Heidenhain handbucher


PRICE: FREE

INFORMATION

ISBN: 164094447
FORMAT: PDF EPUB MOBI TXT
DATEIGROSSE: 5,16

ERLAUTERUNG:

Heidenhain handbucher

Seite von Vorwärts. Inhalt sverzeichnis. Kapitel Inhaltsverzeichnis 29 String-parameter Einrichten, nc-programme testen und abarbeiten nc-software Seiten. Seite 3 Angaben zu Werkzeugen Koordinatenachsen und Ziffern eingeben, Editieren Taste Funktion Taste Funktion Werkzeugdaten im Programm Koordinatenachsen wählen bzw. Seite 5 Beschreibungen einer Funktion in einem anderen Benutzer-Handbuch finden.

Änderungen gewünscht oder den Fehlerteufel entdeckt? Wir sind ständig bemüht unsere Dokumentation für Sie zu verbessern. Helfen Sie uns dabei und teilen uns bitte Ihre Änderungswünsche unter folgender E-Mail-Adresse mit: tnc-userdoc heidenhain.

Seite 6 TNC-Typ, Software und Funktionen Dieses Handbuch beschreibt Funktionen, die in den TNCs ab den folgenden NC-Software-Nummern verfügbar sind. TNC-Typ NC-Software-Nr. Die Teilnahme an solchen Kursen ist empfehlenswert, um sich intensiv mit den TNC-Funktionen vertraut zu machen. Benutzer-Handbuch Zyklenprogrammierung: Alle Zyklen-Funktionen Tastsystemzyklen und Bearbeitungszyklen sind in einem separaten Benutzer- Handbuch beschrieben.

Wenden Sie sich ggf. Seite 8 Software-Optionen Die iTNC verfügt über verschiedene Software-Optionen, die von Ihnen oder Ihrem Maschinenhersteller freigeschaltet werden können. Seite 9 Software-Option AFC Beschreibung Funktion adaptive Vorschubregelung zur Seite Optimierung der Schnittbedingungen bei Serienproduktion.

Software-Option KinematicsOpt Beschreibung Tastsystem-Zyklen zur Prüfung und Benutzer- Optimierung der Maschinengenauigkeit. Handbuch Zyklen Software-Option 3D-ToolComp Beschreibung Eingriffswinkelabhängige 3D Werkzeug- Seite Radiuskorrektur bei LN-Sätzen. Seite 10 Nummer des Entwicklungsstandes kennzeichnet. Sie können durch eine käuflich zu erwerbende Schlüsselzahl die FCL- Funktionen dauerhaft freischalten.

FCL 4-Funktionen Beschreibung Grafische Darstellung des Seite Schutzraumes bei aktiver Kollisionsüberwachung DCM Seite 11 Die TNC entspricht der Klasse A nach EN und ist hauptsächlich für den Betrieb in Industriegebieten vorgesehen. Rechtlicher Hinweis Dieses Produkt verwendet Open Source Software. NC eingeführt. Hierfür steht eine separate Benutzer-Dokumentation zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wurde auch das TNC Bedienfeld erweitert. Es stehen neue Tasten zur Verfügung, mit denen innerhalb von smarT.

Seite 15 Überblendfenster angezeigt. Seite 19 Erweiterungen in der Werkzeug-Tabelle TOOL. Seite Inhaltsverzeichnis Inhalt Erste Schritte mit der iTNC Einführung Programmieren: Grundlagen, Datei- Verwaltung Programmieren: Programmierhilfen Programmieren: Werkzeuge Programmieren: Konturen programmieren Programmieren: Zusatz-Funktionen Programmieren: Datenübernahme aus DXF-Dateien Programmieren: Unterprogramme und Programmteil-Wiederholungen Programmieren: Q-Parameter Programmieren: Zusatz-Funktionen Programmieren: Sonderfunktionen Programmieren: Mehrachsbearbeitung Programmieren: Paletten-Verwaltung Positionieren mit Handeingabe Seite 31 1 Erste Schritte mit der iTNC Seite 32 Programmlauf Satzfolge und Programmlauf Einzelsatz.

Seite 33 Absolute und inkrementale Werkstück-Positionen. Seite Inhalt 4 Programmieren: Programmierhilfen. Seite 35 Einzelne Werkzeugdaten von einem externen PC aus überschreiben. Seite 36 6 Programmieren: Konturen programmieren. Seite 37 Grafik der FK-Programmierung. Seite 38 7 Programmieren: Datenübernahme aus DXF-Dateien. Seite 39 Programmier-Hinweise. Seite 40 9 Programmieren: Q-Parameter. Seite 41 Ist-Sollwert-Abweichung bei automatischer Werkzeug-Vermessung mit dem TT Seite 42 10 Programmieren: Zusatz-Funktionen.

