficiency Virus Hrsg. Herausgeber HWO Handworterbuch der Organisation HWProd Handworterbuch der Produktion IWD Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Jg.

Jahrgang NATO Nothem Atlantic Treaty Organization NPO Non-Profit-Organisation Nr. Nummer NRW Nordrhein-Westfalen Abktirzungsverzeichnis XXII o. Spalte TFG Transfusionsgesetz u. Ubersetzer vgl. So selbstverstandlich diese Aussage ist, so wenig finden sich doch in der Betriebswirtschaftslehre Ansatze einer weiteren Differenzierung dieser Aussage. Die ft rtschreiSo auch MacharzinaAVolf Untemehmensflihrung,S. Die Klassifizierung von Umweltfaktoren ist dabei mannigfaltig und kann wohl nur hinsichtlich eines bestimmten Erkenntnisziels, nicht jedoch in Ganze, befriedigend systematisiert werden.

So wirft die in der Untemehmensfuhrung verbreitete Differenzierung der Umwelt in ein okonomisches, ein rechtliches, ein gesellschaftliches, ein technisches, ein politisches und ein okologisches System sowohl Fragen hinsichtlich der inhaltlichen Abgrenzung als auch der VoUstandigkeit auf. Kosiol Erkenntnisgegenstand,S. Kreikebaum Untemehmensethik,S. Kreikebaum Untemehmensethik, ; Wellersdorf Fuhmng, Zum Themenbereich Personalfuhrung und Ethik vgl.

Honecker Menschenfiihmng, ; Wittmann Personalmanagement, Zum generellen Aussagepotential der Untemehmensethik vgl. Konzeptionelle Grundlagen tende Entwicklung und der zunehmende Erkenntnisfortschritt in den Bereichen der Biotechnologie und der Medizin haben in den letzten Jahren zu einem Anstieg von Untemehmen gefiihrt, die der Branche der Biotechnologie, der Medizintechnik oder auch der klassischen pharmazeutischen Industrie zuzurechnen sind.

Die Begriindung findet dieses Phanomen darin, dass technologische Innovation schneller ist als der Wandel von Institutionen. Damit einher geht die Notwendigkeit einer neuen Abstimmung von Technologic und institutioneller Ordnung, sei es als Wiedererlangung institutioneller Die zunehmende Bedeutung und die damit verbundene gesellschaftliche Wahmehmung dieser Branchen haben sich auch in einer eigenstandigen Titulierung niedergeschlagen. Bundesministerium fiir Bildung und Forschung Leistungsfahigkeit,S.

BioTechnologie,S. Winnacker et al. Gentechnik,S. Deutscher Bundestag Schlussbericht,S. Konzeptionelle Grundlagen KontroUe liber die Technologie oder als Veranderung der Institution, um die technologische Entwicklung zu unterstiitzen. Auch Giersch stellte fest, dass moralische Urteile, die wirtschaftlich relevante Tatbestande betreffen, wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen und weist damit ebenfalls auf die okonomische Relevanz ethischer Bewertungen solcher Outer hin.

Im historischen Riickblick ist erkennbar, dass erweiterte technologische Fahigkeiten, die eine okonomische Relevanz aufweisen, zumindest langfristig fast immer auch eine Veranderung des gesellschaftlichen Wertesystems zur Folge hatten. Die Verbreitung des Buchdrucks ist ein historisches Beispiel hierfur.

Deutscher Bundestag Zwischenbericht,S. Sachs Transplantationsgesetzgebung,S. Grundsatzlich lassen sich hierunter vielfaltige medizinische Leistungen, aber auch Nahrungsmittel oder Waffen subsumieren. Das Beispiel der Firma Nestle, die nach langer Auseinandersetzung einen Kodex zur Vermarktung von Substitutionsprodukten fiir Muttermilch institutionalisiert hat, illustriert die besondere gesellschaftliche Relevanz eines solchen Produkts. Siehe zum Vermarktungskodex der Firma Nestle bei Gerum Untemehmensordnung,S.

Konzeptionelle Grundlagen Vor dem Hintergrund einer in weiten Teilen kritischen und massenmedial steuerbaren Offentlichkeit kann nicht iibersehen werden, dass Untemehmen, die diese gesellschaftlich exponierten Produkte und Dienstleistungen erstellen, zunehmend Anforderungen gegeniiberstehen, die nicht in traditionellen Marktbeziehungen begrtindet sind, sondem sich aus der Einbettung des okonomischen Systems in einen gesellschaftlichen Kontext ergeben. Die Personenkreise, die diese Forderungen artikulieren, leiten ihre Anspriiche dabei uber ein gesellschaftliches Wertesystem ab, das Gegenstand jeglichen Sozialsystems ist.

Dabei miissen sie mindestens genauso effizient, jedenfalls nicht wesentlich schlechter, als andere Marktteilnehmer sein. Zum anderen miissen sie sich durch die Erftillungen gesellschaftlicher Konventionen und Werte gesellschaftlich legitimieren. Zur allgemeinen Problematik der Interdisziplinaritat in den Wissenschaften vgl.

Homann Wirtschaftswissenschaft,S. Zur besonderen Thematisierung der Interdisziplinaritat zwischen Ethik und Wirtschaftswissenschaften vgl. Muller-Merbach Ethik,S. Pies und Blome-Drees machen eine dynamische Entwicklung in Technik und Wirtschaft sowie ein zunehmend schwindendes ordnungspolitisches Bewusstsein fiir das Auftreten ethischer Konfliktfalle in okonomischen Prozessen verantwortlich. Konzeptionelle Grundlagen den genannten Anfordemngen unterliegen, oft nur in Ansatzen zu fmden ist.

Vor allem im arbeitsalltaglichen Umgang mit dieser Konfliktsituation ist erkennbar, dass Entscheidungen und Verhaltensweisen iiberwiegend immer nur einer okonomischen oder einer ethischen Betrachtungsebene zugeordnet sind.

Eine relationale Betrachtung okonomischer und ethischer Fragestellungen stoBt dagegen oftmals sogar auf Ableh19 nung. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man beachtet, dass das okonomische Prinzip per se ethischen Gehalt aufweist, in dem es durch eine effiziente AUokation von leistungsnotwendigen Ressourcen zur Vermeidung von Verschwendung und damit zu einer optimierten bedarfsgerechten Leistungserstellung fiihrt?

Verscharft werden diese Konflikte aufgmnd zunehmender Finanzierungsprobleme im Gesundheitssektor.