Seite 43 Technische Veraussetzungen. Seite 44 Seite 45 Tabellenformat ändern. Seite 46 12 Programmieren: Mehrachsbearbeitung. Seite 47 3D-Korrektur ohne Werkzeug-Orientierung. Seite 48 13 Programmieren: Paletten-Verwaltung. Seite 49 Mehrere Sätze von Kalibrierdaten verwalten. Seite 50 Seite 51 15 Positionieren mit Handeingabe. Seite 52 16 Programm-Test und Programmlauf. Seite 53 Gesamte Darstellung drehen. Seite 54 Seite 55 Eingabemöglichkeiten für Maschinen-Parameter.

Seite 56 19 iTNC mit Windows XP Option. Seite Erste Schritte Mit Der Itnc Erste Schritte mit der iTNC Seite 58 Informationen zum jeweiligen Thema finden Sie in der zugehörigen Beschreibung, auf die jeweils verwiesen ist.

Folgende Themen werden in diesem Kapitel behandelt: Einschalten der Maschine Das erste Teil programmieren Das erste Teil grafisch testen Werkzeuge einrichten Werkstück einrichten Das erste Programm abarbeiten Erste Schritte mit der iTNC Seite 59 Winkelmessgeräte an Ihrer Maschine haben, entfällt das Anfahren der Referenzpunkte Die TNC ist jetzt betriebsbereit und befindet sich in der Betriebsart Manueller Betrieb.

Seite 61 Die TNC erzeugt den ersten und letzten Satz des Programmes automatisch. Diese Sätze können Sie nachträglich nicht mehr verändern. Seite 62 0 BEGIN PGM NEU MM 1 BLK FORM 0. Seite 63 Detaillierte Informationen zu diesem Thema: 5 PATTERN DEF POS1 X Zyklenprogrammierung: Siehe Benutzer-Handbuch Zyklen 6 CYCL DEF Seite 64 Radiuskorr. Positiniervorschub eingeben, z. Spindel und Kühlmittel einschalten, z.

M13, mit Taste END bestätigen: Die TNC speichert den eingegebenen Verfahrsatz Erste Schritte mit der iTNC Seite 67 Dialog zur Zyklusdefinition. Geben Sie die von der TNC abgefragten Parameter Schritt für Schritt ein, Eingabe jeweils mit Taste ENT bestätigen.

Seite 68 Radiuskorr. M2 für Programmende eingeben, mit Taste END bestätigen: Die TNC speichert den eingegebenen Verfahrsatz Erste Schritte mit der iTNC Seite 70 TOOL. Seite 75 Maschinentisch. Wenn Sie ein 3D-Tastsystem an Ihrer Maschine zur Verfügung haben, dann entfällt das achsparallele Ausrichten des Werkstücks. Wenn Sie kein 3D-Tastsystem zur Verfügung haben, dann müssen Sie das Werkstück so ausrichten, dass es parallel zu den Maschinenachsen aufgespannt ist.

Seite Einführung Einführung Seite 80 Sie herkömmliche Fräs- und Bohrbearbeitungen direkt an der Maschine im leicht verständlichen Klartext-Dialog programmieren. Sie sind für den Einsatz an Fräs- und Bohrmaschinen sowie Bearbeitungszentren ausgelegt.

Die iTNC kann bis zu 12 Achsen steuern. Zusätzlich können Sie die Winkelposition der Spindel programmiert einstellen. Die aktive Softkey-Leiste wird als aufgehellter Balken dargestellt. Softkey-Wahltasten Softkey-Leisten umschalten Festlegen der Bildschirm-Aufteilung Bildschirm-Umschalttaste für Maschinen- und Programmier- Betriebsarten Softkey-Wahltasten für Maschinenhersteller-Softkeys.

Seite 82 Bildschirm-Aufteilung festlegen Der Benutzer wählt die Aufteilung des Bildschirms: So kann die TNC z. Seite 83 Die Funktionen der einzelnen Tasten sind auf der ersten Umschlagsseite zusammengefasst. Beachten Sie in diesen Fällen das Maschinenhandbuch. Externe Tasten, wie z. NC-START oder NC-STOPP, sind ebenfalls im Maschinenhandbuch beschrieben.

Seite 84 2. Handrad Das Einrichten der Maschinen geschieht im Manuellen Betrieb. In dieser Betriebsart lassen sich die Maschinenachsen manuell oder schrittweise positionieren, die Bezugspunkte setzen und die Bearbeitungsebene schwenken. Die Betriebsart El. Handrad unterstützt das manuelle Verfahren der Maschinenachsen mit einem elektronischen Handrad HR.

Seite 85 In Verbindung mit der Software-Option DCM dynamische Kollisionsüberwachungkönnen Sie das Programm auf Kollisionen prüfen. Die TNC berücksichtigt dabei, wie beim Programmlauf, alle vom Maschinenhersteller definierten maschinenfesten Bauteile und eingemessene Spannmittel.

Seite 86 Programmlauf Satzfolge und Programmlauf Einzelsatz In Programmlauf Satzfolge führt die TNC ein Programm bis zum Programm-Ende oder zu einer manuellen bzw. Nach einer Unterbrechung können Sie den Programmlauf wieder aufnehmen. In Programmlauf Einzelsatz starten Sie jeden Satz mit der externen START-Taste einzeln.

Seite von Vorwärts. April Inhalt sverzeichnis. Kapitel Einführung - Inhalt 23 Maschinen-anpassung - Inhalt 98 Liste Der Maschinen-parameter - Inhalt Datenschnittstelle Die kompakte bahnsteuerung für fräs- und bohrmaschinen 36 Seiten. Seite 2 Das vorliegende "Technische Handbuch" richtet sich an alle Hersteller von Werkzeugmaschinen und an Werkzeugmaschinen-Händler.

Mit MP Seite 6 Meldungen, die im STACK abgelegt werden: 0: PLC-Status-Information wurde übertragen 1: falscher Typ PLC-Status-Information 2: Übergebener PLC-Statuswert falsch 3: Schreiben gesperrt z. Seite 7 4. Seite 8 Die Beschreibung der Komponenten der Streckensteuerung TNC ist entfallen, da diese nicht mehr im Lieferprogramm sind.

Bitte tauschen Sie den kompletten Inhalt des Handbuchs! Bitte legen Sie diese Informationen hier ab. Seite 9 Die Anordung der Anschlüsse ist kompatibel zur PL Die Abmessungen haben sich im Bereich der Anschlüsse X15 bis X22 geringfügig geändert. Im Gegensatz zur PL wird die PL B in zwei Ausführungen geliefert. An der TNC kann die folgende Ausführung angeschlossen werden: PL B Id. Seite 10 Die Auflösung der Vorschubanzeige ist abhängig vom programmierten Vorschub. Seite 12 änderung an stetigen Konturübergängen mit einer zu flachen Rampe gebremst.

Dieses Fehlverhalten ist in der Software-Version 12 behoben. Neue Funktionen wurden in der Software-Version 12 nicht eingeführt. M kann das Spindel-Potentiometer bzw. Seite 15 Beim Abarbeiten des Zyklus 13 Spindelorientierung wird von der NC der neue Merker M gesetzt. Seite 16 Überlauf der Grenze wird die Fehlermeldung "ZU VIELE WERKZEUGE" angezeigt. Bei falscher CRC-Prüfsumme der Maschinen-Parameter werden diese immer übernommen.

Seite 18 Die Software unterstützt jetzt im PLC-EPROM abgelegte PLC-Unterprogramme übersetzter PLC-Code. Die Erstellung solcher Unterprogramme und die Ablage im PLC-EPROM erfolgt durch einen externen Rechner mit der Software PLC. Seite 20 Module, werden erst im nächsten PLC-Durchlauf erkannt. Nach dem Einschalten ist das Bit 1 Achse über Referenzpunkt gelöscht. Es ist möglich, die Achse auch ohne vorheriges Überfahren des Referenzpunktes zu Positio- nieren. Seite 21 Ein eventuell in dieser Achse gesetzter "Positionierfehler" wird gelöscht.

Die Positionierung wird sofort beim Erreichen des Referenzpunktes abgebrochen. Bedingt durch den Bremsweg der Achse steht diese dann aber in Bewegungsrichtung etwas hinter dem Referenzpunkt. Seite 22 Der Jumper, der sich neben IC-P1 befindet, ist dann auf die Stellung 2M zu stecken! Diese Informationen werden später mit Ergänzungslieferungen in die Register eingearbeitet. Seite Inhaltsverzeichnis Einführung — Inhalt Hardware-Konzept Technische Daten Software NC-Software 3.

Die zentrale Baugruppe ist die Logik- Einheit. Die Logik-Einheit ist über Verbindungskabel mit den anderen Baugruppen und dem TNC- Zubehör verbunden. Seite Datenschnittstelle V. Seite Software- Und Hardware-Varianten 49x 2MB-EPROM ab 08 ab 08 Weiterentwicklungen werden nur mit den Software-Typen 02 und 49 durchgeführt! Die Id. Seite Eprom-Steckplätze Steckplätze auf Rechnerplatine: Beim Einsatz der 2MB-EPROMs werden nur die Steckplätze IC-P1 und IC-P2 bestückt.

IC-P3 und IC-P4 bleiben frei. Der Jumper, der sich neben IC-P1 befindet, ist dann auf die Stellung 2M zu setzen. Seite 33 Seite 34 Seite 35 — TE A oder TE B TNC-Bedienfeld — BE oder BF Bildschirm-Einheit — ggf. PL B Option Die TNC fällt nicht unter die Ausfuhrbeschränkungen. Es ist also keine Export-Version notwendig. Logik-Einheit LE C Id. Seite 36 Bildschirm-Einheit BE Id. Seite 40 2. Seite 41 Die PL B kann ggf. Bezüglich der Wärmeabfuhr gibt es keine Vorzugslage. Steckverbindungen nur bei ausgeschaltetem Gerät herstellen oder lösen!

Es dürfen nicht mehr als die Hälfte der Ausgänge gleichzeitig geschaltet werden! Nicht mehr im Lieferprogramm 4. Gefahr für interne Bauteile! Seite 45 Batterien zusätzlich ein Energiespeicher, der sich auf der Rechner-Platine befindet, zur Sicherung des Speicherinhalts verwendet. Zum Austausch der Batterien kann also die Netzspannung abgeschaltet werden.

Der Energiespeicher puffert den Speicherinhalt während des Batterieaustausches. Seite 46 4. Seite 48 Die Schnittstelle erfüllt die "Sichere Trennung vom Netz" nach VDE5. Seite 49 Die Schnittstelle erfüllt die "Sichere Trennung vom Netz" nach VDE5. Diese Umwandlung erfolgt in einer Interpolations- und Digitalisierungs-Elektronik EXE.

Seite 50 ROD C RON C Id. Seite 51 Die Schnittstelle erfüllt die "Sichere Trennung vom Netz" nach VDE5. Die Verbindungskabel zu den Sollwert-Ausgängen dürfen maximal einmal zwischengeklemmt werden. D- Stecker mit lötbaren Anschlüssen an Id. Seite 54 7. BE max. Seite 56 8. TS Spiralkabel Kabeladapter komplett max. Siehe hierzu auch Kapitel "Erdungsplan". Seite 58 Peripherie-Gerät. Seite 59 10 Handrad-Eingang An die TNC kann entweder das Handrad HR oder HR oder HR oder der Handrad- Adapter HRA angeschlossen werden.

Siehe hierzu auch das Register "Maschinen-Anpassung". Seite Seite 61 siehe Kapitel "Handrad" im Register "Maschinen-Anpassung". Es existieren verschiedene Varianten des Handrades mit unterschiedlicher Tasten-Beschriftung.

Das HR wird über ein steckbares Verbindungskabel von 5 m Länge an einen Kabeladapter am Panel angeschlossen. Seite 63 Der Unterteilungsfaktor kann jedoch auch ohne Stufenschalter über die Tastatur, wie bisher achspezifisch eingestellt werden. Seite 64 An den Handrad-Adapter darf nicht die 24V-Spannung der PLC angeschlossen werden, da sonst die galvanische Trennung der PLC-Eingänge und -Ausgänge überbrückt wird. Der Handrad-Adapter ist mit der 24V-Spannung der NC Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung nach VDE5.

Es kann zusätzlich eine PLC-Leistungsplatine PL B bzw. PL mit 64 PLC-Eingängen bei PL 63 Eingänge und 31 PLC-Ausgängen an die Logik-Einheit angeschlossen werden. Seite 66 Die PLC-Eingänge I bis I sind auf dem Stecker X27 für das Maschinen-Bedienfeld angeordnet. Seite 67 Die PLC-Ausgänge O0 bis O7 befinden sich zusätzlich auf dem Stecker X27 für das Maschinen- Bedienfeld.

Siehe hierzu auch Kapitel "Maschinen-Bedienfeld". Seite 68 Die Kabellänge zwischen Logik-Einheit und zu schaltendem Teil ist auf 25 m begrenzt. Ausgänge nicht über ext. NOT-AUS abschaltbar. Es ist eine maximale Leitungslänge von maximal 20 m zulässig. Seite 73 Bei der PL B kann nur die Variante 12 Ausführung ohne Analog-Eingänge eingesetzt werden. Die PLC-Ausgänge werden gruppenweise stromversorgt und sind daher gruppenweise über NOT- AUS abschaltbar.

Verbindungskabel PL B PL Id. Seite 77 25 m Id. Seite 79 Standardkabel Verlängerungskabel Id.